Beiträge von water

    Noch ein Hinweis. Die Logmeldungen enthalten nach Datum/Uhrzeit eine Kennung für die "Schwere" der Meldung:

    I - Information. Es hat alles geklappt (z.B. Datei wurde kopiert).

    W - Warning. Eine Situation, die vom Script behandelt wurde. Die Verarbeitung läuft normal weiter (z.B. Datei wurde kopiert aber eine gleichnamige Datei musste dabei überschrieben werden).

    E - Error. Es trat ein Fehler auf, der vom Skript behandelt werden konnte. Die Verarbeitung wird beendet (z.B. MsgBox ausgeben und dann Script beenden)

    S- Severe. Es trat ein sehr ernster Fehler auf. Diese Meldung wird gerade noch geschrieben, danach stürzt das Skript ab.

    Kopierfortschrtt könnte z.B. so aussehen:

    Ich würde Erfolg/Misserfolg in die Logdatei schreiben. So hast Du eine VOLLSTÄNDIGE Übersicht, was passiert ist.

    Um den User zu informieren, wie weit der Kopiervorgang fertiggestellt ist, bieten sich z.B. die Progress* Befehle an.

    Hier mein Beispielcode:

    Sollte das nicht, wie in Post #2 beschrieben, einfach per Editor in den lokalen Einstellungen möglich sein?
    Vorteil: Keine Admin-Rechte notwendig. Wird durch eine neue SciTE-Version nicht überschrieben.

    Ich probiere das morgen gleich aus ;)

    Das hast du wahrscheinlich anders gemeint, aber wenn man es mal so sieht, ist doch derjenige für möglichst viele Wege offen, der außer den fertigen UDFs auch einen zusätzlichen Weg beschreitet.


    ....ich suche aber einen Weg mit der schtasks.exe.

    Ich meinte mit meinem Post, dass DU die möglichen Wege einschränkst, wenn Du auf einer Lösung mit schtasks bestehst.


    Anderes Thema:

    Zitat

    Und was die UDFs betrifft, da habe ich jetzt schon einige Fehler drin gefunden, was das Vertrauen nicht gerade stärkt.

    Welche Fehler hast Du gefunden? Ich denke, dass man mit wenig Aufwand die UDFs akutalisieren kann. Falls es sich im Rahmn hält, dann mache ich mich gerne dran.

    Du würdest Dir viel leichter tun, wenn Du nicht auf einem vorgegebenen Lösungsweg bestehst (es genügt schon, wenn Du ein Problem zu lösen hast).
    Das schränkt nämlich die Menge der Lösungen unnötig ein. Und wer sagt denn, dass Du mit Deiner Vorgabe a) überhaupt und b) zu einer effizienten und effektiven Lösung kommst.

    Den größten Lerneffekt hat man, wenn man für möglichst viele Wege offen ist.
    Aber das muss ich Dir als Prof ja nicht sagen ;)

    Immerhin habt Ihr die Theorie mitbekommen. Auf dieser Basis kann man dann entscheiden, ob man sich im konkreten Anwendugnsfall daran halten will oder ob es außer Overhead nix bringt.

    Oft wird unter "Datenbanken" in den Schulen aber nur Rumgeklicksel in MS Access für irgendeine grafische Oberfläche mit etwas SQL verstanden.

    Bei meinen Tests hat sich gezeigt, dass FileExists zwar funktioniert, wenn man den Pfad mit Backslash abschließt. Leider wird der Pfad aber nicht immer mit Backslash übergeben, z. B. von Funktionen oder Macros.

    Warum dann die Funktion _DirExists nicht so schreiben, dass sie auf den abschließenden Backslash prüft und ihn bei Bedarf hinzufügt?
    Beispiel:

    Code
    1. Func _DirExists($sDirPath)
    2. If StringRight($sDirPath, 1) <> "\" Then $sDirPath &= "\"
    3. Return (FileExists($sDirPath) = 1) ? True : False
    4. EndFunc

    Was jetzt? Lob oder Nicht-Lob? Du musst Dich entscheiden ;)
    Die Tatsache, dass das bisher keiner/wenige gebraucht hat/haben, erklärt auch, warum das in AutoIt nicht implementiert ist. AutoIt sollte ja eine einfache, an VB angelehnte Sprache werden (was mMn auch gelungen ist).

    Unterschiedliche Bedürfnisse führen zu unterschiedlichen Implementierungen. Daher gibt es ja auch zig-hunderte Sprachen. Für jeden Zwecke eine :)