Ich gehe vllt. alle 5-6 Jahre einmal ins Kino. Obwohl in Zukunft wohl eher gar nicht. Wüßte nicht wozu.
Wenn man alles mitbekommen will muß man es eh zu Hause schauen, weil im Kino die Leute zu lange lachen od. schwätzen. :wacko:
Um die Kohle tut es mir eh leid. Wenn ich da mit Family ins Kino gehe Zahle ich mehr als für die DVD.
Aber selbst das Geld spare ich mir, da es in der Videothek die Teile sofort nach der Veröffentlichung gibt. Und das für 2,50 pro Tag ![]()
Beiträge von BugFix
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Hab es außer mit VMWare nun auch noch mit VirtualBox probiert. Dasselbe Ergebnis. Es werden ausschließlich Basisperipheriegeräte erkannt.

Edit:
Ich werd die VM's wieder runterkicken. Das ist eh die Hölle, mit 600x800 er Auflösung rumzuwurschteln -
Habe mir mal testweise eine VM installiert (schon etwas ältere Version, 5.0).
Hauptgrund: Hab mir dadrin Ubuntu installiert, weil der Kaffeine Player besser funktioniert als alle käufliche Windows-Software für DVB.
Problem: Die VM hat meine DVB-Karte nicht "übernommen" und somit steht sie für Ubuntu auch nicht zur Verfügung. :wacko:
Ubuntu selbst erkennt sie übrigens problemlos, wenn ich mit der Live-CD starte.Jemand 'ne Idee?
Edit:
Den Punkt "VM - Settings" habe ich natürlich gefunden, aber der Hardwarewizard gibt nur eine kleine Liste an Hardwaretypen vor - eine TV-Karte kann man darüber nicht einbinden. -
Was heißt "normgerecht verlegen". Das ist ganz normales Verlegekabel, ein Stromkabel kann man auch "normgerecht" verlegen.
In Deutschland gibt es für alles eine Norm.
Und bei Cat 7 ist es so, dass das abgesetzte Kabel (also die aufzulegenden Aderpaare) nicht länger als 20 oder 25 mm sein darf, genau weiß ich es nicht mehr. Zum anderen müssen alle Schirme (Cat 7 hat je Aderpaar einen + einen gesamt) mit unter die Masseschelle gelegt werden. Wer schon mal in einer Netzwerkdose, die für 2 Anschlüsse ausgelegt ist, Kabel aufgelegt hat weiß, dass es da eh eng ist. Dann noch die Adernpaare so kurz halten - da bricht man sich beim Auflegen bald die Finger. Hältst du aber die Länge (oder besser Kürze
) nicht ein, ist die kabelspezifische Dämpfung im Ar.. und von Cat 7 bleibt dir noch Cat 6.
Weitere Inhalte der Norm: Kurvenradien beim Verlegen (gibt es übrigens für alle Kabelarten, diese Vorschriften). Da is nix, von wegen 2cm Kabelkanal, wo das Kabel supi reinpaßt und dann mal eben an den Wandecken rechtwinklig biegen. :wacko:
Wie du siehst - der Normenwahnsinn hat uns fest im Griff.
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Hab noch was vergessen: Cat 7 kannst du an keinen mir bekannten Netzwerkadapter anschließen, weil RJ45-Stecker diese Norm nicht erfüllen. Dafür gibt es eigene Stecker:
[Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Tera_steckverbinder.JPG/180px-Tera_steckverbinder.JPG]
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Nun, ich habe noch nicht gesehen, dass man es schafft Cat 7 normgerecht zu verlegen - das ist absolut illusorisch. Somit hast du letztendlich auch nichts anderes als Cat 5e. Und bis Gigabit-Ethernet reicht Cat 5e absolut aus. Das schaffst du damit ohne Probleme.
Die Aussage deines Kumpels ist also nicht zutreffend.Vor allem darf man nicht vergessen zu rechnen: Wie schnell kann ich denn die Daten von der Quelle lesen und am Ziel schreiben?
Was nützt es mir, wenn die Strecke für D-Zug ausgebaut ist ich aber nur einen Bummelzug besitze.
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Stellt sich mir trotzdem die Frage, ab wann gilt es dann als sicher? Ich könnte z.B. die Adresse des BasePointers auch noch verschlüsseln und in Schnipseln auf andere Pointer verteilen. (gefällt mir, der Gedanke :D)
Doch um die Wirksamkeit nachzuweisen erfordert das doch dann auch das Gegen-Skript um das vom Nutzer gelesene Captcha mit dem generierten gegenzuprüfen. -
Ich weiß es nicht sicher - aber ich vermute sehr stark, dass die Prozessoransteuerung nicht von außen beeinflussbar ist. Das wird intern optimiert.
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wenn ich einmal mit Cheat Engine die Adresse der Variable hab, könnte ich doch theoretisch immer wieder ihren Wert auslesen.
Genau das meine ich. Hier fehlt eine Testarea, die dieses simuliert. Real ist es sowieso nicht, da ich hier beim eigenen Skript natürlich genau weiß wo und was ich suchen muß. Und wenn ich weiß, wie ich es programmiert habe, nützt mir auch eine Verschlüsselung und tausend Adresssprünge herzlich wenig. - Also selbst kann ich es niemals dahingehend testen, dass ich es nicht knacke. -
Und eine Cheat-Engine für Captchas? Also doch Reverse Engineering!
So richtig klar ist es mir nicht.
Da im realen Leben auf das Skript für das Captcha nicht zugegriffen werden kann erscheint mir der Einsatz von Cheat-Engine als völlig sinnfrei.
Somit verstehe ich nicht den Sinn der Forderung "Cheat Engine - sicher". :wacko:Es ist mir schon beim letzten Wettbewerb aufgefallen: Die Wettbewerbsbedingungen sind nicht klar genug und ebenfalls fehlt eine Testarea. (Doch das nur mal am Rande)
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Was ist eine Cheat-Engine genau?
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MrB
Deine For-Next-Schleife ist völlig sinnlos.
Du veränderst innerhalb der Schleife den Schleifenzähler und machst von Hand das, was dir eine Schleife ja abnehmen soll. :wacko: -
@EliteMattthias:
In der Shoutbox wurde es dir doch schon mehrfach gesagt: So, wie du versuchst deinen Obfuscator zu basteln geht das in die Hose. Du verfolgst noch immer kein erkennbares Konzept, sondern wurstelt immer mal hier mal da mit 'nem neuen Gedanken rum.
Ich vermute, du hast nicht mal einen Pseudocode erstellt um einen Überblick zu haben, was in diesem (doch recht komplexen) Thema programmiert werden muß.Mein wirklich gut gemeinter Rat:
Laß im Moment davon die Finger. Dein augenblicklicher Kenntnisstand ist dafür noch nicht ausreichend. Lerne an anderen Projekten und nimm dann dieses später mal wieder in Angriff. -
Aber mit meinem Script funktioniert etwas nicht.
Sehr überzeugende Fehlerbeschreibung. Und meine Kristallkugel sagt: ...gar nix.
Aber du verwendest seeehr interessante For-Statements:
For $i = 1 To 1
Endwert = Startwert :wacko: -
So in etwa schwante mir das vor.

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Aber ich blicke in deinem Script irgendwie nicht, wo die einzelnen IP-Adressen fertig ausgegeben werden
[autoit]
In der folgenden Zeile wird die neue IP zum bestehenden IP-String hinzugefügt.$sOut &= $o1 &'.'& $o2 &'.'& $o3 &'.'& $o4 & $sDelim
[/autoit]
Die aktuelle Adresse ist also: $o1 &'.'& $o2 &'.'& $o3 &'.'& $o4 -
Ich finde, viel besser als ein tatsächliches Shift ist ein virtuelles Shift (vor allem bei großen Arrays). Da braucht man das Array nicht umbauen. Dazu muß man dann zwar den Index in einem extra Indexarray führen, aber die Indexe umschreiben sollte doch wesentlich performanter sein als das Array kpl. umzubauen.
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Das geht viel einfacher, lies den Text und nicht die Source aus:
[autoit]#include <IE.au3>
[/autoit][autoit][/autoit][autoit]
$oIE = _IECreate("http://www.ibash.de/random.html", 0, 0)
$aZitate = StringRegExp(_IEBodyReadText($oIE), '(#\d+[^\n]+\n([^\n]+\n)+)', 3)
_IEQuit($oIE)For $i = 0 To UBound($aZitate) -1
[/autoit]
ConsoleWrite($aZitate[$i] & @CRLF)
Next -
Autsch, da war echt noch ein Fehler drin, jetzt korrigiert.
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Ist vllt Ansichtssache, aber in Array [0] die Anzahl finde ich pers. schöner, aber das kann ich mir selber basteln.
Was aber "optisch" noch zu verbessern scheint, ist, dass das letzte array-element leer istEvtl. noch die IPs .0 und .255 (Broadcast) (optional?) filtern?
Hiermit erledigt.
