Beiträge von Andy

    und aus lauter Blödheit einfach mal sinnfrei

    Aus eigener bitterer Erfahrung weiß ich, dass das weder mit Blödheit und Sinnfreiheit des NUTZERS zu tun hat sondern mit selbiger Seitens der ENTWICKLER.

    Wenn man als Entwickler WEISS, dass etliche Zeilen/Spalten und im obigen Fall mehrere (hundert) Millionen Zellen markiert wurden um daraufhin ohne Warnung an den User eine Aktion zuzulassen, welche die Datei (fast) unbrauchbar macht, dann ist das einfach ein Softwarefehler!

    Und ja, auch ich habe Mitarbeiter, die einfach Warnungen und Fehlermeldungen (ungelesen) wegklicken. In meinen eigenen Programmen schicke ich mir dann Emails mit dem Inhalt, wer wann wo wie was gemacht hat, und kann die dann dem Mitarbeiter/User unter die Nase halten.

    Wenigstens schafft es diese Software beim Schließen auf die "...große Menge an Daten in der Zwischenablage...blablub..." hinzuweisen..... :Face:


    Aber wie lautete schon vor etlichen Jahren nach einem Fingerzeig auf einen offensichtlichen Bug an Microsoft die Antwort eines Entwicklers (damals aus München am Telefon):"Aber Herr G***, selbstverständlich nehmen wir diesen Fehler und ihren Hinweis ernst, aber wir verdienen Milliarden mit diesem Produkt, wieso sollen wir daran großartig was ändern?!"

    Und soll ich euch dazu das passende sagen: RECHT HAT(te) ER!!!!! :ironie:

    Auch wenn wir jetzt etwas in OT abdriften

    Ich bin davon überzeugt, dass Beiträge von Leuten, die Ahnung von dem haben was sie tun, hilfreich sind.

    Vielleicht nicht unbedingt für den TE, aber doch für den einen oder anderen der in der Lage ist, über den Tellerrand zu schauen und sich auf diesem Weg weiterzubilden...


    Woraus aber auch der Umkehrschluss resultiert, dass die Programmierer 80% der Softwareleistung für'n Ar.. erstellen. Was für eine Verschwendung von Ressourcen.

    DAS sollten sich aber auch mal SÄMTLICHE Software-"Ersteller" sowas von hinter die Ohren schreiben! Und nicht nur die!

    Wobei aber immer hinterfragt werden sollte, aus welchem Grund der/die Programmierer 80% der Funktionalität "umsonst" erstellt. Antwort: weil er schlichtweg absolut keine Ahnung von dem hat, was er dort tut/tun soll!

    Wie auch, denn sein Job ist, die meist nur vage formulierten Vorgaben von Leuten, die meist auch nur wenig Ahnung von den konkret ablaufenden Prozessen haben, in Software umzusetzen.

    Und das macht er dann auch! Und zwar so, wie ER es für richtig hält. Da wird dann auch mal (kein Witz jetzt, Beispiel aus der Praxis) anstatt den Kunden nach den fachspezifischen Vorgängen/Termini zu fragen, "mal eben" ein Wikipediaartikel hergenommen um überhaupt zu verstehen, um was dem Kunden VIELLEICHT geht. Um im Anschluß daran ein Softwaremodul zu präsentieren, das in keinster Weise funktioniert.

    Diskussionen bis hin zur Geschäftsleitungsebene, die aber (beide, sowohl Auftraggeber als auch SW-Ersteller) wiederum gar nicht wissen, was überhaupt erreicht werden sollte.....

    Daher auch mein Hinweis zum Lasten- und Pflichtenheft. Vgl. die Grundsätze von "agilem" Projektmanagement und/oder "Voice of the Customer" bei 6Sigma.


    Ich hatte auch schon mit meiner liebreizenden Art den Geschäftsführer eines (weltweit tätigen) Softwareunternehmens zur Weißglut gebracht, weil ich immer wieder darauf hingewiesen hatte, MEINE Vorgaben GENAU SO WIE BESCHRIEBEN umzusetzen. Und nur genau diese Umsetzung wird dann auch bezahlt....

    Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer! Der Ablauf beim Softwareersteller ist nämlich folgender: Lastenheft anschauen, grobe Peilung Machbarkeit/Umsetzung/Zeitplan ermitteln und Angebot abgeben mit (gesalzenem) Preis.

    Nach Auftragseingang Projekt nach hinten schieben (ist doch eh nur pillepalle und ausserdem haben wir noch genug Zeit...) und dann auf der letzten Rille loslegen.

    Die Umsetzung der Vorgaben wird auch nicht mit dem Kunden besprochen, dafür ist keine Zeit und der Kunde könnte merken, dass es nicht vorwärts geht!

    Stattdessen wird sich etwas aus den Fingern gesaugt (wird schon so hinhauen...) und Praxisfern umgesetzt. Bis der Kunde merkt, dass er das in Auftrag gegebene Modul so nicht anwenden kann, ist es zu spät. Der Softwareersteller will seine bisherige und unnütze Arbeit bezahlt haben, und der Kunde ein anwendbares Produkt. DAS kann nur zu Unzufriedenheit bei beiden führen....



    Ich kann jetzt nichts über alle Anfragen sagen. Aber die 98% kommen mir einfach sehr hoch vor. Einfach weil ich denke, dass es sehr oft noch Bedarf gibt.

    Relativiere mal die 98%....

    WER fragt an? Derjenige, der von Excel/VBA keinerlei Ahnung hat. Und auch nicht von AutoIt! Hätte er von einem von beiden Ahnung, würde er nicht fragen, sondern hätte eine Lösung!

    Keine Ahnung von irgendetwas zu haben ist ja per se nicht das Problem, das Problem liegt meist im Bereich X-Y.

    Der Frager "denkt" sich wie die Lösung aussehen könnte, fängt damit an, kommt aufgrund mangelndem Knowhow nicht weiter und anstatt sich zu ins Thema einzuarbeiten wird dann panisch kurz vor Angst Aktivismus in Form von diversen Forenanfragen geübt. Und da soll das "Problem" jemand lösen, der mangels adäquater Beschreibung auch keine Ahnung von dem hat, was der Frager benötigt.

    Vergleiche DAS mal mit dem im oberen Absatz beschriebenen Ablauf bei einem SW-Unternehmen.....identisch!

    Der "Anwender" ist von seiner Denke her genauso beschränkt wie der "Programmierer".

    Und wenn da der eine Blinde dem anderen Blinden über die Straße helfen soll, muss man sich nicht wundern, wenn das in die Hose geht....und auch mal RICHTIG Geld kostet, s. bspw. HIER . Wenn man sich mit den im Artikel beschriebenen Vorgängen beschäftigt stellt man schnell fest, dass das Problem nicht die "Standard"-Software ist, sondern die Umsetzung/Erweiterung auf die kundenspezifischen Prozesse.


    Analog zum Problem des TE....nicht Excel ist das Problem, sondern die vermeintlich "so" nicht umsetzbare "Lösung" des Anwenders...



    die 80:20 Regel:

    ....besagt, dass es, würden die 80% ihren Job auch richtig machen, kein Problem gäbe ;)

    Pareto ftw! :rock:

    Warum so kompliziert, wenn Excel das selber hergibt?

    Frage ich mich bei 98% aller Anfragen zum Thema AutoIt/Excel.

    Mit VBA gibt es so gut wie nichts, was man nicht auch ohne AutoIt hinbekommt. Mit dem Hintergrund, nicht noch ein Zweitprogramm benutzen zu müssen, und dem eindeutigen Vorteil der "Usability und Visuability" von VBA gegenüber AutoIt.


    Und ja, auch ich benutze AutoIt in Verbindung mit Excel. Aber dann eher indirekt. Sämtliche SQL-Abfragen einer externen ERP/DB-Software laufen über VBA und erzeugen Dateien welche dann (per AutoIt "ferngesteuert") von einem Drittprogramm eingelesen und abgearbeitet werden. Das Drittprogramm exportiert wiederum Dateien, welche im Programmablauf vom VBA-Script in Excel eingelesen und visualisiert werden. Als "Abfallprodukt" ermittle ich noch Ablauf-, Kapazitäts- und Bestelldaten für sowohl Kunden als auch das Logistikunternehmen, welche automatisiert per Mail per VBA sowohl an die Kunden, als auch an die Spedition versendet werden.

    Insgesamt sind also vier Softwarepakete im Einsatz um die "händische" Arbeit eines Mitarbeiters von ca. 30 Minuten innerhalb von ca. 30 Sekunden abzuwickeln.

    Und warum?! Weil es die geschätzten Programmierer der ERP-Software seit JAHREN nicht hinbekommen, eine kauffertige Lösung anzubieten.

    Wobei, um fair zu bleiben, "angeboten" hatten die schon des öfteren etwas... :Face:

    Nur passte mein Lastenheft nicht zu deren Pflichtenheft :D

    So auch mit alle anderen (ausführbaren) Erweiterungen, die in PATHEXT enthalten sind.

    Ich weiß zwar was du meinst, aber... ;)

    ***Klugscheissmodus ON***

    Auch nicht ganz richtig....denn ALLE anderen (Dateien mit entsprechenden) Erweiterungen werden natürlich NICHT(!) ausgeführt!

    Sondern nur die "erste" Datei mit dieser in der PATHEXT gefundenen Erweiterung!

    Gibt es im Pfad bspw. sowohl eine VBS- als auch eine JS-Datei, dann wird die VBS-Datei ausgeführt.

    Daher ist es angeraten, die Dateiendung bei den RUNxxx()-Funktionen mitzugeben....hat mich nämlich aus genau diesem Grund schon Nerven gekostet :rolleyes:

    ***Klugscheissmodus OFF***

    Es ist für mich als gebürtiger Ostler immer wieder befremdlich, die sehr kruden Argumentationen vieler Westler zu hören.

    Hat imho weniger mit West und Ost zu tun.

    Bin ja "gebürtiger" Westler der erst vor ca. 10 Jahren im Osten heimisch geworden ist. Die "Dummbatze" gibt´s im Westen genau wie im Osten wie übrigens auch überall auf der Welt.

    Wobei mich schon erschreckt hatte wie verzweifelt der Arzt, der uns das erste Mal impfte, auf uns einredete, wir sollen doch bitte bitte zur Zweitimpfung kommen. Auf meine Frage dahingehend kam:"...hier im Osten sind die Leute nicht nur gegen eine Erstimpfung, sondern auch die, die sich haben impfen lassen, kommen oft nicht zur Zweitimpfung."

    Auf meine Frage, warum das so sei, hat er nichts gesagt, sondern mich nur mit ganz traurigen Augen angeschaut...

    Bei uns in der Firma sind von absolutem Impfgegner und (anfänglichem) Coronaleugner bis zum Impfbefürworter quer durch alle Abteilungen, sozialen Stände, Geschlechter und auch politischer Meinungen alle vertreten.

    Wobei gefühlt die Impfbefürworter in der Minderheit sind....

    Ich weiss nicht ob ich mich impfen lassen sollte. Die Viren sind immer wieder unterschieldich und mutieren...Das bringt ja nichts, wen ich mich jetzt impfe, werde ich sowieso nicht vom nächsten Virus geschützt

    Das kann ich gut nachvollziehen!

    Ich hatte mich noch nie gegen die "normale Grippe" impfen lassen. Genau aus den Gründen die du beschreibst! Und ja, ich hatte in den letzten 55 Jahren sicher etliche Vireninfektionen.

    Aber SARS-CoV-2 hat mit einer "normalen Grippe" in etwa so viel zu tun wie ein "normaler Husten" mit einer Lungenentzündung!

    Ich diskutiere auch nicht eine Auffrischung alle paar Jahre mit Tetanol (gegen Wundstarrkrampf).

    Die Auswirkungen, sowohl auf mich als auch auf andere, sind bei einer Infektion weit jenseits von dem was diskussionswürdig ist. Und auf "Glück" zu vertrauen nicht infiziert zu werden ist bei den aktuellen infektiosität schlicht wahnsinnig!

    Das Problem ist, dass nur wenn die Virusverbreitung eingedämmt wird, eine Entwicklung von Mutationen verhindert werden kann.

    Aber SARS-CoV-2 hat (noch) einen entscheidenden Nachteil gegenüber Hanta, Ebola, oder Lassa. Es ist weniger letal. Wenn bereits 5 Milliaren Menschen an Covid gestorben wären, würde keiner mehr über eine Impfung diskutieren. In Afrika diskutiert auch niemand über eine Impfung gegen Ebola. Denn wenn du infiziert bist, bist du und alle deine Angehörigen nach spätestens 3 Wochen tot.

    Ich bin mittlerweile das 2. Mal geimpft.

    Nachdem der Arzt bei dem meine Frau bzgl. Impftermin nachgefragt hatte, sich Wochenlang nicht gemeldet hatte und auch genauso lange telef. nicht erreichbar war, nahmen wir das Heft selbst in die Hand.

    Donnerstag Abend ins Internet geschaut nach freien Kapazitäten im Impfzentrum. Angemeldet. Freitag morgen Bestätigung per Mail mit Bestätigungscode. Damit Termin für Samstag angefragt. Freitag Mittag Termin für Samstag 17:00 Uhr bekommen. Hingefahren, um 17:00 Uhr im Impfzentrum angekommen, 3min Bürokratiegedöns, 2min Weg durch die Halle direkt zum Impfen, 3min "Beratungsgespräch" und Spritze, 3min Bürokratiegedöns, 15min warten wg. Sicher ist Sicher, um 17:25 Uhr aus der Halle raus.....

    Der Ablauf bei der zweiten Spritze war genauso unspektakulär, wieder ein Samstag (diesmal 8:00 Uhr), wieder nur 25min....so muss das sein!


    Und wenn es möglich sein sollte, werde ich mir auch den 3. und 4. Schuss holen!

    Ich will nicht wissen, wie lange AutoIt dafür brauchen würde, da dabei jede mögliche Position für jedes zufällige Wort in zufälliger Reihenfolge durchgegangen wird, ob es irgendwo hinpasst; solange, bis die X Wörter untergebracht sind oder alle Wörter durchgegangen wurden.

    Naja, eine unsortierte Textdatei durchsucht auch kein Mensch...Indizieren ist das Stichwort!

    Ich habe auch irgendwo ein "Wörterbuch" rumfliegen als Textdatei. Das aber in eine Datenbank zu schreiben war imho nur ein Dreizeiler. In der DB ist das Wort indiziert und innerhalb von Mikrosekunden gefunden. Auch mit AutoIt!

    Wäre eine NVidia GeForce GTX 750 Ti und ein AMD-A8-6600 K - 3,9 GHz mit 16 GB RAM denn überhaupt noch ausreichend ?

    Ich sag mal "Ja", mit dem gestrigen Update wurden einige Ladezeiten beim Grafikaufbau stark reduziert.

    Aber da geht es eher um massive Veränderungen in der Spiel-Landschaft durch den Spieler. Wer einfach nur "normal" daddelt und kein exorbitantes Terraforming vollführt, merkt davon imho sowieso nichts.

    Das Spiel lebt wie schon gesagt von der Atmosphäre...teilweise nichts für schwache Nerven :o)

    Steam ist für mich allerdings ein No-Go

    Sah ich bis dato auch so, aber wurde eines besseren belehrt! Ein Klick, und bin mit meinen Kiddies zusammen im Chat/Voicechat, Teilen bzw. zusammen spielen auf den Maps ist völlig problemlos, meiner Tochter hatte ich das Spiel per "Geschenk" gekauft, das war in einer Handvoll Sekunden erledigt und bei ihr auf dem Rechner...

    Ok, ich nutze ein paar Cheats, weil man in den "Ebenen" sonst keine Chance gegen die Kobolde hat.

    Bin auch grade in den Ebenen zugange, ohne Cheats...:P

    Ist aber mühselig=O...wenn man endlich mal einen Kobold alleine besiegen könnte, tauchen genau in dem Moment noch zwei der "Deathskitos" auf:Face:

    Aktuell baue ich in den Ebenen meine 2. Basis, damit man das Getreide und den Flachs anbauen kann.

    Den Drachenboss in den Bergen muss ich auch noch legen, die Wolfsrüstung hab ich schon auf Max.

    Wobei ich nicht weiß, ob das vielleicht an meinem Rechner liegt (habe jetzt nicht den HiEnd-Rechner).

    Hab ich auch nicht, ist aber SEHR spielbar mit 25-30fps. Vor 2 Wochen hat es imho noch nicht gehakt, ab und zu hab ich ein Sekundenlag wenn das Speichersymbol oben links aufblitzt...


    Und es macht einfach mehr Spaß mit dem großen Vikingerboot über den Ozean zu segeln

    Das auch noch einen riesigen Laderaum hat^^ und man kann der Seeschlange auf den Leib rücken mit der Harpune. Auf hoher See haut das Biest immer ab wenn seine HP bei ca. 30% sind, also hab ich es harpuniert und mit der Leine an/aufs Land gezogen und dort gekillt (mit der Hilfe eines Trolls, der hat mit seinem Baumstamm 3x zugelangt....alle Drops der Schlange für mich^^).



    Da man seine eigene Spielwelt ja öffentlich machen kann (nur für "befreundete" Steam-User) könnten wir ja mal zusammen zocken....

    Oder eine gänzlich neue Map aufmachen und dort im Team rocken:rock:


    //EDIT

    Das wichtigste Überhaupt! Ich habe mir ein Auto-Speichern-Script geschrieben um die lokalen Spieldateien alle X Minuten in 10 alternierende Ordner zu sichern. Falls man doch mal seinen lustig blinkenden Grabstein in einer Horde Gegner nicht erreichen kann, ist es so möglich, einen der letzten Spielstände wieder "zurückzuholen"....naja, auch ein bissl geschummelt :o)


    Auto-Sicherung Valheim Forum.au3

    Seit ca. 2 Wochen zocke ich zusammen mit meinen Kindern VALHEIM. Ein sowohl solo- als auch Multiplayer spielbarer Wikinger-Epos!

    Das ist die ultimative Verschmelzung von Survival-Game (hart!) und Minecraft (hab ich niemals gespielt!).

    Die Grafik ist imho wunderschön und stimmungsvoll, wenngleich ich mich auch nicht an der "Pixeligkeit" störe...

    Man wird von Odin auf eine (zufällig generierte) Welt verbracht und muss sich dort durchschlagen.

    Einen Ast und einen Stein finden, daraus einen Hammer und Axt bauen, Holz schlagen, was zu essen finden, Häusle bauen....uswusf...


    Für "Häuslebauer" stehen verschiedenste Holz- und Steingrundkörper zur Verfügung. Damit baut man ALLES!

    Einfache und auch aufwendige Wikingerbehausungen, das "kleine gallische Dorf" oder auch mal den Millenium-Falcon.

    Ich hab bei Steam 16€ bezahlt, early access, bisher noch keinen einzigen Bug erlebt! Volle Empfehlung!

    Hi,

    nur mal so zum Verständnis

    Kann ich einen Mausklick auf einen bestimmten Text in einem Fenster (Browser) simulieren

    In der Regel wird in einem Browserfenster kein "Mausklick" ausgeführt, sondern dem Element in der Website eine Nachricht gesendet.

    Du arbeitest also nicht mit Mausklicks, sondern mit den Elementen der Website.

    Von da her sage ich jetzt einfach mal "JA" zu deiner Frage

    Geht das?

    Mach mal einen RECHTSKLICK auf das zu untersuchende Element (den Text auf deiner Website) und wähle dann im Menü "Element untersuchen" aus. Poste einfach mal das, was dort angezeigt wird.

    hi,

    Mich wundert zwar, warum der Text "Landeshauptstadt" und das Wappen am oberen Rand abgeschnitten sind, aber damit kann ich leben.

    Wundert mich nicht, ist nämlich ein extra Bild.

    https://images.jifo.co/58594086_1588857455573.png

    Das bekommst du (wie übrigens alle Informationen einer Website), in dem du einen Rechtsklick auf das zu untersuchende Element machst und dann im Menü "Element untersuchen" auswählst.

    Hi,


    AutoIt
    #RequireAdmin
    Runwait(@ComSpec & ' /c netsh interface set interface name="WLAN" admin=disabled', "", @SW_HIDE)
    Runwait(@ComSpec & ' /c netsh interface set interface name="WLAN" admin=enabled', "", @SW_HIDE)

    beendet und startet das Interface WLAN. Diesen Namen müsst ihr natürlich für eure Netzwerke anpassen!

    Das dauert bei mir einige Sekunden, danach sind die verfügbaren Netzwerke aktuell.

    Auch ich benutze ESP8266 ;)

    Hi,


    water hat den Tip schon gegeben:

    Erstelle eine zweite AutoIt-Datei, welche sich ausschliesslich um das Schliessen und Protokollieren deiner "wegzuklickenden" Dialog-Fenster kümmert.

    Diese zweite Datei (Dialog-Programm) startest du am Anfang deines Hauptprogramms.


    Es macht auch Sinn im Dialog-Programm zu überprüfen, ob das Hauptprogramm läuft, wenn nicht, dann sollte es (das Dialog-Programm) sich beenden.

    ?thumbnail=1

    Wobei "innen" gendergerecht die Mehrzahl bezeichnen würde?! (Oder ist das Leerzeichen ein Schreibfehler und da müsste ein * zwischen:/)

    "Lieferschein innen" wären dann mehrere (männliche und/oder weibliche) Lieferscheine.

    Müsste also, wenn "korrekt", also so gemeint dass EIN Lieferschein IM Karton drin ist, heißen: "Lieferschein in" oder "Lieferschein innendrin" ...inliegend....innendrinliegend... ...dafuq...?(


    Ich bewundere unsere Mitbürger, die sich redlich bemühen, "gutes" Deutsch zu lernen. Da bekommt das Wort "Fremdsprache" eine völlig neue Bedeutung.

    Kam erwartungsgemäß nicht bei allen gut an, aber das war mir völlig egal ('unter der Hand' gab es viel Zuspruch) ^^ .

    Ich lehne mich nicht allzu weit (das allzuweit seit 1996 falsch ist, musste ich googeln...) aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass mit "nicht bei allen" diejenigen gemeint sind, die statt konstruktiven und umsetzbaren Beiträgen eher profilneurotisches Gesabbel von sich geben. Wobei man denen wiederum zugute halten muss, dass sie sich in guter Gesellschaft befinden. "Konstruktiv und Umsetzbar" ist heutzutage nämlich nicht mehr gefragt. Da wäre man ja zitierbar, oder noch schlimmer, verantwortlich für das, was man von sich gegeben hat. Geht ja mal gar nicht!

    Wo kämen wir denn da hin, wenn auf einmal Entscheidungsträger nach reiflicher Überlegung und Abwägung von Fakten eine Entscheidung treffen, die NICHT "von allen" bejubelt und bedenkenlos akzeptiert wird?! Und überhaupt, wieso dürfen die Entscheider überhaupt entscheiden? Nur weil sie für ihren Job "qualifiziert" sind?! Nee, nee, qualifiziert ist scheiße, weil total überflüssig, dafür gibt´s doch "soziale Medien", die einem genau sagen, was man zu denken und zu machen und/oder auch zu lassen hat! (Wer hat denn eigentlich dieses Wort "sozial" mit diesen "Medien" in Verbindung gebracht?!)


    Herdenimmunität wird verteufelt, aber Herdenverblödung ist völlig in Ordnung.....

    Wo wird DAS enden....?:/=O


    Btt:

    Einführung eines Ersatzartikels für alle Geschlecher - ich würde vorschlagen: det

    :klatschen:

    Als Rheinhesse kann/muss ich da nur jovial grinsen, denn (nicht nur) dort wird seit jeher der Artikel "des" benutzt....

    Vor ungefähr 40 Jahren in der Küche bei einer lieben Freundin durfte ich den Disput mit ihrer Mutter bezüglich "richtiger Sprache" mitverfolgen.

    Mutter: "Saach emol, wie haast des eischendlisch rischdisch? DES Dippe oder DER Dippe?"

    Tochter:"Ach mudder, des haast DER Dippe, mer säd ja aach uff hochdeitsch DER Topf!"


    Und wundert euch nicht, wenn jemand in einer Straußwirtschaft ein Getränk namens DESDO bestellt...

    Ich war dabei, als es "geboren" wurde. Es steht mittlerweile sogar in ausgewählten Etablissements auf der Karte.

    Zu vorpandemischen Zeiten ging ich mit meiner Frau und den Schwiegereltern Spätsommers in deren Stamm-Straußwirtschaft. Wir setzen uns an einen Tisch, kurz vorher hatten dort zwei Wiesbadener (Schickimicki-) Damen Platz genommen.

    Else, die Wirtin, hatte uns schon reinkommen gesehen, mein Schwiegervater bekam wortlos in mit seinem Namen gravierten Glas den obligatorischen Spätburgunder Rose, ich ebenso wortlos meine Kerner Spätlese.

    Die Wiesbadenerinnen (ist das jetzt korrekt mit kleinem i geschrieben?) wollten die Weinkarte, Else mit Blick zu meiner Schwiegermutter und meiner Frau: "Un ihr?"

    Meine Schwiegermutter guckt sich um, sieht am Nachbartisch eine Bekannte Sekt mit Holundersaft trinken und sagt zu Else mit einem Kopfnicken in die Richtung:" Des do!" (auf deutsch: Das da!)

    Else mit fragendem Blick auf meine Frau. Die nickt auch:"Des do!"

    Unsere Mädels bekommen ihre Bestellung, wir prosten uns zu, und Else fragt die Wiesbadenerinnen nach ihrer Auswahl.

    Die können sich nicht entscheiden, Else bringt uns inzwischen die zweite Runde. Mit vorheriger Frage zu Frau und Schwiegermutter:"Un ihr, noch emol des do?" Beide nicken.

    Else kommt mit den Getränken, blickt die Wiesbadenerinnen an und fragt:"Un ihr, was gefunne?" (Auf deutsch: Haben sie endlich ein passendes Getränk ausgesucht, oder denken sie, das ist eine Wärmehalle hier? )

    Die Damen (spitz):" Die Karte ist ja sehr übersichtlich, da fehlen sicherlich einige Seiten, aber wir haben uns für den TESTO entschieden, was ist das denn für eine Rebsorte?"

    Else stutzt, wir gucken uns unsicher an, versteckte Kamera und so....

    Else fragt (in reinstem Hochdeutsch):"Entschuldigung, WAS möchten Sie trinken? Es gibt keine TESTO-Rebsorte!"

    Die Wiesbadenerinnen (pikiert):"Aber gute Frau, die Damen hier am Tisch und auch am Nachbartisch haben doch dieses TESTO in ihren Gläsern!"

    Else völlig verdutzt:" Neee, des is Secco mit Holundersaft, der steht nit uff de Kaart, wie komme Sie denn uff TESTO?"

    Da fängt meine Frau laut an zu lachen, meine Schwiegermutter auch und japst mit Tränen in den Augen:"hiiiiiii....des do......des do...."

    Am Nachbartisch (die Bekannten dort hatten alles mitbekommen) fängt ein Gegröhle sondersgleichen an...

    Nach allgemeiner Belustigung bekamen die beiden Wiesbadenerinnen ihren Secco mit Holundersaft.

    Ich zu Else:"Siehste, das kommt davon, wenn du nicht alles auf die Karte schreibst! Da muss noch "Secco mit Holunderbeeren-Saft oder Sirup" drauf!"

    Else grinsend zu mir:"OK, aber des is zu lang, ich schreib DESDO uff die Kaart, des weiß spädesdens moje jeder hier im Ort was des is!"


    Und so kam ein Getränk zu einem ungewöhnlichen Namen. Und die "Auswärtigen" fragen sich regelmäßig woher der kommt. Ich antworte dann immer mit völlig ernsthaftem Gesicht: "Vom bestimmten Artikel, die unbestimmten hatten nicht gepasst!", nippe an meiner Spätlese und freue mich über die dann (meist) folgende Diskussion über Sprache(n) .


    Und JA, ganz klar bin ich für "des":thumbup:, "det" nur mit Abstrichen, aber das berlinerische "dette" kommt definitiv NICHT in Frage!:rock:

    Hi,

    Wie AspirinJunkie schon ausgeführt hat, ist deine Konstruktion mit .* SUBOPTIMAL, da gierig (greedy)!

    Gierig heißt, es werden die maximal möglichen folgenden Zeichen gefressen, ergo in deinem Beispiel alle bis zum Ende...


    Was du brauchst ist der lazy-Token, in dem Fall das Fragezeichen -> ?

    Also ersetze .* durch .*? und dein Regex gibt das gewünschte Ergebnis zurück!


    https://regex101.com/r/MEqQyC/2

    Zum Thema "impfen" gibt es nicht viel zu diskutieren.

    Etliche tödliche Krankheiten WAREN bis vor einigen Jahren infolge Durchimpfung ausgerottet bzw. so stark zurückgedrängt, dass sie NICHT mehr relevant waren. Pocken, Diphterie, Masern, Wundstarrkrampf/Tetanus, Kinderlähmung/Polio um nur einige zu nennen.

    Wenn ich sehe, wie u.a. Masern aktuell in Westeuropa (wieder) grassieren, dann könnte ich kotzen. Alle in den letzten Jahren aufgetretenen Fälle sind darauf zurückzuführen, dass Eltern ihre Kinder NICHT geimpft haben.

    Recht auf körperliche Unversehrtheit nehmen diese asozialen Schmarotzer für sich in Anspruch.

    Ja, asoziale Schmarotzer:

    Asozial, weil sie sich einen Scheiß um andere und um die sie umgebende Gesellschaft kümmern/sorgen. Es ist ihnen schlichtweg egal auf dem Egotrip zu schwimmen und dafür das Leben und die Gesundheit anderer zu gefährden.

    Und Schmarotzer? Wie nennt man etwas, dass auf Kosten anderer lebt? Denn wenn diese gesellschaftlichen Parasiten erkranken, dann nehmen sie für sich NATÜRLICH das bestehende Gesundheitssystem der Gesellschaft in Anspruch.

    Das Thema wäre sofort erledigt, wenn man Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen "wollen", die Kosten für eine evtl. spätere Behandlung komplett in Rechnung stellen würde.

    Diese Behandlung ist nämlich nicht mit den 400-500€ monatlich erledigt, die eine Krankenversicherung kostet. Wenn man mehrere Zehntausend Euro Kosten für eine Behandlung ausgibt, die durch eine Impfung iHv. ca. 30€ (bspw. 3-Fachimpfung Masern, Röteln, Mumps) NICHT aufgelaufen wäre, dann wird klar, dass NICHT zu Impfen der Volkswirtschaftliche SuperGAU ist! Von zu behandelnden Langzeitfolgen und deren Kosten ist da noch keine Rede!


    Ergo: lasst diejenigen, die sich nicht Impfen lassen wollen einfach im Falle einer Erkrankung die dann komplett auflaufenden Kosten tragen. Und, wenn die Kostenübernahme inf. mangelnder Substanz bei einigen nicht möglich sein sollte, deren Kosten ebenfalls! Bin mal gespannt wo da dann die "Solidarität" wäre, wenn die Behandlung anderer Impfverweigerer mitfinanziert werden müsste...


    Ich jedenfalls habe keine Lust mehr, schmarotzende Individuen mitzufinanzieren und mir Gedanken über meine und die Gesundheit meiner Angehörigen und Freunde machen zu müssen.


    Und aus weltwirtschaftlicher Sicht betrachtet:

    Wäre ein Impfstoff gegen Covid-19 seit einigen Jahren entwickelt gewesen und gg. Corona eingesetzt worden, hätte es diese "Pandemie" nicht gegeben. Hunderttausende Menschen würden noch leben und die tausende von Milliarden an Geld, die mittlerweile für die Folgen dieses Virus ausgegeben wurden, hätten für sinnvollere Dinge als bspw. "Lockdowns" ausgegeben werden können!