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Beiträge von Code-Jack

  • Alinas_SQLite_BuchVw

    • Code-Jack
    • 27. Mai 2016 um 18:49

    Ja, das war auch der Grund, warum ich damals auf den Designer verzichtete.
    Es kommt bei einzelnen Anwendern vor, dass sie oft Daten von Listen abtippen müssen. Dazu machen die dann beispielsweise ein schmales Editorfenster auf und ziehen das Fenster meines Programmes ebenfalls schmaler, um es neben dem Editor zu platzieren.

    Mit fixen Positionen für die Bedienelemente, die sich an einem starren Fenster mit unveränderbaren Abmessungen orientieren, würde das nicht gehen.
    Doch wenn man frei schwimmende Elemente verwendet, die sich den Abmessungen eines in der Größe veränderbaren Fensters dynamisch anpassen, dann kann es vorkommen, dass es nun so richtig müllig aussieht, weil die Bedienelemente sich sonstwie anordnen.
    Arbeitet ein User praktisch immer mit einer bestimmten, individuell eingestellten Fenstergröße, so kommt folglich rasch der Wunsch auf, das Layout entsprechend aufzuräumen.

    Sehr fortgeschrittene Programme haben dafür dann einen eingebauten Modus, der die Umgestaltung per Maus ermöglicht, wie bei einem eigenständigen GUI-Designer.
    Sooo weit wollte ich nicht unbedingt ausholen. Aber ein gangbarer Mittelweg, zwischen Programmieraufwand und Flexibilität, wäre schon schick.

  • Alinas_SQLite_BuchVw

    • Code-Jack
    • 27. Mai 2016 um 16:45

    Danke, autoBert!
    Komisch: Gestern hatte ich genau das schon ausprobiert, aber da trat der sonderbare Effekt auf, dass die Standard-Einträge plötzlich mehrfach in der Datenbank vorhanden waren, nebst einigen neuen.
    Als mir das auffiel, war die Datenbank bereits auf 67 Datensätze angewachsen.
    All meine Versuche, die Ursache dafür zu finden, scheiterten.
    Keine Ahnung, was gestern schief lief, aber heute noch mal frisch probiert, geht's. Danke!

    Eine Frage an RR04:
    Hast Du für die Gestaltung des GUI einen Designer verwendet?
    Oder hast Du einfach so lange im Script herumparametriert, bis es so schön schnuckelig aussah?

    Ich hatte vor 10 Jahren mal eine umfangreiche Applikation in VB.Net programmiert. Die nahm mit der Zeit so einen derben Umfang an, dass ich am Ende auf den grafischen Designer von VB.Net hustete.
    Statt dessen las das Programm die Positionsdaten und sonstigen Parameter der Bedienelemente bei Programmstart aus einer ini-Datei ein.
    So konnte jeder User (mit viiieeel Geduld) eigene Anpassungen am Design vornehmen.
    Ganz glücklich war ich mit diesem Verfahren aber auch nicht, weil es einfach gar zu schwierig war, eine komplexe und reichlich mit Elementen vollgekleisterte Oberfläche per Editor, oder Excel umzugestalten.

    Da suche ich also noch nach einem brauchbaren Weg, der es dem unbedarften User ermöglicht, einigermaßen komfortabel eigene Anpassungen am Design vorzunehmen.

  • Alinas_SQLite_BuchVw

    • Code-Jack
    • 27. Mai 2016 um 02:18

    Vielen Dank an RR04, für das schöne Code-Beispiel! :thumbup:

    Gestern habe mich endlich dazu durchgerungen, ein laaange vor mir her geschobenes Projekt zu realisieren. Die Wahl fiel dabei auf AutoIt & SQLite. Mit beidem bin ich zwar noch Anfänger, habe aber doch einige Erfahrung mit anderen Basic-Dialekten.

    Obiges Listing erschlägt schon einen ziemlich dicken Teil meines angestrebten Programms (für dass ich demnächst einen neuen Thread starte).
    Nur: Leider läuft die Buchverwaltung bei mir nicht ganz korrekt.

    Änderungen an den Einträgen werden zwar in der Listview angezeigt und beim Betätigen des "Speichern"-Buttons auch tatsächlich in die Datei "buchverwaltung.rr04" geschrieben (die sich ordnungsgemäß neben der Scriptdatei befindet), doch beim nächsten Programmstart (der stets mit leer dargestellter Listview erfolgt) und erneutem Laden der Datenbank, sind die letzten Änderungen wieder futsch und es werden die direkt im Quellcode hinterlegten Rohdaten in der ListView dargestellt.
    Leider gelang es mir noch nicht, das Problem selbst zu beheben. :Face:

    Etwas sonderbar erscheint mir die Zeile 127 ... öh, was soll da passieren (und warum)?

    Für mein geplantes Projekt würde ich natürlich allerhand Anpassungen & Erweiterungen vornehmen - doch dazu bräuchte ich zunächst ein lauffähiges Grundgerüst, als Einstieg.

    Die Feldbezeichner (heißen die so?) kommen mehrfach (redundant) im Quelltext vor.
    Weil ich die sowieso alle ändern müsste und weil Mehrsprachigkeit nett wäre, würde es sich IMHO anbieten, diese aus einer ini-Datei zu laden.
    RR04 hat auch diesbezüglich ja bereits ein Bespiel auf seiner Homepage, das förmlich danach schreit, in die (derzeitige) Buchverwaltung integriert zu werden.

    Mein eigenes Projekt wird übrigens eine Verwaltung für Reparaturaufträge, mit integrierter Bauteildatenbank/Lagerverwaltung. Doch mehr dazu demnächst in einem eigenen Thread.

    Es wäre schick, wenn zunächst mal die Buchverwaltung bei mir laufen würde.
    Kann es übrigens sein, dass eine Funktion zum Hinzufügen neuer Datensätze noch fehlt?

  • Code-Jack stellt sich vor

    • Code-Jack
    • 27. Mai 2016 um 00:57

    Hallo liebe AutoIt-Community,

    mein Nick mag nach einem Programmier-Vollprofi klingen, aber das täuscht (trotzdem einige Programmiererfahrung doch vorhanden ist).

    Beruflich bin ich seit 2004 als Elektroniker selbstständig und repariere Notebooks & entwickle elektronische Schaltungen. Etwas Programmierung ist da mehr so die "Beilage", die irgendwie immer mit dazu gehört, heutzutage.

    Mein beabsichtigtes Projekt, das mich hierher verschlagen hat, soll eine Software zur Verwaltung von Reparaturaufträgen werden; nebst einer darin integrierten Bauteil-Datenbank, bzw. Lagerverwaltung.
    Schon seit Jahren quäle ich mich diesbezüglich nur mit Notlösungen herum und fand noch nie ein für mich und meinen Geldbeutel passendes Produkt, das erstens nicht mit unnützen Funktionen überladen ist, zweitens aber alles bietet, was ich brauche und drittens flott & angenehm zu bedienen ist.
    Dabei denke ich, dass eine schon grob brauchbare Lösung durchaus binnen weniger Tage per Eigenbau zu schaffen sein sollte - erweitern kann man später immer noch.

    Gute Dinge gehören der Welt geschenkt - darum wird meine Software natürlich Freeware, bzw. Open Source werden.
    Unter diesen (und nur unter diesen) Umständen brauche ich dann auch kein allzu schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich Euch Profis wieder und wieder mit meinen dummen Fragen löchern werde! :rolleyes:

    - Auf gute Zusammenarbeit! :theke:

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