Ich schreibe Registryeinträge mit Regwrite, dort wird @error auf einen Wert gesetzt, der Rückschlüsse zulässt (siehe dazu die Hilfe).
Außerdem prüfe ich ALLE Registryeinträge auf ihre erwarteten Werte, wo ich eine Änderung vorgenommen habe.
Da ich z.B. die Einstellungen von MS-Office 2013 in die Registry importieren will und diese Datei über 100 Werte usw. umfasst,
würde das mit dem jeden Wert testen, wohl ein ganz schön großer Aufwand werden.
Das mit dem Auswerten der Fehlermeldung ist dann wohl schon besser, weil dann übernimmt Windows die ganze Testerei für mich.
MfG:
BigRox