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  1. AutoIt.de - Das deutschsprachige Forum.
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  3. Andy

Beiträge von Andy

  • "Gegenstände" im bild zählen

    • Andy
    • 11. Juni 2016 um 22:25

    Ich habe mir die Bilder mal genauer angeschaut.
    Liegen die Körner auf einem Lichttisch? Auf einem der Bilder sind weiße Säume um die Körner erkennbar...
    Ansonsten schau mal, ob du bei der Kamera sämtliche "Verschlimmbesserungsfilter" abschalten kannst, Ausleuchtung der Bilder insgesamt ist schon grenzwertig, so wird das nix!
    Bevor du die Bilder in der Kamera als JPG speicherst, schau mal, ob es andere Dateiformate gibt, in der Vergrößerung wird der JPG-Pixelbrei echt störend. Zur Not geht RAW.
    LICHT auf die Körner! Viel hilft viel!

    Nach der Umwandlung in SW konnte man teilweise die Körner schon gut unterscheiden, allerdings wird es für das ganze Bild nix mit der Zählerei, wenn durch die Filter die unterschiedliche Ausleuchtung mitverstärkt und somit ca. die Hälfte des Bildes unbrauchbar wird!

    Um es grob zu beschreiben, ich wandle die Bilder in SW, lasse einige Filter drüberlaufen, so dass im Endeffekt nur noch "schwarze Flecken" übrig bleiben. Diese Flecken kann man zählen, indem man einfach vom ersten gefundenen schwarzen Pixel alle "Nachbarn" (rekursiv) auslöscht, also den "Fleck" komplett aus dem Bild eliminiert. Dann wird wieder der erste schwarze Pixel gesucht, Fleck gelöscht uswusf. Die Anzahl der "Flecken" sind letztendlich die Anzahl der Körner....

    Wie man allerdings die "aufgeplatzten" Körner findet, ist mir noch nicht klar, ggf über eine bestimmte Farbe.

    Elementar ist jedenfalls die Qualität der Bilder!

    Eine Idee hätte ich noch bzgl der Separierung der Körner auf dem Blatt. Es gibt doch Siebe, evtl. würde es helfen, die Körner auf ein entsprechendes Sieb oder ggf. auf eine Harfe auszuschütten und diese dann langsam hochzuheben, damit sich die Körner auf dem darunterliegenden Blatt Papier ausrichten . Was man mit einem Handgriff mechanisch verbessern kann, verbessert das nachträgliche "Bildbearbeitungsergebnis" extrem!

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 10. Juni 2016 um 17:33

    Ja, Arduino ist schon wesentlich ( ! ) geschmeidiger im Umgang, vor allem, wenn man auf die Bibliotheken zurückgreifen kann!
    Beispiele gibt es tausendfach...

    Der ESP muß den jahrelangen Vorsprung des Arduino aufholen, durch die Leistung/Größe und vor allem das WLAN gehe ich davon aus, dass der ESP "DAS" Modul des IoT werden wird! Vom Preis und der Möglichkeit OTA (over the air) zu flashen (ich rede von der Firmware, nicht nur von den Programmen! ) mal völlig abgesehen...

    Das Problem ist die zurückgebliebene Dokumentation im Sinne zur Verfügungstellung FUNKTIONIERENDER Beispiele und Unterstützung des Herstellers.
    Wenn ich die Krücken mit AT-Kommandos und die LUA-Orgien mit Knöpfchendrückerei sehe, kommt mir ehrlich gesagt das Kotzen! Potential von 100% wird zu 20% genutzt und das auch noch halbherzig...ich werde das Gefühl nicht los das Espressif ziemlich von dem Erfolg des kleinen Dingens überrascht wurde und einiges mit sehr heißer Nadel gestrickt wurde.
    Der Arduino wurde nur deshalb so erfolgreich, weil er genau das alles NICHT gemacht hat, was die Linux-Bastler seit 30 Jahren veranstalten. Elitäres Rumgezicke und Pseudo-Nerdtum hat noch keinen professionellen und schon garnicht 08/15-Anwender hinter dem Ofen hervorgelockt!
    Der Arduino IST die Maschine für Anwender! Mit simpler IDE, haufenweise nachvollziehbaren Beispielen kombiniert mit einer relativ simplen "Sprache" ist das Gerät prädestiniert für "Macher". Und eben nicht ausschliesslich für Programmierer/Hardcoretechniker (oder die, die sich dafür halten! ), sondern auch Künstler, Kinder/Schüler, Maschinenbauer uswusf...

    Warum mag ich AutoIt? Script laden, F5 drücken, läuft. Sowas mal mit GCC gemacht? Danke, setzen...Sollen sich die "Freaks und Cracks" aus dem Linux-Lager damit rumschlagen.
    Mit der "Basic"-Umgebung des ESP gestaltet sich das ähnlich simpel wie mit AutoIt! Script in der im Browser nach Verbindung per WLAN mit dem ESP erscheinenden "IDE" *schmunzel* laden/reinkopieren, [RUN] klicken (F5 führt regelmäßig zu Schreikrämpfen...Browser . :Face: ..) , läuft.
    Wenn nicht, hängt man zzt noch etwas in der Luft, die "Fehlermeldungen" sind nur rudimentär und ab und zu verhaspelt sich auch noch der ESP, was aber an der Basic-Engine liegt, denn wenn das System einmal läuft, dann wird es nur vom Power-Off abgeschaltet!
    Das Basic-Forum "lebt" und bei Problemen hilft der Entwickler weiter!

    Nächste Woche bekomme ich 10 weitere ESP-12E, die werden dann als "Cloud" bzw. AP-Wolke in der Firma verteilt und sollen nichts weiter machen als die verfügbaren anderen "AP"-Namen und deren RSSI an eine AutoIt-Anwendung zu senden. Interessant wird die Störung dieses Netzwerks infolge Umgebung mit massiver Anzahl Stahlprofile und beschichteter Glasscheiben. Ziel ist, eine halbwegs (+-3-5m) genaue Trilateration (eher eine Multi-Lateration) hinzubekommen.
    Zunächst werte ich die Daten/Standorte mit Autoit aus, einfach weil ich damit schneller bin, später wird die Positionsbestimmung/Ortung auf den ESP laufen, dort sind dann die Standorte mit jedem Handy/Laptop/Tablet abrufbar! Weboberfläche FTW, das Basic auf dem ESP stellt hinreichende Grafikbefehle zur Verfügung...schaumamal

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 7. Juni 2016 um 07:03

    Kleines Update bzgl. des "zerschossenen" Dateisystems eines der ESP´s.
    Nach vergeblichen testweisen Versuchen, "andere" (LUA)-Firmware zu flashen (was nicht funktionierte) und damit das Filesystem zu überschreiben, hatte ich mir die Basic-Firmware nochmal angeschaut. Wer Lesen kann ist klar im Vorteil!
    Im Webinterface ist unter dem Reiter "Settings" u.a. auch ein Button "Format", dieser formatiert rückfrage- und rückstandsfrei das Dateisystem :thumbup: . Das Modul ist nun wieder brauchbar, sehr fein!
    Aufgrund der Experimente auch mit anderen "Betriebssystemen" bleibe ich beim Basic auf dem ESP, sehr schlank und simpel, aber imho kann man alles damit machen und das sehr einfach von jedem Device über das Webinterface.
    Übrigens kann man, wenn erforderlich, den seriellen Monitor der Arduino IDE benutzen. Kostet einen Mausklick.

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 5. Juni 2016 um 22:18
    Zitat von Code-Jack

    falls deren Vorteile irgendwie doch noch nicht so voll zu Dir vorgedrungen sein sollten.

    Sie haben keinen einzigen Vorteil, ich benötige nur die Funktion als AP.
    Wobei der -12E DOCH einen Vorteil hat, ich muss die Pins nicht auslöten, die stören mich 8o , also -12E :klatschen:

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 5. Juni 2016 um 22:12

    @autoBert
    Naja, das hatte sich dann im Lauf der Jahreszeiten folgendermaßen eingestellt:
    Im Herbst hat man die Weinlese abgewartet, das hat einige Märker in die Tasche gespült, man konnte sich ein Schweißgerät kaufen und hat nun auch die Möglichkeit, die Heizklappen zuzuschweißen. Was zur Folge hatte, dass nun immer und mit voller Kraft (ich weiß bis heute nicht, ob es da in der "Lüftung" einen elektrischen Pustefix gab, ich vermute eher nicht^^) "geheizt" wurde. War ja nicht schlimm, die Dreiecksfenster in den Türen konnte man aufklappen und so über den Fahrtwind die Temperatur im Auto "regeln". Im Frühling musste man genau den Zeitpunkt erwischen, die Heizbirnen wieder aufzuflexen und ein Sperrblech anzuheften => Heizung aus!
    Machte man diese Aktion zu früh, ist man nachts/spätabends mit kaltem Hintern heim- oder schlimmer noch mit einer zentnerschweren Landfrau auf dem Beifahrersitz in einen Zappelschuppen gefahren. Und kalt kommt bei Mädels garnicht gut an....
    Hat man zu spät reagiert und es standen 7 Sonnen am Himmel, man musste zu einem wichtigen Termin, hat sich in Hemd und Krawatte gezwängt, saß auf den schwarzen glühendheißen Kunstledersitzen und die Heizung lief dazu noch volles Rohr....hach war des scheee...
    Jedenfalls trieb das Blaupunktradio die Lautsprecher über einen mega selbstgebastelten Verstärker an. Da hatte man den 80er Jahre Sound "orginal", und ein (Mono-)Kassettenrekorder, den man auf 12V-Betrieb umgebaut hatte, sorgte für das persönliche Musikerlebnis :rock:

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 5. Juni 2016 um 20:01
    Zitat von Code-Jack

    Nach dem Registry-Fix sollte Dein kleines Bild in 1-2 Sekunden geladen sein.

    Klein :D , es belegt immerhin die Hälfte des verfügbaren Speichers^^

    Zitat von Code-Jack

    Und ich erwähne es nochmals: Steckbretter sind für solche Sachen nicht brauchbar!

    Steckbrett ist out, s.o. ich experimentiere gerade mit dem im (USB-)Steckernetzteil steckenden CP2102 und dem daran "hängenden" ESP, und ich muss sagen, ich bin begeistert!!!
    Seit ca. 7h malträtiere ich das Teil per AutoIt 8o , keinerlei Probleme bisher! Der 2. ESP, der am Spannungsteiler hängt, verrichtet ebenso seinen Dienst...

    Btw. wg dem Spannungsteiler und "Niederohmig", dir sagt ein 1-OHM-Leistungswiderstand was? Den hatte ich vor einigen Jahrzehnten "erfunden", da ich (Oscar hat den "fehlenden" Shunt angesprochen) damals kein Geld für ein Amperemeter hatte, aber ein "altes" (analoges) Voltmeter hatte. 1 Ohm war der absolute Knaller, ich habe einfach auf dem Meßgerät das V mit nem A überklebt, und hatte mein "Amperemeter" incl. komplett übernommener Skala. Für meine Belange war das Teil einwandfrei :rofl:
    Übrigens konnte ich "früher" an keinem Sperrmüllhaufen vorbeigehen, ohne nach alten Radios und Fernsehern (das waren die Dinger mit der Bildröhre^^) zu gucken, DA drin waren noch echte Bauteile verbaut, die hat es ehrlich gesagt einen Sch*** interessiert, ob da 3.3V oder 5V oder auch mal 8V anlagen, angefasst (im laufenden Betrieb!!!), ups, wird bissl sehr warm, müssen wir mal den Strom etwas begrenzen ...tüdelüüüü....
    Mit den ausgelöteten IC´s von der gefühlten Größe und Gewicht eines Backsteins bin ich dann in den "Elektronikladen" getigert und dort haben dann die Spezialisten in dicken Büchern nach der Nummer gesucht, meistens war das irgendein unwichtiges Zeugs, aber ab und zu hatte ich mal "Treiber-ICs" für Vor+Endstufen dabei, das war dann die Sahne, schnell einige Filter zusammengebruzzelt (Hoch/Tief/Bandpass aus L/C-Gliedern) und aus den alten Radio-und Fernseherlautsprechern "Boxen" gebaut und mit den "Endstufen" befeuert.
    Da gabs auch kein Problem bei einer Schulfeier mal ne Turnhalle zu beschallen. :rock:
    Der oben angesprochene 1-Ohm-Widerstand kam auch aus irgendeinem Schrott-Teil, war ca. 8x1.5x1.5 ZENTIMETER(!) groß und in meinem VW-Käfer eingebaut, irgendeine Schaltung um die Lautsprecher mit dem Blaupunkt-Radio Baujahr 1965 anzutreiben....im Winter war die Heizung im Käfer auf den Zustand der meist weg/festgerosteten Klappen in den Heizbirnen angewiesen, da war man dann froh, wenn man sich die Finger an dem Keramik-Klotz aufwärmen konnte :rofl: ...erzähl das heute mal einem Kiddie, dass es Autos ohne Klimaanlage und vor allem Anschluss für das Smartphone gegeben hatte...


    Zitat von Code-Jack

    der ESP auf kürzestem Weg an einem aktiven Spanungsregler gehängt wird,

    Wie gesagt, läuft die Kombi USB-Steckernetzteil, darin steckendem CP2102 und direkt daran angelötetem ESP bisher stressfrei!! OHNE Kondensatoren!
    Mal sehen, ob ich irgendwo noch so ein Teil auftreiben kann, da passt dann die kompette Anlage rein, wenn man dann noch die Deckel der Kindersicherungen für Netzstecker verbaut, hat man sogar noch eine Revisonsöffnung und sicher noch massig Platz für Sensoren usw.


    Zitat von Oscar

    BTW: Kennt jemand einen 7-Segment-Font (12er bis 24er Größe) der mit der Adafruit_GFX_Library (die TFT_ILI9341-Library funktioniert leider nicht auf dem ESP) läuft?

    Nein, ich leider nicht :S aber ich hänge mich mal mit der Fragerei an:
    Hat jemand eine Idee, wie ich das zerschossene Filesystem des ESP überschreiben/flashen könnte?


    Zitat von Oscar

    Was ich bei den ganzen ESP8266-Teilen nervig finde, ist, dass es zu viele verschiedene (LUA, Basic, C/C++, AT-Befehle) Programmiersprachen gibt und man bei der Suche im Netz stets ein Beispiel mit der "falschen" Programmiersprache findet.

    Ich bin mittlerweile echt vom Basic begeistert, so wie es aussieht, wird da auch permanent dran gearbeitet und verbessert! Die Funktionen bilden mittlerweile schon diverse Bibliotheken ein, und eine "GUI" mit diversen Buttons/Ein-/Ausgabefeldern, welche wirklich simpelst per Browser-"Editor" erstellt wird, ist genauso simpel vom Handy aus zu bedienen oder per AutoIt über _IENavigate() bzw. Inetread() . Für diejenigen, die ihre Website aufhübschen wollen/müssen, steht CSS zur Verfügung...da werde ich mich irgendwann auch mal mit beschäftigen, heute geht erstmal die Bestellung für 10 weitere 01er raus, und morgen durchwühle ich die Krempelkisten nach Teilen für einen "Programmer". ESP reinstecken, Flasher.exe starten, Button drücken, fertig.
    Bis die Dinger ankommen, muss ich mir Gedanken/Experimente über Stromverbrauch machen, die sollen ja möglichst lange mit 3 AA-Akkus laufen.
    Die Abfrage und Verarbeitung meiner benötigten Werte mache ich mit AutoIt , das läuft einwandfrei auf einem Windows-Tablet und ist somit genauso mobil wie die ESP´s. Den "Kabel-Übergang ins GByte-Netz" bekomme ich sicher mit einem normalen Router/AP hin. Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt...

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 5. Juni 2016 um 09:29

    Erster Erfahrungsbericht mit dem ESP8266-01:
    Angekommen sind 3 Stück, zusätzlich ein CP2102 USB 5V/3.3V Konverter.

    Zuerst habe ich beim CP2102 auf der Rückseite der Platine die hauchfeine "Leitung" zwischen dem 5V und GND Pads herausgekratzt, dann den 3.3V und GND-Pad mittels Tropfen Lötzinn verbunden. AN USB-Port des Laptops angesteckt, zwischen GND und VCC 3.3V gemessen, passt! Aber das Ding brauchte ich garnicht^^


    Durch Code-Jack´s Empfehlung habe ich mir das ESP8266BASIC wie hier beschrieben, per Arduino-UNO am USB-Port geflashed, nach einigen Versuchen hat das auch geklappt. Die Verkabelung erfolgte "fliegend" mittels Breadboard....das Flashen klappte nicht immer auf Anhieb, Stützkondensatoren habe ich 2 verbaut. :D

    Der ESP arbeitet, nachdem die Firmware geflashed wurde, als Accesspoint (Server) ohne weitere Zugriffs/Sicherheitseinstellungen (Passwort).
    In der Drahtlosnetzverbindung von Win7 hatte ich eine neuen Teilnehmer Namens ESP. Im Browser bekommt man über die IP-Adresse 192.168.4.1/edit Zugriff auf das Webinterface.
    Was folgte war das Ausprobieren einiger Beispiele, heyho, auf dem Breadboard steckte noch ein LDR, dessen Werte habe ich mir direkt mal mit dem noch freien GPIO2 ausgelesen. Eine daneben steckende LED konnte auch zum Blinken gebracht werden...so weit so gut.
    Der BASIC-Editor macht was er soll, die "Sprache" ist wirklich supersimpel!
    Um das mal mit aller Deutlichkeit zu sagen, nachdem die BASIC-Firmware auf dem ESP ist, erfolgt sämtliche "Programmierung" OTA (over the air) per Webbrowser, das heißt, es ist am ESP nur noch die reine Stromversorgung GND/VCC nötig!
    Mit dem Handy das WLAN anwählen, im Browser die IP-Adresse eingeben und schon wird die "Website" präsentiert, dort einmal auf den Button "LED Blinken" tippen, und die LED am ESP blinkt.GEIL!!!


    Durch Code-Jack´s Ausführungen zur "Stabilität" habe ich nach einigen Stunden Rumgebastel und -gefluche auch meinen Teil beizutragen...
    Das ESP hängt sich bei Datenübertragungen ab und zu auf. Die blaue LED, welche bei Datenübertragungen und beim Booten ab und zu flackert, ist dauerhaft am leuchten, der ESP beendet die Funktion als AP (abgestürzt/aufgehängt) und, und das ist imho der IoT-Supergau, er resettet dann nicht mehr selbstständig....
    Also "mechanisch" resetten (stromlos machen!) und neu booten. Das dauert übrigens nur einige Sekunden, bis der AP in der Liste der WLANS erscheint.

    Der Reset per "Reset-Pin" funktioniert übrigens nicht?!

    Da allzeit genügend "Strom" nach Ausführung etlicher User wohl das Problem zu sein scheint, habe ich ein 5V/2A Steckernetzteil per Spannungsteiler auf 3.3 V gebracht (vorsichtshalber doch Stützkondensatoren (1000µF-Elko, 100µF-Folien und einen von den "schnellen kleinen" 1µF :D ) . Messschaltung aufgebaut, dort habe ich bis zu 1A GEMESSEN, wenn der ESP NOCH mehr "Saft" braucht, fange ich an zu lachen...
    ESP per Verlötung (nur 3.3V an VCC/CH-PD und GND/GND) ans 3.3V-Netz gehängt und beim Booten blieb er mit blauer LED hängen. Beim 2. Versuch hat er gebootet, daraufhin fingen meine Experimente mit den von Code-Jack angesprochenen "großen" Dateien an.
    Dazu einfach im Webinterface im Filemanager den "Datei aufwählen"-Button klicken, auf meiner Festplatte die Mona-Lisa.jpg mit 254KB Größe auswählen, im Webinterface den Button "Upload" drücken und die blaue LED am ESP flackert. Nach ca. 2-3 Sekunden ist lt. Webinterface die Datei hochgeladen, auf Button "View" klicken, und "langsam" wird im Browser die JPG angezeigt, allerdings nur die oberen 25%, dann durchgehend leuchtende blaue LED, ESP abgestürzt, neu booten...
    Nach einigen Versuchen mit kleineren jpg-Dateien, die auch wunderbar hochgeladen und im Browser angezeigt wurden (im "LED-Blink-Programm wird nur eine Zeile eingefügt: Image Mona-Lisa.jpg, genial!) habe ich dann das Filesystem zerschossen...fragt mich nicht wie, die *.bas-Programme wurden zerschossen angezeigt, die Dateien waren nicht mehr zu löschen, es kam auch im Editor die Meldung "gespeichert", aber beim anschließenden reload waren die Dateien unbrauchbar, wurden also nicht überschrieben. Neue Dateien konnten keine mehr angelegt werden. Einige andere User haben genau diese Probleme auch beschrieben.
    Neu flashen hat das Problem nicht beseitigt, das Dateisystem wird beim flashen nicht "genullt", verbesserungswürdig, da sollte man eine Option anbieten! Neuerliche FORMAT-Flash per ESP-Basic-Flasher.exe mit sämtlichen angebotenen Flash-Size-Größen brachte keine Besserung, da nachts um halb zwei hab ich das Ding vom Netz genommen.

    Nach einigen Stunden den ESP neu gebootet, das zerschossene Filesystem war zwar immer noch nicht zu gebrauchen, aber nach beherztem Klick auf den "View"-Button zur Anzeige der 254K großen Mona-Lisa.jpg wurde die im Browser zwar "langsam" aber vollständig angezeigt....shit happens...
    Also den ESP zurück ins Tütchen mit Zettel "Filesystem defekt" und den nächsten ESP an den Arduino zum Flashen angeschlossen. Das klappte auf Anhieb, daher habe ich sofort danach den ESP mit dem CP2102 am USB-Port des Laptops verheiratet, also nur VCC/GND. Wieder einige Testdateien/Schaltungen/Uploads ausprobiert, DAS Ding läuft...bisher 8o

    Ich vermute, die "Probleme" sind vielseitiger Natur. Nach stundenlanger Recherche im Internet kristallisieren sich mehrere Punkte heraus, die einfach nur einen einzigen Schluß zulassen. Das Ding ist und bleibt ein BILLIGTEIL! Aus Billigstkomponenten aufgebaut und billigst gefertigt ist die Streuung innerhalb der Qualität imho ziemlich hoch!
    Wenn man Glück hat, erwischt man einen "guten", welchen man auch noch "passend" mit Strom und Spannung versorgt. Diesem dann auch noch nicht viel Arbeit in Form von "kleinen" Datenbewegungen zugemutet, und der macht zuverlässig seine Arbeit.
    Das Konzept des ESP-Basic, EINMAL zu flashen und weiterhin nur über die Programmierung im Browser over the air zu steuern finde ich super, alledings bin ich mir sicher, dass mindestens 50% der Abstürze/Hänger beim Booten auf das Basic zurückzuführen ist...

    Ich habe seit 3h einen ESP (am Netzteil) laufen, der sich per SLEEP-Befehl regelmäßig jede Minute neu bootet und dessen Programm einen Wert in eine Datei schreibt. Diese Datei wird per AutoIt-Script per InetRead() "abgeholt", sobald der ESP online ist. Kleines Programm, nur einige Bytes zu bewegen, scheint zuverlässig zu funktionieren...

    Der 3. ESP hängt mittlerweile am CP2102 und macht auch was er soll....

  • Frage zu Programm Ausführung

    • Andy
    • 3. Juni 2016 um 20:32

    ...wobei völlig unerheblich ist, was auf dem Bildschirm angezeigt wird, da jeder Admin nach 2-3 Mausklicks weiß, welche Tasks auf JEDER Maschine im Netzwerk laufen.

    Das Niveau sinkt immer weiter. Jetzt wird schon nicht mal mehr nach Bots gefragt, sondern nach Solitär-Verbergern... :Face:

  • arrayproblem mit zufallszahl

    • Andy
    • 3. Juni 2016 um 06:28

    Hi,

    ich würde ein Hilfsarray aufbauen, genau wie du es beschrieben hast...
    Du musst nur programmtechnisch deine Idee umsetzen.
    Bspw. so:

    AutoIt
    #include <Array.au3>
    Dim $array_teile[4] = [15, 50, 30, 5]
    
    
    Dim $array_summen[UBound($array_teile)]  ;Hilfsarray erstellen
    
    
    $summe = 0
    For $i = 0 To UBound($array_teile) - 1   ;Hilfsarray mit Summen aufbauen
        $summe = $summe + $array_teile[$i]
        $array_summen[$i] = $summe
    Next
    _ArrayDisplay($array_summen)             ;Hilfsarray anzeigen
    
    
    
    
    $zufall = 96                             ;zufälliger Wert zw. 0 und 100
    
    
    For $i = 0 To UBound($array_summen) - 1  ;zufall im Summenarray suchen
        If $zufall <= $array_summen[$i] Then ExitLoop ;$i merken
    Next
    
    
    ;$i ist der gesuchte Index vom Teile/Summenarray
    
    
    ;Auswertung:
    ;um den Sonderfall ohne weitere Zeilen abzuwickeln musst du dir etwas einfallen lassen, bspw. das Summenarray um einen Wert erweitern...
    $untere_grenze = $array_summen[$i]
    If $zufall > $array_summen[UBound($array_summen) - 2] Then ;wenn zufall zw. 95 und 100, diesen Sonderfall behandeln
        $obere_grenze = $array_summen[UBound($array_summen) - 2]
    Else
        $obere_grenze = $array_summen[$i + 1]
    EndIf
    
    
    MsgBox(0, "Index= " & $i, $untere_grenze & "  <=  " & $zufall & "  <  " & $obere_grenze)
    Alles anzeigen

    Wenn man "schnell" und direkt auf den Index zugreifen möchte, könnte man ein Array von 0 bis 100 aufbauen mit dem entsprechenden Index. so daß $Index=$array0_100($Zufallszahl)
    Das macht dann Sinn, wenn man die gesuchten Indizes oft braucht.

  • Übersetzung nach FreeBasic

    • Andy
    • 1. Juni 2016 um 19:30
    Zitat von Xorianator

    Doch, und wie es das bringt!

    Wenn du meinst...
    Ich jedenfalls habe eine reale Anwendung geprofiled, und da waren die Anteile von Berechnung + Darstellung ca. 1+ 100 -> FPS ca. 50. Und man muss kein exzellenter Mathematiker sein um herauszufinden, dass bei einer Beschleunigung der Berechnung um Faktor 1000 die Darstellung die gleiche Zeit wie vorher dauert. Ergo 0,001+100 -> 50FPS.

    Bei einer Optimierung fängt man generell bei den "großen Brocken" an, und nicht bei irgendeinem Gedöns, welches letztendlich auf das Ergebnis nur minimale Auswirkungen hat!

    Übrigens habe ich folgende Mathematische Umformung benutzt, um die Sin() und Cos()-Berechnung komplett aus der Schleife draussen zu lassen. In der eigentlichen Schleife werden statt der trigonometrischen Funktionen nur noch Additionen und Multiplikationen verwendet, in den Prozessoren gibt es dafür den PMADDWD-Befehl, welcher 4 Multiplikationen und 2 Additionen in EINEM Takt durchführen kann!
    Übrigens gibt es alle diese "Beschleuniger"-Befehle als Intrinsics für C(++)-Compiler, für diejenigen, die wirklich ans Limit gehen wollen (müssen). Dazu ist zunächst richtiges Profiling nötig, die neueren (INTEL-) Compiler bringen dafür höchst eindrucksvolle Werkzeuge mit, da kann man nur staunen...mich würde brennend interessieren, wie viele "Programmierer" ihren Code damit tatsächlich analysieren...

  • Übersetzung nach FreeBasic

    • Andy
    • 1. Juni 2016 um 07:34

    Das (übliche) Problem ist nicht die "Optimierung" des Algorithmus (wobei ich das immer zuerst machen würde) sondern die Ausführungsgeschwindigkeit von AutoIt, in diesem Fall kommt noch die "Langsamkeit" von GDI+ dazu...
    Ich hatte die Berechnung der 3D in 2D-Koordinaten spaßeshalber bereits in ASM (unter Verwendung der "sehr langsamen" FPU-Befehle) durchgeführt. Um mal Verhältnisse zu beschreiben, die reine Transformation bzw. Berechnung von mehreren tausend Kanten erfolgt für das Bild in 0,1ms, die "Darstellung" eines Frames über GDI+ dauerte 10-20ms, also schlapper Faktor 100 für das Verhältnis (langsame) Berechnung zu Darstellung!
    Es bringt also in diesem Fall nichts, die ohnehin schon sehr schnelle Berechnung zu beschleunigen!

    Was sehr wohl etwas bringt, sind die GDI+-Befehle rauszulassen, die 3D-2D Transformation auf die Bildpunkte zu übertragen und die so entstandene "Grafik" als nackte Bitmap per GDI (ohne plus) anzuzeigen....

    Dazu gehört aber, die Berechnung für alle BxH Bildpunkte per wie-auch-immer-DLLCall abzuwickeln! Für einen einzelnen Punkt eine 2D3D-Transformation auszuführen (egal wie schnell) und dann in AutoIt diese für die gesamte Grafik aufzurufen ist sogar kontraproduktiv! Da ist selbst das "langsame" AutoIt schneller als der Overhead eines millionenfach aufgerufenen DLLCall() !

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 31. Mai 2016 um 06:12

    "Schrottig"...ich brauche weder die massigen I/O noch sonderlich viel Speicher. Jedenfalls für die erste geplante Anwendung.
    Letztendlich soll die Anwendung mit Akkus laufen, wobei der niedrige Akkustand gemeldet werden muss. Wenn das Konzept funktioniert, werden erst mal 10-12 dieser Teile in den Feldversuch gehen, dann ggf. bis zu 100. Schaumamal...

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 30. Mai 2016 um 20:27
    Zitat von Code-Jack

    Welches Modul hast Du eigentlich bestellt?

    Drei Stück von dem hier ... und noch einiges Gedöns rundrum, USB/3,3V uem...
    Zunächst werde ich unter Reallive-Bedingungen ausprobieren, wie es um die Sende/Empfangsqualitäten auch im Bezug auf Störfelder in einer Stahlhalle gefüllt mit Stahlgestellen aussieht...
    Erst wenn sich dort einigermaßen brauchbare Ergebnisse einstellen (Positionsbestimmung +-2-3Meter), werde ich mich tiefer mit dem Thema befassen (es besteht dann ggf. Bedarf an ca. 100-150 Stück) , ansonsten hab ich was zu basteln und rumzuspielen 8o

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 30. Mai 2016 um 13:22
    Zitat von Code-Jack

    ich verzweifle bald an der Bedienung des hiesigen Beitragseditors.
    (Ich will das hier & jetzt aber nicht vertiefen - wollte nur endlich aus Dein Posting antworten; wenn auch ohne Zitate, denn die gelingen mir hier nicht)

    wenn du im Posting einen Text zitieren willst, markierst du diesen mit der Maus und dann sollte ein Popup erscheinen, in welchem du die Wahl "Zitate speichern|Zitate einfügen haben solltest.
    Das mit den "Zitaten einfügen funktioniert ab und zu nicht, dann geh auf "Zitate speichern". Nun sollte unten rechts auf dem Bildschirm ein Feld "Zitate()" erscheinen. Wenn du dort draufklickst, sollten die Zitate auswählbar und auch einzufügen sein!


    Zitat von Code-Jack

    Es wäre sicher interessant für uns beide, wenn wir mal 'nen Kreuztest machen: Du testest das ESP8266 Basic und ich die Arduino-IDE. Mal sehen, ob und wo Stabilitätsschwierigkeiten auftreten, bei Verwendung von reichlich WLAN-Transfer.
    Gemeinsam kommen wir dem Problem vielleicht auf die Schliche!

    Die ESP kommen hoffentlich schon in dieser Woche 8o Bis dahin hoffe ich mich schon bissl in HTML/JS/PHP usw. eingefuxt zu haben. Wenn ich die Beispiele richtig verstehe, dann wird im ESP-Sketch bei jeglicher Änderung der anzuzeigenden Zustände eine komplett neue Website (bzw. Seiten) erstellt und dann auf den Webserver "geladen".
    Na schaumamal was das gibt, wenn ich mir "dynamisch" Werte anzeigen lassen will...

  • bitte um Beispiel Webserver-Code, um an diesen gesendete Daten zu bearbeiten

    • Andy
    • 29. Mai 2016 um 22:12

    Hi,
    wie ich mit AutoIt Dateien erstelle war nicht die Frage!

    AutoIt
    FileWrite($sRootDir & "\index.html", "<br />" & $sName & " made comment: " & $sComment) ;Ofcourse, in real situations you have to prevent people to use HTML/PHP/Javascript etc. in their comments.
    ;; The last line adds whatever Name:Comment said in the root file .. this creates some sort of chatty effect
    _SendFile($sRootDir & "\index.html", "text/html", $aSocket[$x]) ; Sends back the new file we just created

    Die Frage war, wie ich diese Dateien per "Websprache" (lauffähig auf einem ESP8266) erstelle, abhängig von gePOST/GETeten Daten!

  • bitte um Beispiel Webserver-Code, um an diesen gesendete Daten zu bearbeiten

    • Andy
    • 29. Mai 2016 um 19:37

    Hi zusammen,

    für meine ESP8266-Experimente bräuchte ich Beispielcode für einen Webserver:

    Einen Server (Mongoose) habe ich laufen, einige HTML-Beispiele (bissl rumgespiele mit rudimentärem Code und Buttons) habe ich dort zum laufen bekommen.
    Dazu habe ich den HTML-Code einfach in die index.html geschrieben, gespeichert, F5 im Browser gedrückt und die "Website" wurde angezeigt...

    Jetzt möchte ich mit dem Server kommunizieren, und zwar so einfach wie möglich (JS sollte funktionieren)
    D.h. ich sende per AutoIt "irgendwie" (per POST oder per INETREAD() oder sonstwie) Daten in Form von TEST=12345 an den Server.
    Dort sollen diese Daten beim nächsten refresh der "Website" dargestellt bzw. ausgewertet/weiterverarbeitet werden.

    Für dieses Beispiel bräuchte ich den HTML- bzw. JS /PHP-Code.

  • Forum Problemsammlung

    • Andy
    • 29. Mai 2016 um 10:48

    Hi,

    seit ca. 3 Tagen folgendes Problem:
    Post wird erstellt, dann erscheint folgende Meldung, allerdings wird der Post gespeichert und ist im Forum auch sichtbar...
    Zwischenablage01.jpg

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 29. Mai 2016 um 10:41
    Zitat von Kanashius

    Was Automechaniker angeht: Naja, was soll er auch machen. Die meisten Teile im Auto sind so, dass sie nur ausgetauscht werden können. (Regt sich mein Vater immer drüber auf. Früher konnte er selbst rumschrauben und viel reparieren, aber durch den ganzen Technikkram geht das nicht mehr). Aber du hast schon recht, viele wenden das dann auch an, wenn man es auch reparieren könnte, weil ist ja schneller und teurer->mehr Verdienst).

    Emotionslos analysiert: Ein gut trainierter "Affe" kann Teile tauschen. Diesen kann man auch problemlos ersetzen. KnowHow und Können kann man eben NICHT ersetzen. Ein Grund dafür, dass in einigen Firmen Mitarbeiter bis weit jenseits der Rentengrenzen beschäftigt werden (müssen!), da ansonsten das KnowHow völlig ausstirbt!
    Und denke nicht, dass daran gedacht wird "...wenn man es auch reparieren könnte...". Diese "Denke" wird komplett ausgeblendet, denn das würde ja vorraussetzen, dass irgendwer überhaupt in der Lage wäre "zu reparieren". Dieser Jemand hätte natürlich eine weit höhere Qualifikation, und dies ist bis hoch ins Management das schlimmste, was überhaupt passieren kann! Ein Jemand der infolge höherer Qualifikation einem den Job als "Affe" streitig machen könnte...

    In großen Industriebetrieben und Konzernen werden die "Affen" mit vergleichsweise gigantischen Gehältern und "Sozialleistungen" ruhiggestellt und vor allem an die Firma gebunden. Für den "normalen" Arbeitsmarkt sind sie nach einigen so verbrachten Jahren völlig unbrauchbar. Meine tägliche Erfahrung.


    Zitat von Code-Jack

    lkos und Kerkos, verschiedener Größe, zusammen über 1000 Mikrofarad; auf kürzestem Weg an die Spannungsversorgungsanschlüsse gelötet

    omfg...1000µF...da ist der Kondensator ja größer als die Schaltung^^
    Aber wie sich die restliche Beschreibung liest, scheint es wirklich an der (Eingangs-)Leistung zu liegen. "Früher" wäre ich dem mal mit einem Oszilloskop auf den Pelz gerückt...

    Zitat von Code-Jack

    Auch der Test mit dem Smartphone brachte keine Änderung, um Windows mal ganz auszuklammern.
    Und da sehe ich, dass der ESP in der Liste der verfügbaren WLAN-Geräte mal auftaucht, dann kurz weg ist, dann wieder auftaucht ...

    Hmmmm, hört sich nicht gut an, aber ich denke, deine Erfahrungen werden einigen hier und auch mir weiterhelfen! :thumbup:


    Zitat von Code-Jack

    Ich kann ja mal den Yandex-Browser ausprobieren (kennt den wer? Schickes Teil!), denn wenn es dann noch zickt, könnte es an meiner üppigen Hosts-Datei liegen. Nur glaube ich nicht daran.

    Erstmal "sicher" alles, was nur annähernd blockieren könnte, ausschalten!
    Dann den alternativen (aber imho keinen esoterischen) Browser einsetzen.
    Btw. gibt es div. "Mobilversionen" von Browsern die Rückstandsfrei deinstalliert werden können.
    Btw. funktioniert diese Seite (und auch der Editor) bei meinem XP mit einer ca. 2,5 Jahre alten Firefox-Version...aktuell wird auf nie neueste Version geupdatet :Face: Wehe, wenn das dann nicht mehr funktioniert^^

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 28. Mai 2016 um 09:34
    Zitat von autoBert

    dafür sind die Chancen groß daß sie sich mit Microcontrollern auskennen.

    ...wenn du DAS belegen kannst, bekommst du bei nächster Gelegenheit Freibier/Spätlese 8o
    Spass beiseite, meine Erfahrungen mit Kindern/Jugendlichen gehen in eine andere Richtung. Der Anteil derer, die es interessiert WIE und/oder WARUM irgendetwas funktioniert geht gegen NULL!
    Mir ist völlig klar, dass sich dieser Trend an die allgemeine industrielle Entwicklung angepasst hat. Oder hat sich diese industrielle Entwicklung an das Unvermögen der Anwender angepasst? Heute gibt es nur noch eine Handvoll "Automechaniker", aber Heerscharen von "Teiletauschern". Problemlösung: Teile tauschen, wenn das zu keinem Ergebnis führt, dann hab ich wenigstens mein Möglichstes getan, Problem liegt woanders, was ein Glück, da hab ich jetzt nichts mehr mit zu tun!
    In anderen Berufen sieht es genauso trübe aus....
    Ein Script schreiben um immer wiederkehrende Arbeitsabläufe am PC zu automatisieren? Wieso DAS denn? 100 E-Mails am Tag schreiben/beantworten, aber mal ne Mail an den Entwickler einer Software mit einem Verbesserungs/Änderungsvorschlag schreiben? Um Gottes Willen, DAS ist garnicht meine Aufgabe ||

    Dabei ist es ziemlich leicht, Kindern den Umgang mit Technologie beizubringen. Wenn die Intention von Mama/Papa/Opa/Oma/Tante Frieda aber darin besteht, mit Kiddie in den MediaMarkt zu gehen um XBox/Playstation/Handy/Fernseher nach Hause zu schleppen, nur damit Kiddie "Ruhe hält und nicht nervt", dann muss man sich nicht wundern wieso Kiddie sämtliche Internetseiten fürs Cheaten von DOOM kennt, aber wenn man mal fragt, wieso Kiddie trotz 24/7 Handy-getipper nicht in der Lage ist, einfachste Fragen von Google beantworten zu lassen, dann werden die Gesichter lang!!!
    1h nach Cheatcodes googlen ist ok, aber 5 Sekunden danach googlen wie das grüne Zeugs in den Blättern der Bäume heisst, dass aus CO2 und Wasser Sauerstoff produziert wird nicht mal in Betracht gezogen. Statt dessen wird in FB/Twitter/AnySocialMedia ein Hilferundruf an 723 "Freunde" rausgehauen, ob einer von denen eine passende App kennt....und die nächsten 2-3 Stunden Getipper ("...ich muss denen doch allen antworten...") ist gesichert!

    Ja, es gibt noch einige, die sich dafür interessieren, wieso und warum irgendetwas funktioniert. Und die noch wissen, was Fantasie ist...
    Diese Mädels und Jungs habe ich gerade vor mir sitzen, auf der Maker-Faire in Hannover 8)

  • AutoIt und Arduino

    • Andy
    • 28. Mai 2016 um 09:03
    Zitat von Code-Jack

    Ich müsste vielleicht mal die Arduino-IDE ausprobieren, aber ich kriege immer sofort Pickel, wenn ich "C"-Code sehe

    Die "Pickel" habe ich vor ca. 30 Jahren schon bekommen :D
    Mittlerweile sehe ich das entspannter, solange da kein # oder ++ die Lesbarkeit und das Verständnis blockieren, geht "C" (für den Arduino und bspw. auch OpenCLKernel).
    Ich benutze die Arduino-IDE, für die bisherigen Projekte lief das flüssig. Sketch rüberladen, läuft.
    Den Arduino UNO benutze ich auch öfter mal als ISP für diverse "kleine" µ-Controller.


    Zitat von Code-Jack

    Ich hatte meine ersten Schritte mit NodeMCU und dem ESPlorer gemacht. Irgendwie zickte das aber dauernd, weswegen ich ich dann auf das inzwischen genügend weit entwickelte ESP8266 Basic umgestiegen bin.

    Die einschlägigen Webseiten zu ESPlorer und NodeMCU konsultiert und mir war klar, DAS ist nix für mich...ich will mich ja mit der ANWENDUNG beschäftigen und nicht mit dem darunter laufenden Systemrumgefrickel X/
    Das mit dem Basic wäre eigentlich ideal, so wie ich das verstehe läuft der RUN-Basic-Interpreter auf dem Webserver, wie geil ist das denn 8o Kein HTML, kein Java-Script...
    Das zappt mich direkt 30 Jahre zurück, mit Basic die "GUI" und I/O gebastelt und die Geschwindigkeitsrelevanten Loops/Berechnungen in Assembler (hier dann C-Code ). :rock:
    SO stelle ich mir das vor!


    Zitat von Code-Jack

    Bei mir gibt es leider nach wie vor Stabilitätsprobleme mit dem ESP (bzw. Witty), deren Ursache ich noch nicht gefunden habe. Die Spannungsversorgung habe ich schon nach allen Regeln der Kunst verbessert, daran kann es nicht mehr liegen.

    Wie äußern sich diese Stabilitätsprobleme?


    Zitat von Code-Jack

    P.S.: Bei mir sieht der Beitragseditor in diesem Forum völlig zerschossen aus, obwohl ich alle Scripte freigeschaltet habe. Keine grafischen Symbole in der oberen Leiste und so.
    Kann jemand zu diesem Problem etwas sagen?

    Browser/Betriebssystem?

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