Beiträge von Andy

    Hi,


    water hat den Tip schon gegeben:

    Erstelle eine zweite AutoIt-Datei, welche sich ausschliesslich um das Schliessen und Protokollieren deiner "wegzuklickenden" Dialog-Fenster kümmert.

    Diese zweite Datei (Dialog-Programm) startest du am Anfang deines Hauptprogramms.


    Es macht auch Sinn im Dialog-Programm zu überprüfen, ob das Hauptprogramm läuft, wenn nicht, dann sollte es (das Dialog-Programm) sich beenden.

    ?thumbnail=1

    Wobei "innen" gendergerecht die Mehrzahl bezeichnen würde?! (Oder ist das Leerzeichen ein Schreibfehler und da müsste ein * zwischen:/)

    "Lieferschein innen" wären dann mehrere (männliche und/oder weibliche) Lieferscheine.

    Müsste also, wenn "korrekt", also so gemeint dass EIN Lieferschein IM Karton drin ist, heißen: "Lieferschein in" oder "Lieferschein innendrin" ...inliegend....innendrinliegend... ...dafuq...?(


    Ich bewundere unsere Mitbürger, die sich redlich bemühen, "gutes" Deutsch zu lernen. Da bekommt das Wort "Fremdsprache" eine völlig neue Bedeutung.

    Kam erwartungsgemäß nicht bei allen gut an, aber das war mir völlig egal ('unter der Hand' gab es viel Zuspruch) ^^ .

    Ich lehne mich nicht allzu weit (das allzuweit seit 1996 falsch ist, musste ich googeln...) aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass mit "nicht bei allen" diejenigen gemeint sind, die statt konstruktiven und umsetzbaren Beiträgen eher profilneurotisches Gesabbel von sich geben. Wobei man denen wiederum zugute halten muss, dass sie sich in guter Gesellschaft befinden. "Konstruktiv und Umsetzbar" ist heutzutage nämlich nicht mehr gefragt. Da wäre man ja zitierbar, oder noch schlimmer, verantwortlich für das, was man von sich gegeben hat. Geht ja mal gar nicht!

    Wo kämen wir denn da hin, wenn auf einmal Entscheidungsträger nach reiflicher Überlegung und Abwägung von Fakten eine Entscheidung treffen, die NICHT "von allen" bejubelt und bedenkenlos akzeptiert wird?! Und überhaupt, wieso dürfen die Entscheider überhaupt entscheiden? Nur weil sie für ihren Job "qualifiziert" sind?! Nee, nee, qualifiziert ist scheiße, weil total überflüssig, dafür gibt´s doch "soziale Medien", die einem genau sagen, was man zu denken und zu machen und/oder auch zu lassen hat! (Wer hat denn eigentlich dieses Wort "sozial" mit diesen "Medien" in Verbindung gebracht?!)


    Herdenimmunität wird verteufelt, aber Herdenverblödung ist völlig in Ordnung.....

    Wo wird DAS enden....?:/=O


    Btt:

    Einführung eines Ersatzartikels für alle Geschlecher - ich würde vorschlagen: det

    :klatschen:

    Als Rheinhesse kann/muss ich da nur jovial grinsen, denn (nicht nur) dort wird seit jeher der Artikel "des" benutzt....

    Vor ungefähr 40 Jahren in der Küche bei einer lieben Freundin durfte ich den Disput mit ihrer Mutter bezüglich "richtiger Sprache" mitverfolgen.

    Mutter: "Saach emol, wie haast des eischendlisch rischdisch? DES Dippe oder DER Dippe?"

    Tochter:"Ach mudder, des haast DER Dippe, mer säd ja aach uff hochdeitsch DER Topf!"


    Und wundert euch nicht, wenn jemand in einer Straußwirtschaft ein Getränk namens DESDO bestellt...

    Ich war dabei, als es "geboren" wurde. Es steht mittlerweile sogar in ausgewählten Etablissements auf der Karte.

    Zu vorpandemischen Zeiten ging ich mit meiner Frau und den Schwiegereltern Spätsommers in deren Stamm-Straußwirtschaft. Wir setzen uns an einen Tisch, kurz vorher hatten dort zwei Wiesbadener (Schickimicki-) Damen Platz genommen.

    Else, die Wirtin, hatte uns schon reinkommen gesehen, mein Schwiegervater bekam wortlos in mit seinem Namen gravierten Glas den obligatorischen Spätburgunder Rose, ich ebenso wortlos meine Kerner Spätlese.

    Die Wiesbadenerinnen (ist das jetzt korrekt mit kleinem i geschrieben?) wollten die Weinkarte, Else mit Blick zu meiner Schwiegermutter und meiner Frau: "Un ihr?"

    Meine Schwiegermutter guckt sich um, sieht am Nachbartisch eine Bekannte Sekt mit Holundersaft trinken und sagt zu Else mit einem Kopfnicken in die Richtung:" Des do!" (auf deutsch: Das da!)

    Else mit fragendem Blick auf meine Frau. Die nickt auch:"Des do!"

    Unsere Mädels bekommen ihre Bestellung, wir prosten uns zu, und Else fragt die Wiesbadenerinnen nach ihrer Auswahl.

    Die können sich nicht entscheiden, Else bringt uns inzwischen die zweite Runde. Mit vorheriger Frage zu Frau und Schwiegermutter:"Un ihr, noch emol des do?" Beide nicken.

    Else kommt mit den Getränken, blickt die Wiesbadenerinnen an und fragt:"Un ihr, was gefunne?" (Auf deutsch: Haben sie endlich ein passendes Getränk ausgesucht, oder denken sie, das ist eine Wärmehalle hier? )

    Die Damen (spitz):" Die Karte ist ja sehr übersichtlich, da fehlen sicherlich einige Seiten, aber wir haben uns für den TESTO entschieden, was ist das denn für eine Rebsorte?"

    Else stutzt, wir gucken uns unsicher an, versteckte Kamera und so....

    Else fragt (in reinstem Hochdeutsch):"Entschuldigung, WAS möchten Sie trinken? Es gibt keine TESTO-Rebsorte!"

    Die Wiesbadenerinnen (pikiert):"Aber gute Frau, die Damen hier am Tisch und auch am Nachbartisch haben doch dieses TESTO in ihren Gläsern!"

    Else völlig verdutzt:" Neee, des is Secco mit Holundersaft, der steht nit uff de Kaart, wie komme Sie denn uff TESTO?"

    Da fängt meine Frau laut an zu lachen, meine Schwiegermutter auch und japst mit Tränen in den Augen:"hiiiiiii....des do......des do...."

    Am Nachbartisch (die Bekannten dort hatten alles mitbekommen) fängt ein Gegröhle sondersgleichen an...

    Nach allgemeiner Belustigung bekamen die beiden Wiesbadenerinnen ihren Secco mit Holundersaft.

    Ich zu Else:"Siehste, das kommt davon, wenn du nicht alles auf die Karte schreibst! Da muss noch "Secco mit Holunderbeeren-Saft oder Sirup" drauf!"

    Else grinsend zu mir:"OK, aber des is zu lang, ich schreib DESDO uff die Kaart, des weiß spädesdens moje jeder hier im Ort was des is!"


    Und so kam ein Getränk zu einem ungewöhnlichen Namen. Und die "Auswärtigen" fragen sich regelmäßig woher der kommt. Ich antworte dann immer mit völlig ernsthaftem Gesicht: "Vom bestimmten Artikel, die unbestimmten hatten nicht gepasst!", nippe an meiner Spätlese und freue mich über die dann (meist) folgende Diskussion über Sprache(n) .


    Und JA, ganz klar bin ich für "des":thumbup:, "det" nur mit Abstrichen, aber das berlinerische "dette" kommt definitiv NICHT in Frage!:rock:

    Hi,

    Wie AspirinJunkie schon ausgeführt hat, ist deine Konstruktion mit .* SUBOPTIMAL, da gierig (greedy)!

    Gierig heißt, es werden die maximal möglichen folgenden Zeichen gefressen, ergo in deinem Beispiel alle bis zum Ende...


    Was du brauchst ist der lazy-Token, in dem Fall das Fragezeichen -> ?

    Also ersetze .* durch .*? und dein Regex gibt das gewünschte Ergebnis zurück!


    https://regex101.com/r/MEqQyC/2

    Zum Thema "impfen" gibt es nicht viel zu diskutieren.

    Etliche tödliche Krankheiten WAREN bis vor einigen Jahren infolge Durchimpfung ausgerottet bzw. so stark zurückgedrängt, dass sie NICHT mehr relevant waren. Pocken, Diphterie, Masern, Wundstarrkrampf/Tetanus, Kinderlähmung/Polio um nur einige zu nennen.

    Wenn ich sehe, wie u.a. Masern aktuell in Westeuropa (wieder) grassieren, dann könnte ich kotzen. Alle in den letzten Jahren aufgetretenen Fälle sind darauf zurückzuführen, dass Eltern ihre Kinder NICHT geimpft haben.

    Recht auf körperliche Unversehrtheit nehmen diese asozialen Schmarotzer für sich in Anspruch.

    Ja, asoziale Schmarotzer:

    Asozial, weil sie sich einen Scheiß um andere und um die sie umgebende Gesellschaft kümmern/sorgen. Es ist ihnen schlichtweg egal auf dem Egotrip zu schwimmen und dafür das Leben und die Gesundheit anderer zu gefährden.

    Und Schmarotzer? Wie nennt man etwas, dass auf Kosten anderer lebt? Denn wenn diese gesellschaftlichen Parasiten erkranken, dann nehmen sie für sich NATÜRLICH das bestehende Gesundheitssystem der Gesellschaft in Anspruch.

    Das Thema wäre sofort erledigt, wenn man Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen "wollen", die Kosten für eine evtl. spätere Behandlung komplett in Rechnung stellen würde.

    Diese Behandlung ist nämlich nicht mit den 400-500€ monatlich erledigt, die eine Krankenversicherung kostet. Wenn man mehrere Zehntausend Euro Kosten für eine Behandlung ausgibt, die durch eine Impfung iHv. ca. 30€ (bspw. 3-Fachimpfung Masern, Röteln, Mumps) NICHT aufgelaufen wäre, dann wird klar, dass NICHT zu Impfen der Volkswirtschaftliche SuperGAU ist! Von zu behandelnden Langzeitfolgen und deren Kosten ist da noch keine Rede!


    Ergo: lasst diejenigen, die sich nicht Impfen lassen wollen einfach im Falle einer Erkrankung die dann komplett auflaufenden Kosten tragen. Und, wenn die Kostenübernahme inf. mangelnder Substanz bei einigen nicht möglich sein sollte, deren Kosten ebenfalls! Bin mal gespannt wo da dann die "Solidarität" wäre, wenn die Behandlung anderer Impfverweigerer mitfinanziert werden müsste...


    Ich jedenfalls habe keine Lust mehr, schmarotzende Individuen mitzufinanzieren und mir Gedanken über meine und die Gesundheit meiner Angehörigen und Freunde machen zu müssen.


    Und aus weltwirtschaftlicher Sicht betrachtet:

    Wäre ein Impfstoff gegen Covid-19 seit einigen Jahren entwickelt gewesen und gg. Corona eingesetzt worden, hätte es diese "Pandemie" nicht gegeben. Hunderttausende Menschen würden noch leben und die tausende von Milliarden an Geld, die mittlerweile für die Folgen dieses Virus ausgegeben wurden, hätten für sinnvollere Dinge als bspw. "Lockdowns" ausgegeben werden können!

    Das Problem sind wieder mal die sog. "Querdenker"-Dummbatze!

    Da es ja kein Corona gibt, muss man sich auch nicht impfen lassen. Aber wenn Geimpfte einen (wieauchimmer)"Vorteil" haben könnten, dann geht das ja garnicht! Ergo: der Aluhut-tragende "Querdenker"-Dummbatz widersetzt sich nicht nur gegen aktuelle Vorgaben, sondern unterläuft genau so die "Restriktionen" der "Ungeimpften". Und besorgt sich, auf welchem Weg auch immer, einen

    ?thumbnail=1-Button!


    Und weil ich eine perfide Art an mir habe, würde ich genau dort reingrätschen. Wer nachweisen kann, ein Aluhut-Träger zu sein, und bei einer Dummbatz-"Querdenker"-Demo ein Teilnehmer gewesen zu sein, dem würde ich 10.000,-€ dafür zahlen, sich die beiden Spritzen abzuholen. Die ersten Hundert bekämen 20.000,-€. Und das gesamte Thema "Querdenkerdummbatz leugnet Corona" (und wird genau dadurch zum gefährlichen Überträger) wäre innnerhalb 3 Tagen komplett erledigt, weil nicht mehr existent.

    Ich rechnete mit einer Beteiligung von weit über 90%. Und den "Button" als Freibrief für die Unglaublich gigantischen Vorteile gäbe es ja auch noch dazu...:party:

    Die wirklich wichtige - jedoch fehlende - Information ist aber: Müssen die einzelnen Zeilen unbedingt in ein Array oder würde es nicht eventuell auch reichen sie einmal durchzuiterieren und einzeln zu behandeln?

    THIS!

    Daher auch mein Hinweis auf das (mittlerweile würde ich meinen Arm drauf verwetten) XY-Problem....

    die einzelnen Elemente werden jedoch kein einziges mal angefasst.

    dazu zitiere ich mich mal selbst:

    Kein Mensch braucht ein Array mit derartig vielen "Zeilen" aus einer Textdatei, die mittels FilereadLine ausgelesen werden müssen!

    Da hätte ich mit einem "Doch! Braucht man...weil..." gerechnet, blieb aber aus den bekannten Gründen aus!


    Das verhält sich ähnlich zu den Fällen, wenn alle "Pixel" eines Bildes in ein AutoIt-Array eingelesen und dann bearbeitet werden sollen. Auch dazu gab es schon endlose Diskussionen...

    Das die zu bearbeitenden Daten schon in einem Format vorliegen, welches mit geeigneten Mitteln direkt zu bearbeiten ist, scheint kaum zu interessieren.

    Textdateien bzw. Texten würde ich in Autoit mit entsprechenden Stringbefehlen/funktionen auf den Pelz rücken. Da nativ in C/C++ compiliert, sind diese unschlagbar schnell.

    Btw. sind diese StringFunktionen so schnell, dass man auch bspw. "Bilder" damit bearbeiten kann. Einem Byte ist es gelinde gesagt völlig egal, welchen Wert es repräsentiert. Und der passenden Bearbeitungs-Funktion günstigstenfalls ebenso.


    Jedenfalls hatte es mich interessiert, welche Anwendung beschleunigt werden sollte. Aber auf diese Antwort werde ich wohl weiter warten müssen...

    Hi,


    btt...:Face:


    Es sollte "schneller" als das vorliegende Script eine Datei mit 16777216 Zeilen (Buchstaben ?!) geöffnet und in ein Array eingelesen werden.

    Über die Sinnhaftigkeit dessen habe ich bisher noch keine Antwort erhalten. Weiterhin bemerkt der TE, dass die Textdatei so groß ist, dass diese nicht in das Größenlimit eines Arrays passt. Antwort(en) bisher dazu...keine:Face:

    Ja , die "Lösung" die Funktion FileReadLine ohne den Zeilenparameter aufzurufen, bringt ja schon mal etwas.:party:


    Die im 2. Post vorgeschlagene Methode per Stringsplit (oder auch ggf. noch schneller Regex) schlägt die FileReadLine()-Funktion trotzdem noch um Längen.:rtfm:

    Hab auf die schnelle nur eine bissl mehr als 15Mio Zeilen große Datei testen können:


    Wenn es nächstens also darum geht, ein Script "schneller" zu machen, dann bitte ich auch um Vorschläge dazu. Und auch um Lösungen, wenn Dateiinhalte so groß sind, dass diese nicht in ein Array "passen" ( Bitnugger ausgenommen, FileSetPos() zeigt in die Richtung:thumbup:)

    Die Diskussion darüber, wie blöde oder clever man sein kann/muss, um eine Hilfedatei (wenn überhaupt) zu lesen und Parameter zu kombinieren, ist definitiv unterhalb unseres Niveaus.<X

    Hi,

    wieder mal ein schönes Beispiel für ein XY-Problem...


    Kein Mensch braucht ein Array mit derartig vielen "Zeilen" aus einer Textdatei, die mittels FilereadLine ausgelesen werden müssen!


    Eine beliebig große Datei in ein Array liest man innerhalb von Millisekunden ein. Textdatei öffnen, mittels StringSplit() in ein Array packen, fertig.

    Zeig mal die Anwendung, für die man diese Konstruktion überhaupt benötigt.

    Und auch mal ggf. einen Ausschnitt der Textdatei.


    Jahreszeitlich bedingt, habe ich schon eine Vermutung :theke::Glaskugel:

    Alles Gute euch allen und rutscht besinnlich ins neue Jahr!


    Und weil es schon seit (etlichen) Jahren dazugehört :o) ...

    Hi,


    ich habe zwar keine Ahnung, um was es geht, habe aber das Programm mal versucht zu verstehen.

    Dabei hatte ich ein Deja-vu und wurde schlagartig an ein Ereignis in meiner Vergangenheit erinnert....


    Die "Problematik", aus mehreren Inputs EINEN (bestenfalls optimalen) Output zu generieren, ist ziemlich trivial. Wer jetzt dumm guckt uns glaubt, das "Problem" sei nur mit KI und Massen an generierten Traininggsdaten zu lösen, der irrt, und zwar gewaltig!

    Vor ca. 35 Jahren war ich in der damals "hippen" und boomenden (Löt-)Robotertechnik zu Gange.

    Jedenfalls war ich in Barcelona in einem Werk zur Herstellung von (natürlich Röhren-) Fernsehern mit der Montage einer dieser Lötroboterzellen beschäftigt.

    Die Halle war ca. so groß wie ein Fußballfeld, vorne kamen alle Einzelteile des Fernsehers rein, hinten am Fließband fuhr der verpackte Fernseher im 10-Sekunden-Takt auf Paletten und direkt in die LKW.


    Dabei konnte ich mir diverse Produktionsschritte anschauen. Am wirklich beeindruckensten war der Arbeitsplatz eines Mitarbeiters, der für die "Einstellung" der ca. 20 Trimpotentiometer zur Bilddarstellung verantwortlich war.

    Der Fernseher ohne Gehäuse kam übers Fließband gefahren, hielt vor ihm an, von hinten an die Platine fuhr ein "Kontaktboard", welches die Spannungsversorgung herstellte, und über den Antenneneingang ein Testbild auf den Schirm brachte.

    Da die Trimpotis auf der Fernseherplatine "so wie gefertigt" auf die Platine gelötet wurden, kann man sich vorstellen, wie das Testbild am Anfang der Messung aussah: reinstes Schneegestöber!


    Jeden dieser Potis von Hand einstellen zu wollen ist der reinste Wahnsinn. Einige befinden sich in Regelungskreisen und sind voneinander abhängig. Für einen geübten Fernsehtechniker, der das Bild "von Hand" aus ZUFÄLLIGER Stellung der Potis einstellen wollte, ein Sache von ca. 20min bis 1/2 Stunde.

    Der Mitarbeiter in der Fabrik am Fließband hatte für die Einstellung aber nur maximal 10 Sekunden, die Taktzeit!

    Für eine mathematische "Berechnung" (ja, ich war damals ziemlich fit in Regelungstechnik, eigentlich sollte das Regelungsmathematik heißen :o) ) stand mir ein 8088-Computer mit einem 4,77Mhz ( ja, Megaherz) - Prozessor zur Verfügung.

    Dieses Problem "mathematisch" zu lösen, war also eine unlösbare Aufgabe. Wie haben die Techniker es geschafft, trotzdem ca. 8600 Fernseher pro Tag zu produzieren, die ALLE ein Bild anzeigten?!


    Auf dem Kontaktboard, welches von hinten und oben auf die Platine fuhr, waren an der Position der Trimpotis motorisch angetriebene "Schraubendreher" befestigt, welche die Potis gedreht hatten.

    Dabei drehte jeder dieser Schraubendreher unabhängig voneinander in zufälliger Geschwindigkeit seinen Poti von Anschlag zu Anschlag. Einfach endlos immer hin und her. Es wurden also alle der ca. 20 Parameter gleichzeitig in unterschiedlicher Geschwindigkeit verändert!

    "Irgendwann" nach einigen Sekunden zeigte sich auf dem Bildschirm ein mehr oder weniger gutes Testbild!

    Der zuständige Mitarbeiter hatte nun "nur noch" die Aufgabe, visuell zu beurteilen, wie "gut" das Bild dargestellt wurde. Er betätigte einen Handschalter, wenn er das Bild als "gut" befand!

    Die Reaktionszeit dieses Menschen war absolut atemberaubend.

    Der Fernseher fuhr weiter auf dem Band, bekam sein Gehäuse und ging in die Verpackung.

    Derjenige Fernseher, bei dem der Mitarbeiter innerhalb der Taktzeit KEIN gutes Bild ermitteln konnte, wurde ausgeschleust und vor der Begutachtungsstation wieder eingeschleust.

    Das war Taktneutral, denn manchmal dauerte der Kalibrierungsprozess auch nur 3 Sekunden.....


    Was hat das jetzt alles mit dem "Problem" des TE zu tun?!

    Zuerst stellt sich die Frage nach dem XY-Problem....:/

    Ist der Ansatz überhaupt geeignet, um ein solches Problem mittels einer KI zu lösen? Gibt es Vergleichsprojekte?

    Aus der Beschreibung geht es wohl um eine technische Optimierung der beeinflussbaren Parameter einer Destillationsanlage. Ziel ist entweder die energetische Optimierung der Anlagen und/oder die Gewährleistung einer hohen bzw. höheren Reinheit der Destillate. Jedenfalls geht es um Verbesserungen im unteren Prozentbereich.

    Ich will ja niemandem die Illusion rauben, aber eine Destillationsanlage ist ein hochkomplexes Verfahren mit zahlreichen vor- und nachgeschalteten Prozessschritten.

    Eine KI ist per se strunzdumm. Hört sich heutzutage bissl komisch an, ist aber so!

    Selbst "schlaue" KI´s sind nur deshalb so gut, weil ganze Horden von Entwicklern und Spezialisten die KI oder das neuronale Netz auf GENAU DIESES Problem getrimmt und optimiert haben. Wobei die Frage noch geklärt werden muß, was ist denn "gut"? Reichen da 80% "Erfolgsquote" oder reichen 97% oder darf die Fehlerquote "nur" bei 0,32 Promille liegen?


    Vielleicht ist die Zeit zum Training einer (für das aktuelle Problem nicht qualifizierten) KI (mit dem Risiko des Mißerfolgs) besser in einem Gespräch mit einem Spezialisten für Destillationsanlagenoptimierung angelegt....


    Aktuell befinde ich mich selbst in einem Erneuerungsprozess für eine komplette Fertigungsanlage für hochkomplexe Elemente. Die Vorgaben sind klar: stelle mir eine Anlage hin, die mit der gleichen Anzahl Mitarbeiter mehr und individuellere Produkte herstellt, bei höherer Qualität und niedrigeren Kosten.

    Und ja, auch dort kommt in kleineren Teilbereichen KI zum Einsatz, vorwiegend im Bereich Bilderkennung. Aber diese Komponenten sind ein "Zukaufteil" mit vorher genau spezifizierten Eigenschaften und Leistungen.

    Für die 99,8% "Restmaschinen" verlasse ich mich lieber auf qualifizierte Techniker und Ingenieure und meine eigenen Erfahrungen in der Prozessoptimierung.

    Hi Alina,


    ich wünsche dir für die Reise alles Gute!

    Komm gut und gesund wieder nach Hause!


    Und viel Spass im Outback, die haben Sommer da unten, pack reichlich Sonnencreme ein!


    Und denk daran, auch genug Aussie-Dollar mitzunehmen, die Polizei dort unten kassiert bei Geschwindigkeitsübertretungen nur Bargeld. Aber das kennst du ja :rofl:

    Hi,


    teste mal die Funktion _PrintMgr_EnumPrinter aus der UDF von hier: https://www.autoitscript.com/f…ndComment&comment=1468840


    In der Firma löse ich das Problem diverser User mit "eigenen" Druckern aber gleichem Programm/Script folgendermaßen, allerdings unter VBA .

    Jeder der User hat, jeweils mit eigen zugewiesenen Ports und ggf. auch unterschiedlichen Druckerumgebungen, bspw. einen Etikettendrucker "Zebra BlaBlubunterschiedlichesModellBlaBlub".

    Ich hole mir per WMI einfach ALLE bei diesem User verfügbaren Drucker und suche in der Liste nur nach dem Hersteller, bspw. "Zebra". Die Modellnummer, Port, uswusf. hängt ja automatisch in der Liste/ im zurückgegebenen String, mit an.

    Dieser Drucker wird dann für den Etikettendruck verwendet oder auch der Standard-Drucker, je nach Anforderung.

    Drucke auf Normalpapier laufen dann auf den "Toshiba" oder "OKI", wiederum ohne Angabe von Modellnummer, Port usw.

    Zur Not kann sich der User aus der Liste den entsprechenden Drucker auswählen.

    Somit habe ich als Scriptersteller nicht mehr die A-Karte, sondern der Admin, welcher nun genötigt ist, seinen Druckerpool mitsamt der Freigaben der einzelnen Mitarbeiter sauber zu halten.

    Hi dask,


    dein genereller Fehler im Script war/ist, dass du innerhalb deiner While-Schleife die Variable $iColor nie neu abgefragt, also einen (bei Änderung des "Pixels") neuen Wert zugewiesen hast.

    Musashi hat die Schleife schön zusammengefasst, aber um bei deinem Eingangspost zu bleiben hättest du nur eine Zeile verschieben müssen^^

    statt

    Code
    Local $iColor = Hex(PixelGetColor(738,822,1),6)
    
    
    While $iColor <> "Hex(C9C9C7)"
    
    Sleep(200)
    
    WEnd

    hättest du damit bereits ein Ergebnis bekommen

    Code
    While $iColor <> "Hex(C9C9C7)"
    
    Local $iColor = Hex(PixelGetColor(738,822,1),6)
    
    Sleep(200)
    
    WEnd


    OFFTOPIC

    In der Schule hatte ich mit Basic, Logo, Pascal zutun....ein viertel jahrhundert ist es her...lol

    hehe, da könne der ein oder andere hier im Forum noch 10 bis 15 Jahre drauflegen...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Lisa <-- 6 solcher Maschinen hatten wir damals in der Schule (man beachte den damaligen Preis)......und heutzutage wird rumdiskutiert, jedem Schüler ein Tablet zur Verfügung zu stellen...

    Ziel verfehlt

    Sehe ich anders....Ziel erreicht: Einige der AutoIt-User haben ihre Gemeinsamkeiten für 20+ Jahre alte Spiele gefunden.:rock:

    Die Spinner, die Mehrfachaccounts anlegen um hier ihren Müll zu verbreiten zählen nicht!

    Wenn die ja wenigstens nach programmiertechnischer "Hilfe" zu Bots fragen würden...aber dafür reichts in letzter Zeit auch nicht mehr...


    Als die Sache mit COVID-19 anfing und die Leute zuhause blieben, hatte ich angenommen, das Forum würde von Scriptkiddies und denen die sich dafür halten, überflutet werden.

    Aber scheinbar reicht es nichtmal mehr dafür.

    Auf twitch anderen beim (erfolgreichen) Zocken zugucken und denen auch noch die Taschen vollzumachen ist mittlerweile der höchste geistige Erguss und die anspruchvollste Freizeitbeschäftigung!

    Früher war alles anders....:Face:

    Guildwars seit Release 2005 :o)

    Und seit Release 2012 Guildwars 2

    Und seit die WC3-Server nur noch Bots beherbergen, WC3 im Freundeskreis, da hostet jeder mal das ein- oder andere Spiel, meist Towerdefense. Aber WC3 hat auch schöne Maps um "solo" zu spielen

    Sehr schick!


    Wenn man die Zeile 55

    _GDIPlus_GraphicsDrawImageRect($hGFX, $hBMP, 0, 0, $iW, $iH)

    (ggf sleep(100) anfügen)


    vor die Zeile 73

    If $iter < $MaxIter Then


    kopiert, dann sieht man auch, dass das Script "funktioniert" :o)

    aka die Punkte auf den Bezierkurven aus den Geraden berechnet werden.