Alter neuer PC gesucht

  • Hihi... Mistgurken... nein, in meinen Augen war bzw. ist das einfach nur Edel-Schrott, denn die verkaufen das ja auch heute noch gerne, wobei sich an der Qualität jedoch etwas geändert hat: Nun verkaufen sie auch Geräte, die schon bei Auslieferung ein Garantiefall sind!


    Medion verkauft meiner Meinung nach nur PCs mit Ausschussware, die sie extrem günstig bekommen und die dann auch nur mit speziellen Einstellungen im BIOS und angepassten Treibern funktioniert. Damals der Pentium 4, den man bei Aldi kaufen konnte, der war auch von Medion - bei dem wurde das Hyperthreading für den ersten Core im BIOS deaktiviert und ebenso auch die Geschwindigkeit im BIOS gedrosselt, weil er sonst wegen zu hoher Strahlungswerte nicht in Europa verkauft werden dürfte. Das bekommt man als normaler User gar nicht mit, da man diese Einstellungen im BIOS nur mit dem Techniker-Passwort ändern/sehen kann.


    Bie HP ist die Hardware in der Regel zwar deutlich besser, doch das ist am Ende auch unbedeutend, weil deren Treiber-Support unter aller Sau ist.


    Sich einen Rechner zusammenstellen zu lassen, der dann auf Wunsch vor Auslieferung auf Herz und Nieren geprüft wird, hat natürlich was. Zudem kann man hier meist noch eine Zusatzversicherung abschließen und so die Garantiezeit auf 3-5 Jahre erhöhen. Doch auch bei diesen Rechnern ist späterer Ärger natürlich nicht ausgeschlossen.


    Eine gute Freundin hat sich auf meinen Rat hin einen Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 zusammenstellen lassen. Die Deppen haben das Benutzerkonto dann "Nutzer01" genannt, obwohl sie den Vornahmen ihrer Kundin wußten! Viel schlimmer aber war, dass sich ihr Rechner alle 3 Tage aufgehangen hat... sie hatte in dann 3x zurück zum Hersteller geschickt, damit er diesen Fehler beseitigt... was er aber nicht konnte. Als ich davon erfahren hatte, habe ich nicht mal 30 min gebraucht, um die Ursache dafür zu finden - es lag an der fehlerhaften Firmware der SSD, die mit verbaut wurde.


    Auch meine Schwester hat sich auf meinen Rat hin einen Rechner zusammenstellen lassen... nachdem sie sich gegen meinen Rat zuvor einen Medion-PC hat schicken lassen, der dann aber schon defekt ankam... und bei ihr war es der Card-Reader, der sporadisch immer wieder für Ärger gesorgt hat.


    Ein weiterer Nachteil dieser PC-Konfiguratoren ist, dass die Auswahlmöglichkeiten der Komponenten auf die Teile begrenzt ist, die der Anbieter im Sortiment hat.


    Deswegen bleibe ich dabei: "Selbst ist der Mann!" ;-)

  • Ich sehe, ich bin nicht der einzige der schon unter den Produkten von HP / Medion und Konsorten gelitten hat.

    Deshalb baue ich immer noch gerne meine Rechner selbst zusammen, und hatte bis jetzt eigentlich immer Glück mit den Dingern.

    Es war 2 oder 3 mal ein Griff ins Klo, aber ansonsten war ich immer zufrieden mit meinen Rechnern.

    Bei einemMainboard war die Hardware super aber das Bios war leider ein Pfuschwerk, einmal hat der Prozessor die Soundkarte nicht unterstützt

    und einmal hat die Grafikkarte oder die Treiber das System sabotiert.

    Aber solche Dinge kommen nun einmal vor, davor bin ich aber bei Fertigrechnern auch nicht geschützt, denke ich mal.

  • Mal ganz davon abgesehen: Viele (Online-)Shops bieten auch an die zusammengestellte HW zusammen zu bauen (natürlich für €) oder bei den über die Konfiguratoren zusammen gestellten diese auf Stabilität zu prüfen etc.. In wie weit sich das lohnt oder Vertrauenswert ist, fehlt mir selber jede Grundlage da ich immer selber zusammenbaue. Aber für einen "Normalo" evtl. eine Alternative.


    Für mich gilt: Nie wieder einen fertig PC bei dem man nicht mal den RAM nachrüsten kann oder eine Festplatte (von den anderen bereits genannten Punkten mal abgesehen) weil einfach keine freien Steckplätze existieren.

    Zudem ist mir es ein graus, wenn ich die Kabelführung bei diesen Dingern sehe (auch bei denen, die man zusammenbauen lässt im (Online-) Shop). Da kann ich dann gleich von Anfang an selber Hand anlegen.


    Meiner Meinung nach spart man beim selber (zusammen-)bauen nicht, aber man weiß was man hat und (normalerweise) das die Komponenten miteinander Harmonieren und ob / wie viel man aufrüsten kann.


    ...

    Es gibt im "normalo"-Segment keinen Grund mehr, selbst zu bauen. Ich kann mir ein mit meinen ausgesuchten Komponenten funktionierendes System mit Garantie und allem Schnickschnack zusammenbauen und am nächsten Tag liefern lassen, und das für einen Mehrpreis, der 1-2 Stunden Zeitungsaustragen entspricht.

    ...

    Andy : Auch beim selber zusammenbauen hast du Garantie auf jede einzelne Komponente! Das kann durchaus auch ein großer Vorteil sein, da man die Garantie direkt beim Hersteller abwickelt und ggf. Sondergarantien hast (siehe z.B. bei Samsung SSD's) wo du mehr als 2 Jahre bekommst. Die würdest du beim Fertig-PC NICHT bekommen.

  • Um da jetzt mal voll ins OT abzudriften...:party:

    Nie wieder einen fertig PC bei dem man nicht mal den RAM nachrüsten kann oder eine Festplatte (von den anderen bereits genannten Punkten mal abgesehen) weil einfach keine freien Steckplätze existieren.

    Ich kann auch einen fertigen PC kaufen, der noch Steckplätze frei hat;)


    aber man weiß was man hat und (normalerweise) das die Komponenten miteinander Harmonieren

    genau DAS weißt du "vorher" eben NICHT! Außer du hast dich bzgl. dieser, und genau eben DIESER (!) funktionierenden Kombination der Bauteile informiert.

    Als langjähriger "Betreuer" diverser Schrauber (was daher kommt, dass ich selbst sehr oft geschraubt habe:rofl:) kann ich dir sagen, der Teufel liegt im Detail. Mal "eben schnell" das "müsste eigentlich passen" RAM dazustecken, oder gar ein "warum soll das nicht funktionieren"-Austauschboard montieren, bei dem die Kanäle 5+6 der SATA-Ports kein AHCI sondern nur den IDE-Modus "verstehen" und somit nicht von der dort angeschlossenen SSD booten können, geht schief. Das Elend zieht sich von den für das Frontpanel vorgesehenen Audiosteckern auf dem Mainboard, die, wenn beschaltet, die Audioausgänge auf der Boardrückseite abschalten, bis zu Grafikkarten, die ums verrecken nicht auf DIESEM EINEN BOARD zum laufen zu bekommen waren. Zwei andere, baugleiche Graka, aber schon. Besagte Grafikkarte war aber auch im "baugleichen" Ersatzboard problemlos in Betrieb zu nehmen....:theke:

    Über "plötzlich" gestorbene USB-Buchsen (nachher auch ganze diverse Mainboards) die infolge fehlerhafter Montage nicht kurzschlussfest waren, könnte ich Bücher schreiben, direkt gefolgt von "Wärmeleitpastensupergaus". Seit ich die Stunde "Fehlersuche" mit 150€ netto (natürlich mit offizieller Rechnung plus Märchensteuer) angeboten hatte (auch bei den allerbesten Freunden (!) ), haben sich die "...du musst mal unbedingt gucken, da funktioniert was nicht ABER ICH HAB NIXXXXX GEMACHT, ALDA, ISCH SCHWÖR!!!!""-Anrufe erledigt. Voila.


    Kurzschlüsse sind überhaupt so ein Fall. Da ja mittlerweile "jeder" qualifiziert ist, so zwischendurch mal am/im PC rumschrauben kann (sic), und das auch tut, muss man sich wundern, wenn die Leute sich nicht selbst umbringen. Eines dieser Zuckerstückchen hatte ich mal, als sich ein "Schrauberkumpel" aus der Schule meines Sohnes bei mir meldete, weil desssen Hochleistungs-Gamer-3000€+-Kiste nichts mehr tat. Es folgte auf meine übliche Frage "Was hast du als letztes gemacht?" die übliche Antwort: "NIX!"

    Weil Schrauberkiddies Papa auch noch ein Freund meiner Schwiegereltern ist, "musste" ich anrücken.

    Die Vorgeschichte ist schnell erzählt, Kiddie "braucht unbedingt" eine Zockerkiste, der betuchte Papa zahlt alle Teile, Kiddie "baut natürlich" selbst zusammen und flutet die unterschiedlichsten Versandhändler mit Exklusivbestellungen. Bis die alle geliefert waren, waren schon mal drei Wochen rum. Zwei weitere Wochen, weil Kiddie auf das zweite Exklusiv-OC-Mainboard warten musste, beim ersten wurde der Prozessorsteckplatz mit Wärmeleitpaste geflutet, Board zurückgeschickt "auf Garantie". Schrauberkiddies Papa diskutiert mit dem Versandhändler über die in Rechnung gestellten 400€ für das "Garantieboard" , natürlich erfolglos. Papa zahlt zähneknirschend die 400€ und verlangt vom Sohnemann, dass er sich erst mal auf Youtube ein Video angucken soll, wie man Wärmeleitpaste "richtig" aufträgt....:Face:

    Kiddie und gefühlt 8 andere "Spezialisten" aus Schrauberkiddies qualifiziertem Umfeld "basteln" also den GamerPC zusammen und fangen sofort mit Overclocking an, dafür ist das Ding schließlich da! Nach einigen weiteren Wochen treffe ich Schrauberkiddies Papa beim Grillfest der Schwiegereltern, worauf der mich direkt von der Seite anlabert, "..du kennst dich doch aus, der Rechner von meinem Sohn läuft nicht, woran kann denn das liegen, der installiert 3x am Tag Windows GANZ NEU, und bis da alle Treiber runtergeladen sind (180MB nur für die Grakatreiber omfg) blockiert der unser ganzes Internet...."

    Naja, ich bin ja nicht so, und schau am nächsten Abend dort vorbei, Schrauberkiddies Kellerraum liegt voller Verpackungen und inmitten des Chaos steht ein Rechner ohne Gehäuseseitenteile und sieht aus WIE DIE SAU. Die Frage nach Kabelbindern hab ich mir verkniffen, und auch was nicht funktioniert wollte ich NICHT wissen, Rechner angemacht, alle Lüfter heulen volles Rohr, booten in Endlosschleife.

    Neustart, F8, BIOS-RESET, Lüfter leise, Windows bootet.

    Schrauberkiddies Papa schaut wie die Uhus beim Transatlantikflug, und haut mir anschließend begeistert auf die Schulter. Ich installiere Schrauberkiddies Ballerspiel und zeige Schrauberpapa, dass Kiddie mit durchgehend 80 FPS zocken kann. Schrauberkiddie nölt los, dass mit Overclocking "locker" 120FPS machbar seien, auf meine Frage was ihm das beim Zocken bringt, totale Verständnislosigkeit. Vater und Sohn unisono:"...aber mehr ist doch immer besser!!!":Face:

    Hab noch schnell ein System-Image auf eine USB-Platte gezogen mit Installationsanleitung, falls "der Rechner wieder mal unvermittelt nicht startet". Die 2 Terabyte Pornosammlung, die ich dafür beim Formatieren ans NUL-Device schicken musste, hab ich bei Schrauberkiddies Papa natürlich nicht erwähnt, Kiddie war aber etwas angesäuert, hat aber keinen Ton gesagt außer einem gepressten "ALDAAAA...":rofl:

    Jedenfalls hatte ich ca. 1/2 Jahr nichts mehr von diesen "Selbstschraubern" gehört, bis besagter "Notfall" eintrat.


    Sodele, zurück zum Anfang8)

    Schrauberkiddies Antwort "NIX!" auf meine Frage "Was hast du als letztes gemacht?" löst bei mir mittlerweile nicht mal mehr Emotionen aus, den Zuschlagreflex hab ich mir abtrainiert.:rock:

    Ich fahr hin, stürze mich in das Chaotenzimmer und schalte den Rechner an, der nichtmal zuckt. Ich tippe auf defektes Netzteil worauf Schrauberkiddie mit "..Alda, das kann nicht sein, das hält tausend Watt aus.." kontert. Touche.

    Ich ans Auto und Multimeter geholt, Schrauberkiddies Papa guckt schon wieder ganz komisch, ich weiß nicht was mich reitet, aber ich schalte den PC ein, und messe vom Gehäuse auf den vermeintlichen Schutzleiter der Steckdose, 12V. Aha.

    Ich mach das Gehäuse auf und guck nicht schlecht, der Lüfter läuft gaaaaaanz langsam und eine LED von einer der Platten leuchtet gaaaanz schwach. Hmmmm....

    Ich guck mich um und sehe eine Verpackung von einer Festplatte. Auf meine Frage "Neue Platte installiert?", folgt ein "Yo, gestern! Ging spielend!". Aha.

    Auf meine nächste Frage "...und seitdem läuft der Rechner nicht mehr?" folgt Schrauberkiddies Papas (!!!) Antwort: "Daran kanns nicht liegen, ich war dabei, das ist wirklich supereasy! Platte in den Laufwerkschacht schrauben, Kabel dran, fettich!!!"

    Ich mach den Rechner aus, zieh versuchsweise die Kabel von der "neuen" Platte ab und merke dabei, dass das Kabel ganz schön kurz ist.

    "Jaja, das Gefummel hatten wir gestern auch, wir mussten die Platte in einen anderen Schacht schrauben, weil das Kabel so kurz ist...". Aha. Schrauben ist also das Stichwort. Auf den zweiten näheren Blick entdecke ich die fehlende Schraube am Laufwerkkäfig. "Da fehlt ja ne Schraube!"

    "Ach ja, die ist gestern runtergefallen..." "Wohin?" "Irgendwo mitten rein, wir haben dann das Gehäuse geschüttelt, es hat geklappert, und auf einmal war es still, die ist bestimmt rausgefallen!"

    Aha, bestimmt rausgefallen.

    "Habt ihr die Schraube gefunden?"

    Papakiddie schaut mich entgeistert an, "IN DEM SAUSTALL HIER, MACHST DU WITZE?"

    Ich mach das Netzteil stromlos und baue es vorsichtig aus, wenn die Schraube im Netzteil liegt und einen fetten 4700µF Elko kurzschließt, dann gute Nacht.

    Nach Demontage sämtlicher Komponenten und einem überzeugenden "...wir haben es doch gesagt, es liegt nicht an der Schraube..."-Gesabbel liegt das Board nackt im Rechner vor mir, ich messe vom Gehäuse auf den 12V Netzteilanschluß auf dem Board und habe einen Kriechstrom. Aha.

    Einfache Diagnose meinerseits "Board kaputt!"

    Schrauberkiddies Papa ringt nach Luft, 3x im halben Jahr 400€ für bissl Zocken....

    Weil ich grade den Schraubenzieher in der Hand habe, löse ich die Montageschrauben vom Board, und tadaaaa, es klappert kurz und ein kleines Festplattenbefestigungs-Schräubchen (omfg) rutscht unter dem Board raus.

    Das hatte sich wohl bei dem Geschüttel des Rechners zwischen Boardrückseite und Rechnerrückwand geklemmt, bei einer mehrlagigen Platine ist das "suboptimal". Es gab wohl einen Kurzschluß auf dem Board über das Gehäuse mit anschließendem "Grillfest" der Leiterbahnen.

    Wieso aber nicht die Sicherung/FI geflogen ist, hat mich dann doch interessiert. Auf Nachfrage, wer denn Schrauberkiddies Kellerdomizil verkabelt hatte kam dann von Schrauberkiddies Papa: "Der XXXX hat das gemacht vor einigen Jahren, den kennst du auch, der renoviert im ganzen Bekanntenkreis und schuldete uns noch einen Gefallen, ich musste nur das Material bezahlen *stolzguck*"


    Ja, ich kenne den XXXX, der ist auch einer der großen "Spezialisten", die alles können! In Ermangelung von Ahnung die Gesellenprüfung 1972 als Elektriker gerade so geschafft und 1975 "zur Post gegangen", bis heute nix dazugelernt brüstet sich überall damit, der King vom "klassisch Nullen" zu sein. Spart ja auch Geld. Den in den "neuen" Kabeln vorhandenen Nulleiter muss man ja nicht benutzen, und man kann sich auch den "teuren" FI für ein "Kinderzimmer" sparen, der funktioniert bei klassischer Nullung sowieso nicht....:theke:

    Wenn dann aber infolge Falschverkabelung oder Kurzschluß die vollen 230V auf einem Gehäuse liegen und/oder die Bude abbrennt, hört der Spaß entgültig auf.

    Denn eins ist sicher, wenn der Staatsanwalt anfängt , Fragen zu stellen, kommt von den "Spezialisten" wie aus der Pistole geschossen:"Iiiiich? Ich hab NIX gemacht, würde ich auch NIE tun, da hab ich ja gar keine Ahnung von!"


    Mein Fazit: Ich jedenfalls habe den Support und die "Hilfe" im Bereich PC (auch bei Software!) im Bekanntenkreis komplett eingestellt. Und ich rate jedem nur, die Finger von Sachen zu lassen, von denen er keine Ahnung oder noch schlimmer, gefährliches Halbwissen, hat!

    Und noch eins::rtfm:und zwar ALLE, die zu diesem Thema greifbar sind!


    In diesem Sinne, Frohes Neues Jahr!8o

    Btw. eben in der neuen c´t gelesen, "cloud-computing" ist mittlerweile so billig, schnell und einfach, dass man sich in Zukunft gar keinen "richtigen" PC mehr anschaffen muss, ein billig Smartphone/Tablet/NUC reichen völlig aus. und da sag noch einer, früher war alles besser!:klatschen:

  • Andy !


    Danke für diesen köstlichen Beitrag :rofl:


    ( Tuxedo : Sorry, aber das musste ich einfach los werden ;) )

    Sooo schlimm war es bei meinen Hilfsaktionen glücklicherweise nie - meist nur Softwareeinstellungen, Treiber, hier und da mal Windows neu installieren usw.- aber vom Dämlichkeitsmuster durchaus vergleichbar.

    Nebenbei : Hätte ich nur die Hälfte aller "OH, SUPER, DANKE - darauf gebe ich einen aus - Biere" getrunken, respektive überhaupt bekommen, dann wäre ich wohl bereits an Leberzirrhose gestorben.

    Auch beim selber zusammenbauen hast du Garantie auf jede einzelne Komponente! Das kann durchaus auch ein großer Vorteil sein, da man die Garantie direkt beim Hersteller abwickelt und ggf. Sondergarantien hast (siehe z.B. bei Samsung SSD's) wo du mehr als 2 Jahre bekommst. Die würdest du beim Fertig-PC NICHT bekommen.

    Nur was machst Du, wenn alle Komponenten (ggf. sogar von verschiedenen Lieferanten) technisch einwandfrei sind, in der Gesamtheit aber nicht harmonieren ? Welche Teile schickst Du zurück, und wieviel Zeit und Nerven möchtest Du beim Telefonieren und Warten verschwenden ?


    Andy :

    Wie verhält sich eigentlich Win7, wenn man es auf einem 'modernen' PC mit Win10 in der virtuellen Box laufen lässt ? Mit welchen Einschränkungen muss man ggf. leben ?


    Gruß Musashi

  • Andy : Bezüglich der Steckplätze: Weißt du VORHER wie viele Steckplätze der Fertig-PC hat? Im optimalen Fall wird beim RAM MITTLERWEILE angegeben wie viele Steckplätze das Board hat und wie viele belegt werden, das war aber auch mal ganz anders! Zusätzlich weißt du so gut wie nie wie viele Steckplätze die Graka blockiert (durch Verwendung von 2 oder mehr Slots).


    Bezüglich Harmonisieren: Hier hatte ich bisher keine Probleme. Wir reden hier von PC's für "Normalos" und von keinem High-Precision-PC wo das letzte Quäntchen Leistung rausgeholt wird (das wirst du wie selber geschrieben auch beim Fertig-PC nicht vorfinden. Wenn deine Aussage stimmt (war mir auch neu), ja eher im Gegenteil um Strahlungswerte einhalten zu können.

    Habe bisher immer auf die Details bei Prozessor, Mainboard, Arbeitsspeicher etc. geachtet (Was für eine Taktfrequenz kann der Prozessor (beim RAM), welches das MB und welchen Arbeitsspeicher habe ich in dem Bereich zur Verfügung usw. usw.) und daher habe ich hier bisher keine Kompatiblitätsprobleme gehabt. Ich bin das erste mal ein wenig in Verlegenheit gekommen, wo ich die erste SSD verbaut habe aber auch das ließ sich durch Literatur lösen, selbes galt für ein Crash Problem mit dem aktuellen Ryzen 7 (da ich eigentlich nur Intel nutze, aber der Ryzen schneidet aktuell einfach zu gut ab) auch hier nach kurzer Suche die Problemstelle gefunden (Win10 BIOS-Setting machte Probleme) und beseitigt. Auch mit der Zeit habe ich mich z.B. auf bestimmte Hersteller "fixiert", einfach weil ich hier gute Erfahrungen gemacht habe und keine Probleme bekommen habe, das hat sich bisher immer bewährt.

    Ich baue die PC's in der kompletten Familie nach Bedarf zusammen und je nach Anforderungen unterschiedlichste Systeme (ohne manuelles OC) und bin bei techn. Fragen (auch außerhalb von PC's) oft der erste Ansprechpartner. Bisher waren alle glücklich und mir macht das Schrauben Spaß.


    Dein Extrem-Beispiel ist natürlich sagen wir typisch für "möchtegern" Typen, die am besten den PC auf dem Teppich schön mit statischer Aufladung umbauen und sich später wundern warum das System muckt. Sollte ich sowas mitbekommen, ist die Entscheidung schnell gefällt: DIY (Do-It-Yourself), da mutwillig selbst verschuldet, ist aber bisher bei mir im Bekanntenkreis nicht der Fall, eher (zu) vorsichtig und einmal mehr Fragen (hab sie gut erzogen :rofl:).


    Zum Rest: Ich habe mir zugegebenermaßen nicht den ganzen Text durchgelesen aber viele der von dir hier angesprochenen "Probleme" kann ich bisher nicht bestätigen. Weder das eine Graka nicht lief/erkannt wurde noch das Problem mit Kurzschlüssen. Gut, ich arbeite mit Erdungsband und wenn mal eine Schraube flöten geht, wird kein Strom eingeschaltet, solange bis sie gefunden wurde.


    Natürlich sollte jemand der gar keine Ahnung hat lieber bauen LASSEN, wenn man aber bereit ist sich mit der Materie auseinander zu setzen. Man sollte durchaus wissen wie viel Wärmeleitpaste man nutzen muss bzw. ab wann es zu viel ist usw. Wenn man damit nicht aufwarten kann -> durch den Shop zusammen bauen lassen und glücklich sein.

  • Hoollaah Andy  ist wohl auf dem Kriegspfad, es hört sich beinahe so an als ob Andy erst kürzlich von SchraubersKiddie oder

    SchrauberKiddies Papa kontakiert wurde.


    So ein tolles Erelbnis mit einer losen Schraube hatte ich auch mal, aber diese Schraube war in einem vom Händler ordnungsgemäss verbautem Netzteil.

    War vorerst wohl auch irgendwo festgeklemmt und beim Transport des neuen Rechners nach Hause hörte ich merkwürdige Geräusche und überlies das Nachsehen damals dem Händler des Fertigrechners, sein damaliger Techniker war wirklich ein guter Mann, der kümmerte sich dann um diese lose Schraube und konnte es kaum glauben als er sie fand. Rechner wurde überprüft und lief dann jahrelang ohne Probleme.

    Wenn es solche Händler noch geben würde, dann könnte ich ruhigen Gewissens einen Fertigrechner kaufen, aber die Realität sieht leider anders aus.



    Aber heute wirst du keinen so guten Techniker mehr finden, weil vielen entweder die Zeit fehlt oder es geht ihnen am Arsch vorbei wie oft sie

    deinen Rechner auf dem Tisch haben werden oder sie sind einfach von Geburt an unfähig.


    Welcher Shop prüft denn bitte heute ausgiebig ob alle verbauten Komponenten harmonieren, entweder verbauen sie halt einfach Standard-Teile

    die eigentlich immer gehen sollten, aber ob sie es dann wirklich tun, darfst du dann als Beta-Tester rausfinden,

    wenns klemmt wird halt blind drauflos getauscht bis es passt.


    Vertrau mir ich weiß wovon ich rede ich war Servicetechniker in einer damals renomierten Firma und da wurde hauptsächlich so gearbeitet,

    es kam oft genug vor, daß Kunden ihre Geräte dreimal bringen mussten bis alle Probleme behoben waren.

    Was vermeidbar gewesen wäre wenn man sich etwas mehr Zeit und ein bisschen mehr Grips in die Hand genommen hätte.



    Wie verhält sich eigentlich Win7, wenn man es auf einem 'modernen' PC mit Win10 in der virtuellen Box laufen lässt ? Mit welchen Einschränkungen muss man ggf. leben ?

    Eine Antwort auf diese Frage wäre hilfreich.

    Wenn mich dieses Windows Zeug noch lange ärgert, dann werde ich wohl oder übel auch zu Linux wechseln müssen,

    auch wenn ich dort wieder von Null weg starten muss.


    Achja und um dem Ärger von Andy aus dem Wege zu gehen, kann man es auch so machen wie ich, ich helfe nur noch solchen Leuten bei denen ich

    sicher weiss, daß sie nichts am Computer selber kaputt Schrauben oder konfigurieren und dann sagen "Ich hab nix gemacht".

    Und wenn ich einen dabei erwische mich zu belügen, darf er sich in Zukunft selbst helfen(Sehr nervenschonend für mich).

  • Also ich schraube seit über 20 Jahren meine Arbeitsplätze und Server selbst, und damit meine ich nicht nur den Privatgebrauch.


    Habe schon vor Jahren extrem leise, z.T. sogar "unhörbare" Rechner gebaut. Damit fing es eigentlich erst an - die gekauften waren so laut, dass man Kopfschmerzen bekam, wenn mehr wie 2 Rechner im Büro an waren.


    Mit Betriebssystemen von Novell 4.11 bis Win Server 2008 und Win 95 bis Win 7 (ohne Vista). Gelaufen ist bis heute noch jeder.

    Konkrete Vorschläge sind wie Schnittmuster für Kleider nicht alles passt.

    Besser ist es sich bestimmte Strategien zurechtzulegen.


    Es hat, nach meiner Meinung wenig Sinn, sich im Vorfeld über eine Graka den Kopf zu zerbrechen. Ich suche mir Board und Prozessor, und baue daherum auf.


    Bei Boards habe ich seit jeher mit Asus beste Erfahrungen gemacht. Prozessoren und Chipsätze nehme ich meist AMD, dort ist man alten Betriebssystemen gegenüber etwas aufgeschlossener wenn es um Treiber geht. Speicher kaufe ich über den Preis. Lüfter - je leiser desto besser, heute kosten die oftmals mehr als ein Brot und Butter Prozessor.

    Speicher rüste ich meist auf was das Board hergibt, Garka gebe ich mich oft mit onboard zufrieden. Für Büro und Server genügt das vollauf. Platten: Eine fürs System, eine für Daten, Pfade auch unter XP entsprechend umbiegen.


    AMD Ryzen habe ich ein Win 7 System am laufen - ohne Probleme.


    Und ja - ich bin der Meinung, wenn man es selber macht kommen (meist) die besseren Rechner dabei heraus als 90% der Kisten die man so angeboten bekommt.


    Nein - mein Arbeitsplatz ist nicht extra geerdet, aber es liegt auch kein Teppichboden :). Normaler Menschenverstand genügt - und wer eine Schraube im Gehäuse verliert und nicht solange sucht, bis er sie gefunden hat, läuft auch mit geschlossenen Augen über die Autobahn!


    Ich habe in all den Jahren nur eine einzige Komponente zerstört - eine 2,5 Zoll Festplatte, sie stand zum Klonen neben dem Rechner, auf dem Fußboden, und ich bin daraufgetreten :( seitdem benutze ich für Platten einen "MInihocker".


    Bei der Anschaffung von modernsten und oft auch sehr teuren Teilen, sollte man auch mal darübernachdenken, dass Hightec von heute der Ramsch von morgen ist. Warum also nicht den Hightec von gestern....?




    Gruß Peter

    Hinweise auf Suchmaschinen finde ich überflüssig - wer fragt hat es nicht gefunden oder nicht verstanden. Die Antwort gibt sich oftmals schneller als der Hinweis auf Dr. Goggle & Co.

    9 Mal editiert, zuletzt von Peter S. Taler ()

  • Danke Peter S. Taler ja ich bin eben auch bis jetzt fast immer mit Eigenbau-Rechnern gut gefahren und will eigentlich auch den neuen -Rechner selbst aufbauen.

    Zumindest bin ich mir fast sicher, daß es dann eben einen AMD Ryzen werden wird. Nur bin ich mir noch nicht sicher ob es ein

    Ryzen 5 2400G werden soll oder der Ryzen 5 1600 der ja lange überall beliebt war. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich einen Prozessor mit integrierter

    Grafik verbauen soll oder nicht. Ich kann eben die Leistung heutiger integrierter Grafikchips nicht einschätzen.

    Und wenn es dann evtl sowieso eine extra Grafikkarte brauchen würde, könnte ich ja die entsprechende Leistung+Wärme und Platz im Prozessor

    eben gleich für einen särkeren Prozessor nutzen. Ich hoffe ich werde nicht falsch verstanden, es geht mir nicht ums letzte Quentchen Leistung,

    aber falls ich doch eine richtige Grafikkarte verbauen müsste für meine Zwecke, dann wäre eine im Prozessor integrierte Grafik ja irgendwie

    blos eine Resourcenverschwendung.

  • ... Ich kann eben die Leistung heutiger integrierter Grafikchips nicht einschätzen. ...

    Für normale Office-Anwendungen & reines Internet surfen reichen On-Board Karten aus. Sobald du 3D Rendering, Phys-X etc. brauchst kommst du um eine "normale" Graka nicht herum. Auch beim schauen von ((U)HD-)Videos / Streams kann es bei einer onBoard-Karte zu rucklern kommen, habe ich bisher aber selten gesehen. Ich selber würde dir, zumal du auch FlugSim spielst, zumindest zu einer LowBudget Graka raten, die diese Techniken mitbringt bzw. es würde auch nichts dagegen sprechen diese nachzurüsten falls notwendig oder?


    Die günstigste AMD kostet ~43€ bzw. Nvidia ~34€, das wäre doch nun wirklich nicht die Welt. Da ich aber weder deinen FlugSim kenne (evtl. nimmst du diesen als Maßstab für die Graka), weiß ich nicht ob du hier höher greifen müsstest, da du aber überlegst evtl. nur die Onboard zu nutzen, glaube ich schon das diese deinen Anforderungen gerecht würden.

  • Probier doch einfach die Onboard Grafik aus, wenn nicht ist eine graka schnell nachgesteckt. Manche Onboard GRAKA von heute ist weit besser als die HighTec Graka von vor 6 Jahren.

    Da kannst Du dann entweder ein kleines lüfterloses Modell wählen, oder etwas, dass im OFFICE Mode die Lüfter abschaltet. (Das gibt es tatsächlich).


    Im übrigen arbeite ich u.a. mit einem alten Notebook unter xp, da hat noch kein Video geruckelt.


    GRuß


    Peter

    Hinweise auf Suchmaschinen finde ich überflüssig - wer fragt hat es nicht gefunden oder nicht verstanden. Die Antwort gibt sich oftmals schneller als der Hinweis auf Dr. Goggle & Co.

  • Hi,

    Wie verhält sich eigentlich Win7, wenn man es auf einem 'modernen' PC mit Win10 in der virtuellen Box laufen lässt ? Mit welchen Einschränkungen muss man ggf. leben ?

    Wie schon oben gesagt, die Hardwarevoraussetzungen für die Windows-Versionen seit Win7 (also auch 8, 8.1, 10) sind gleich geblieben.

    In einer VM gestaltet sich das alles noch viel geschmeidiger, denn da braucht man sich "keinen Kopf" machen. Genau dafür wurden die VM´s ja entwickelt, egal auf welchem Host einen x-beliebigen Client laufen lassen zu können.


    Was meinst du mit "Einschränkungen"?

    Bei einem vernünftig aufgesetzten System hast du keine Einschränkung. Jedenfalls als "Otto-Normal-PC-User". Da bin ich ganz im Gegenteil davon überzeugt, die allermeisten Anwender würden nicht mal merken, wenn ihr System in einer VM läuft!

    In den letzten c´t´s (hehe 2x Apostroph^^) wurde der Umzug vom bestehenden Win7 (der Support läuft im Januar 2010 wohl aus) auf Win10 thematisiert. Diese Lektüre kann ich nur empfehlen!


    Ich selbst sehe das SEHR entspannt, denn es gibt trotz der Warnungen von hochqualifizierten Sicherheitsexperten immer noch Millionen (!) einwandfrei laufende Systeme mit XP...

    Würden sich diese hochqualifizierten Sicherheitsexperten lieber mal drum kümmern, AKTUELLE Systeme "zuzunageln", anstatt sich über 15 Jahre alte Software zu mokieren, wäre die Zeit wesentlich besser investiert. Aber da ist wohl einiges mit der Bezeichnung "hochqualifiziert" im argen....

    Jedenfalls ist es kein Problem, beide Systeme (Win7 als Client in einer Win10-VM) "gleichzeitig" zu verwenden, bei meiner Tochter hatte ich das anfangs auf deren 2-Bildschschirm-Desktop so eingerichtet, dass Win10 auf dem einen Bildschirm lief und Win7 in einer VM (testweise mit abgeschaltetem Netzwerk/Internet) auf dem anderen. Mittlerweile hat sich die Nutzung von Win7 auf nahezu null eingespielt.

    Die von ihr dort verwendete Software läuft auch auf Win10 "nativ" und wurde dann auch dort installiert, und so hat der Umzug schleichend stattgefunden....

    Ich selbst habe noch einen Rechner mit XP am laufen, da hängen an den Schnittstellen noch einwandfrei funktionierende Geräte dran die ich ab und zu brauche und für die es keine Möglichkeiten für die Nutzung an einem modernen Rechner mit entsprechendem Betriebssystem gibt.

    Wenn du das mit "Einschränkungen" meinst, ja, das muss man dann einfach ausprobieren....aber XP und Win7 sind schon Welten auseinander.


    Und btw. "ausprobieren" kostet NICHTS! Versuch macht kluch, heißt es! Eine VM ist auch durch einen Laien schnell eingerichtet.


    Der imho riesengroße Vorteil eines Systems in einer VM ist der, ich kann damit einfachst "umziehen". Die VM ist nix weiter wie eine Datei, ab auf eine Festplatte damit, oder noch besser, wie bereits oben erwähnt "in die Cloud". Egal auf welchem Unterbau, den Client mounten, starten, fertig. Und da haben auch dann die Desktop-Linuxer ihre Existenzberechtigung, wenn der Frust mal wieder überhand nimmt, einfach in der VM mit einem "richtigen" System arbeiten:rofl:



    //EDIT

    Ich hoffe ich werde nicht falsch verstanden, es geht mir nicht ums letzte Quentchen Leistung,

    aber falls ich doch eine richtige Grafikkarte verbauen müsste für meine Zwecke, dann wäre eine im Prozessor integrierte Grafik ja irgendwie

    blos eine Resourcenverschwendung.

    Für die 10 Euro mehr, die du für den Ryzen 2600 (mit GPU) bezahlst, lohnt die diskutiererei wirklich nicht!. Ich würde den kaufen!

    Die nächste, wirklich spürbar performantere Grafikkarte liegt dann im 50€-Bereich, die kannst du dann immer noch nachinstallieren. Aber so wie ich deine Anforderungen einschätze, wirst du mit dem 2600 sehr zufrieden sein!


    //EDIT2

    Hat auch den großen Vorteil, wenn wirklich mal die Grafikkarte kaputt gehen sollte, einfach auf die interne GPU wechseln und weiterarbeiten.

  • In den letzten c´t´s (hehe 2x Apostroph^^) wurde der Umzug vom bestehenden Win7 (der Support läuft im Januar 2020 wohl aus) auf Win10 thematisiert. Diese Lektüre kann ich nur empfehlen!

    Man könnte natürlich online in die Inhaltsverzeichnisse schauen, aber hast Du die Heftnummern zufällig parat ? Ich würde mir diese Ausgaben dann kaufen, weil auch die c't muss ja von irgendetwas leben.


    Und btw. "ausprobieren" kostet NICHTS! Versuch macht kluch, heißt es!

    Stimmt !

    "Probieren -> 2 bis 3 Mal auf's Maul fallen und ärgern" ist eh die nachhaltigste Lernmethode ;).


    Danke und Gruß Musashi

  • Musashi ,

    da hast du Glück, es ist die aktuelle Ausgabe 2/2019, Titel: "Die Lunte brennt" ab Seite 29. Entweder kaufst du dir das Heft im Geschäft und kannst dabei schon mal reinschauen, oder den Artikel gibt es online hier: https://shop.heise.de/katalog/die-lunte-brennt-1ee0de

    Ich würde allerdings das ganze Heft holen, da sind zu diesem Thema noch viele weitere Artikel drin, u.a. auch Linuxe als Alternative uvm.

  • Ich habe meinen PC vor glaub bereits 8 Jahren gekauft. Er ist immer noch ganz gut und hat nur eine SSD in der Zeit spendiert bekommen. War ein zusammengestellter. Leider gibt es das Unternehmen nicht mehr oder hat einen anderen Namen bekommen. Aber Zusammenstellen ist keine falsche Idee.

  • Tia und nun?

    Win xp bestes windows ever

    Win 7 brauchbar

    Win 10 nogo

    Was nun sprach Zeus?

    Gruß

    Peter

    Hinweise auf Suchmaschinen finde ich überflüssig - wer fragt hat es nicht gefunden oder nicht verstanden. Die Antwort gibt sich oftmals schneller als der Hinweis auf Dr. Goggle & Co.