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Beiträge von Tobias Claren

  • Programmier-Ideen?

    • Tobias Claren
    • 25. Februar 2017 um 00:24

    Was es auch scheinbar überhaupt noch gibt sind echte Landkarten-Scripte für auf Webseiten. DAS wäre sehr interessant, evtl. eine "Killerapp".
    Also keine einfachen Plugins für Wordscript wo der Admin einen Kartenausschnitt mit einem Pin versehen kann, sondern ein Script wo jeder Besucher selbst einen Pin setzen und einen Kommentar und evtl. Bewertung dazu hinterlassen kann. Denkbar auch mit Upload von Fotos, Einbindung von YouTube-Videos etc. Perfekt wäre auch eine Funktion dass die Nutzer einen Upload über die Webseite machen, aber es in ein YT-Konto geht.
    Falls YT da eine API bietet, die das ermöglicht.

    So ein Script könnte für die verschiedensten Zwecke eingesetzt werden.
    Im Grunde könnte zu fast jedem Thema oder Forum zumindest ergänzend so eine Karte genutzt werden.
    Personen können sich selbst eintragen, Modelleisenbahner können Geschäfte etc. eintragen, auf einer Webseite zu Restaurants kann auf den Pins über diese diskutiert werden, oder Freizeitorte inkl. kostenloser Badesseen, Grillplätze etc...
    Neben der Nutzung als Ergänzung wären auch Seiten denkbar, wo einen direkt die Karte begrüßt, sie die Seite selbst darstellt.
    Siehe https://autoit.de/www.Mundraub.org . Dort kann jeder öffentlich zugängliche Obstbäume, Kräuter etc. eintragen.
    Man könnte es auch als ein Forum sehen wo es keine Forenstruktur inkl. Kategorien gibt, und man statt dessen die Landkarte, die Weltkarte hat.
    Evtl. könnte es auch jemand als Plugin bzw. "Portal"-Aufsatz für eines der großen Forensysteme wie phpBB, MyBB, SMF etc. programmieren.
    Das hat den Vorteil, dass man bestehende Funktionen nutzen kann, und dass man es mit Plugins ergänzen kann. Nicht zu vergessen, man hat eine fertige Nutzerverwaltung und Backend zur Bedienung.
    Beispiel: Ein Portal-Aufsatz für phpBB.
    Jeder gesetzte Pin öffnet ein Fenster für einen neuen Forenbeitrag über der Karte. Und schon hat man alle Funktionen die vorgegeben sind, und die man per Plugins installieren kann.
    Da ein Forenbeitrag in der Datenbank einen Titel und Ort in der Forenstruktur braucht, würde der automatisch erstellt.
    Der Titel ist der Titel der für den Eintrag gewählt wird. Dieser könnte automatisch noch um die Stadt und evtl. Straße und Hausnummer, und evtl. Geo-Koordinaten ergänzt werden.
    Diese Ergänzungen müssten ja nicht in der Landkartenansicht mit angezeigt werden. Aber zum Einen könnte das Landkarten-Portal so seine Daten erhalten, zum Anderen könnte man in die herkömliche Forenansicht gehen, und dort lesen. Und sieht z.B. anhand des Titels auch, wo der Eintrag "spielt".
    Es gab wohl für das alte phpPP ein Plugin "GeoTopic" oder ähnlich. Leider hat der Russe keine Version für die neueren phpBB-Versionen programmiert, da heissen die Plugins "Module", wenn Ich mich recht erinnere.
    Ein Anderes System, daher absolut nicht kompatibel. Aber evtl. kann man dennoch aus dem alten GeoTopic-Code ein neues Plugin machen. Der Autor hat da wohl nichts dagegen, mit dem Namen GeoTopic findet man seine Plugin-Seite und kann ihn fragen. Ich meine das war OpenSource.


    Gerne auch für Wordpress.
    Als Plugin könnte man so diese Landkarte in eine Wordpress-Seite einbinden.
    Allerdings müssten dann Funktionen wie Medien-Einbindung, WYSIWYG-Editor etc. selbst programmiert werden. Oder man kann evtl. auch noch auf die Forenplugins für Wordpress dafür einbinden.

    Denkbar auch als App für Android und iPhone. Ideal natürlich ein Script für eine Webseite, wo es zusätzlich eine App gibt, die auf die Webseitendaten zugreift.
    Mit Zusatzfunktionen wie Alarm bei Neueiträgen x km um Heimatadresse und/oder um die eigene Position etc..

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    2A:

    Und auch absolut ernst gemeint ein "UFO-Detektor", welcher aber nicht primär über die Liveanalyse von Webcam-Daten funktioniert.
    Das gibt es ( http://ufoid.net/ ), aber seine Beschränkung auf Webcams und Live-Analyse von Objektbewegungen auf für Flugzeuge nicht mögliche Bewegungen ist nicht vollständig.
    Wenn ein "UFO" sich gegen die Schwerkraft "stemmt", dann muss es auch lokal das Gravitationsfeld messbar beeinflussen.
    So würde z.B. unter dem UFO die messbare Gravitation, also das Gewicht eines Objektes ansteigen. Beim Vorfall von Plauen 1994 ( http://archiv.mufon-ces.org/text/deutsch/plauen.htm) behaupten zwei Frauen (eine Justizbeamte) und eine Tochter das UFO schwebte x Meter vom Balkon entfernt. Und unter dem Objekt habe sich ein junger Baum zur Seite geneigt.
    Hier nachgestellt in ca. 10min: http://dai.ly/x23l68a?start=628

    Jedes moderne Smartpohne hat einen Sensor für ein paar Dollar eingebaut, der als Gravimeter dienen kann. Der Punkt ist, auf natürliche Weise kann nirgends auf der Erde das natürliche Gravitationsfeld schwanken. Das Feld wird durch die Erde selbst, und Dicke und Material der Erdkruste bestimmt. Auf einem hohen massiven Berg wiegt man mehr als in einem Bergbauschacht in 1500m Tiefe. Wenn man also eine Schwankung messen würde, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten. Ein von Aliens gebautes Flugobjekt, oder ein experimentelles geheimes Elektrogravitatives Flugobjekt der Bundeswehr etc.. Was ist wohl wahrscheinlicher?!? ;) .
    Nicht mal an Universitäten etc. hat man Beweise für elektrogravitative Effekte bzw. "Antigravitation", weiß also wie man sie erzeugen könnte.

    Ein weiterer nutzbarer Sensor wäre der "Kompass", ein Magnetometer. In Verbindung mit UFOs wird oft von starken Magnetfeldern berichtet.

    Es gibt eine fertige Platine für um €12, "XLoborg", einen Aufsatz für Raspberry PI. Was auch eine günstige Basis für die Station selbst ist.
    Jeder Nutzer kauft sich die Technik selbst. Ich würde es machen, ein oder zwei mal (für an zwei Adressen, mitten in Köln und Erftstadt).
    Man könnte die zu schreibende Software mit einem zusätzlichen WLAN-Hotspot, Dateiserver, kleinen Webserver (um eingeloggte über das Projekt oder jedes Andere zu informieren) versehen.
    So ist das Teil Multi-Use. Wenn man sich einen Raspberry PI z.B. außen an die Hauswand fixiert (darf nicht mal ein bisschen Schwanken, ein Mast wäre also nicht gut), kann man es gleich noch für andere Zwecke nutzen.
    Evtl. wäre auch ein PI-Zero für die Stationsfunktionen ausreichend.
    Diese Stationen wären sogar mobild und flexibel einsetzbar. Z.B. könnten ein oder mehrere um ein Atomkraftwerk wie Cattenom in Frankreich oder Neckar-Westheim in Deutschland in einem Fahrrad mit Akku abgestellt und angekettet werden. Da gab es Sichtungen. Oder eben Knittelfeld in Österreich, aber näher dran (an dem Ort den der vom xx km entfernten Fenster filmt) und mehr als eine Station, nicht in einem xx km entfernten Haus-Raum mit einem Gerät wie bei Gerhard Gröschel.

    Einer Basis die eine Schwankung detektiert wird gerne unterstellt es handele sich um eine Fehlfunktion etc..
    "Gerhard Gröschel" werkelt mit einem selbstgebauten Gerät an einem Ort bei Knittelfeld herum, da kommt nichts bei herum, weil er die Pläne nicht freigibt, es elektronisch nachgebaut werden müsste (schon eine Hürde), und es dann x verteilte Stationen ohne automatische Datenweitergabe gäbe.
    Wenn aber zwei oder mehr Stationen eine Anomalie detektieren (was bei mehreren Geräten, räumlich getrennt als Beweis gelten kann), und alle Stationen ihre Daten Live an einen Server übertragen, wäre es denkbar dass eine Webseite ähnlich wie "Flightradar24" die Position von Anomalien in Echtzeit anzeigt. Inkl. Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit.
    Wenn man noch eine Smartphone-App anbietet, könnte diese die Nutzer mit einem Alarm darauf hinweise wenn gerade eine Anomalie am Himmel über ihrem Aufenthaltsort ist, oder aufgrund der Richtung und Geschwindigkeit erscheinen wird (ohne Richtungswechsel). Dies könnte für viel mehr und aktivere Zeugen sorgen. Sowohl Augenzeugen, als auch Fotos und Videos.
    Solch eine App wäre einfach installiert, und böte dem Nutzer ohne Arbeit und Kosten die theoretiscche Chance etwas Seltenes/außergewöhnliches zu sehen und evtl. zu dokumentieren.
    Auch ohne eigene Station ein wichtiger Teil des Ganzen zu sein.
    Dazu kommt, dass wenn die App der Grund für eine Sichtung ist, es kein Flugzeug oder Wetterphänomen sein kann.
    Es könnte ein Erfolg werden. Und wenn es zu Detektierungen käme (auch ein sich bewegendes Magnetfeld wäre sehr ungewöhnlich, auch wenn es künstliche Magnetfelder natürlich gibt), könnte es noch mehr Nutzer anziehen.
    Besonders wenn einmal Fotos und Videos auftauchen, und die App als Anlass erwähnt würde.


    * Wer das Thema für Spinnerei hält, dem empfehle Ich das Video der "Disclosure"-Konferenz des National Press Club der USA: https://youtu.be/2gQm09K8Jds
    DER Instanz für Journalismus in den USA, und bisher von jedem US-Präsident besucht. Dort kommen einige Zeugen zu Wort, Kampfpilot(en)m hohe Militärs etc..
    * Ein Fall mit über 200 Nahzeugen ist der von Westall 1966: https://www.youtube.com/watch?v=o1CBouzER5o Da ist "die haben sich sicher geirrt was sie da sahen" praktisch ausgeschlossen.
    Hier nachgestellt in gut 10min (man erhält einen Eindruck über die Umstände, Entfernungen, Lichtverhältnisse etc.): http://dai.ly/x23x21b?start=26
    * Man erinnere sich auch noch an die Belgische UFO-Welle 1989/1990: https://www.youtube.com/watch?v=0aFoayL9XYU
    Man beachte auch die Aussage des Physikers der Elite-Uni nach dem Motto (nicht wörtlich, selbst hören) "auch wenn Ich meinen Job riskiere, Ich sage das waren Außerirdische"..
    Hier nachgestellt die Geschichte zweier namentlich bekannter Belgischer Bundespolizisten, deren Namen sich auch googlen lassen: http://dai.ly/x23q3tr?start=642
    * Nicht zu vergessen DER große Vorfall von Phoenix, bekannt geworden als "Phoenix-Lights": http://dai.ly/x232288?start=604
    * Interessant auch der Vorfall in Frankreich, Henry Laurent, 30, verheiratet, Biochemiker, 21.10.1982, Nancy, Frankreich, kleines UFO landet in seinem Garten, Polizei nimmt das ernst (in Frankreich grundsätzlich, siehe Behörde "GEIPAN") und schickt Forensiker: http://dai.ly/x23omij?start=591

    Egal ob man als Programmierer nach diesen bedeutenden Vorfällen wie Westall High, Phoenix-Lights, Belgische UFO-Welle etc. noch zweifelt, eine solche Software kann man dennoch programmieren.
    Die Funktion nicht beeinträchtigende Werbung auf der Webseite und in der App könnte natürlich auch Geld einbringen...
    Es gäbe Nutzer, evtl. viele Nutzer, evtl. auch ein kleiner Hype.
    Es wäre auch eine Art "pSETI", das ist "Planetary SETI", "Search for Extraterestrial Intelligence" ist ja bekannt. Irgendwer hatte mal den Begriff "pSETI" für die Suche außerirdischer Hinterlassenschaften oder Aktivitäten auf anderen Planeten und Monden (im eigenen Sonnensystem) geprägt. Also z.B. auch auf dem Mond bzw. dessen Rückseite. Da kommt man als Privatperson, außer man heisst Elon-Musk aber nicht mit einer Sonde hin.
    Die Erde kann man allerdings mit Sensorstationen überwachen.

    Es bräuchte also eine für jeden einfach auf eine SD-Karte ladbare Linux-Distribution, die gleich nach dem Starten z.B. über Webinterface erreichbar ist.
    Dort könnte man z.B. von Hand die Geokoordinaten eingeben.
    Bei reiner WLAN-Anbindung müsste man vorher mindestens einmal per LAN-BUchse verbinden, um die Zugangsdaten des WLAN einzugeben.
    Alternativ könnte man auch das WLAN so voraktivieren, dass man gleich von außen damit verbinden, und ein WebUI öffnen kann. So richtet man ja auch WLAN-Repeater ein.
    Auch eines öffentlichen Hotspot mit Passwort UND Benutzername wie z.B. von Unitymedia. Und Zustimmung oder Login in einer Browserseite. Das erlaubt es so ein Gerät auch an Orten ohne eigenen Internetzuganz zu betreiben.
    Zusätzlich kann man einen USB-UMTS-Adapter unterstützen, z.B. für den flexiblen mobilen Einsatz wie im Beispiel der Atomkraftwerke. Wenn sich in solchen Fällen mehrere Stationen (Räder, oder in Bäumen versteckt...) über WLAN miteinander verbinden, könnten diese alle ihre Daten über nur einen UMTS-Stick senden.

    In späteren Versionen könnten noch Kameras als Option eingebunden werden, und man gibt deren Ausrichtung und Höhenwinkel an.
    Im Einfachsten Fall wird ohne Bilderkennung gefilmt wenn die Sensoren etwas detektieren.
    Als Beweis für ein technisch exotisches UFO reicht z.B. die Gravitationsanomalie, aber ein Video/Foto, auch wenn es nichts besonderes ist, ist ein Bonus.
    Besonders, wenn mehrere Stationen etwas aufnehmen.
    Für Außenstehende ist es auch weniger Abstrakt als die reinen Sensoranomalien.

    Dazu die Software für einen Webspace (der die Daten empfängt und optisch aufbereitet).
    Und eine App zur mobile Anzeige und Alarmierung.

    Und dann gäbe es noch die Option eine weitere App zu programmieren. Eine weitere Sensor-Station, aber als App für Smartphones.
    So könnte man aus einem (alten/billigen) Smartphone eine solche Basis machen.
    Die Sensoren sind ja auch enthalten. Theoretisch sogar schon eine Kamera, und mit der lichtdicht abgeklebten Webcam wäre theoretisch sogar ein einfacher Geiger-Müller-Zähler möglich.
    Diese Alternative für eine Sensorstation senkt evtl. bei Einigen die Hürde zur Umsetzung. Es muss nichts gekauft und zusammengebaut werden. Einfach die App auf das Smartphone, das Smartphone mit Netzteil irgendwo fest montieren, und fertig. Bei vorhandemem GPS muss nicht mal der Ort angegeben werden.


    2B:
    Eine weitere Möglichkeit "pSETI" zu betreiben wäre ein Netzwerk aus Amateurteleskopen (8", 10"...) mit Kameras die jede Nacht auf den Mond inkl. Orbit gerichtet sind.
    Wenn man dort "Punkte" sieht, und diese sich nicht nach den Newtonschen Regeln bewegen, die Geschwindigkeit ändern, Kurven fluiegen etc., dann wären das trotz kleiner "Punkte" bzw. Punktgruppen echte Beweise für ein intelligent gelenktes Raumschiff. Speziell wenn es mehrere Teleskope mit Kameras dahinter zugleich sehen. Dann kann es kein Vogelschwarm etc. sein.
    Auch die aurtomatische Nachführung ist etwas dass nicht mehr sehr teuer ist. Gebraucht unter 100 Euro. Mit genug Mitstreitern rund um die Erde könnte der Mond 24h beobachtet werden. Auch wenn irgendwo Wolken vorhanden sind, kann je nach Anzahl der Mitstreiter immer ein freier Blick möglich sein.
    Hier bräuchte es auch eine Software die Anomalien im Bild feststellt (evtl. ist http://ufoid.net/ sogar brauchbar), aber dann dies automatisch aufzeichnet (mit Puffer in die Vergangenheit), und an einen Server sendet.
    Dort kann es von Menschen gesichtet werden. Denkbar wäre auch ein Upload auf YouTube, wo jeder auf der Erde es sich ansehen kann.
    Wissenschaftler, Privatpersonen etc.. Unwichtiges etc. kann immer noch von Hand gelöscht werden.


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    3.:
    Wie wäre es mit einer kleinen Software oder Onlinescript
    in das man möglichst exakt die Maße eines Kofferraum eingibt (idealerweise mit Datenbank von Autos zum auswählen), und dann kann man die Maße mehrerer Objekte angeben, und sehen ob es rein passt. Auch ob man es durch die Klappe hinten bekommt, oder evtl. durch die Seitentüren (normale oder Schiebetüre...).

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