Beiträge von Andy

    Ja, an dem Punkt war ich schon nach deinem Startpost^^


    Ich dachte auch erst daran, die Treiber runterzuladen und aus AutoIt anzusprechen.

    Bis ich dann merkte, dass das Interface auf dem Raspberry nicht von "außerhalb" anzusprechen ist.


    So wie ich das verstehe, wird das Interface zweimal aufgerufen/gecalled.

    Einmal zum Initialisieren der Funktion, bei der zweiten Abfrage werden dann die Rückgabewerte ausgegeben.


    HANDLE hDevice = CreateFileW( RPIQ_USERMODE_PATH, GENERIC_READ | GENERIC_WRITE, FILE_SHARE_READ | FILE_SHARE_WRITE, 0, OPEN_EXISTING, FILE_FLAG_OVERLAPPED, 0 );

    das solltest du hinbekommen, das ist ein ganz simpler API-Aufruf mit entsprechenden Parametern. Die Parameter sind imho. alle im Programm als Konstanten definiert.


    Versuch das mal, ich lese mich derweil mal in das Interface-Gedöns ein. Da ist allerlei wg. Endianess und Alignment gefordert...

    Zumal ich später noch mehr Bedingungen dieser Art habe.

    Aus eigener Erfahrung würde ich dir raten, zunächst sämtliche dieser Abfragen in verschachtelten IF-Konstrukten unterzubringen.

    Das ist für das Debugging essenziell! Ich persönlich liebe Flags (entweder 1 oder 0). Deren Kombinationen kann man, wie bereits von AspirinJunkie beschrieben, schön kurz per BitAND bzw BitOr abfragen.


    Btw. wer mit einer Compilersprache arbeitet und zeitkritische Schleifendurchläufe bearbeitet, sollte diese Abfragen so sortieren, dass der wahrscheinlichste Fall zuerst abgefragt wird.

    Branch prediction https://de.wikipedia.org/wiki/Sprungvorhersage

    Speculative execution https://de.wikipedia.org/wiki/Speculative_execution


    In AutoIt würde ich in zeitkritischen Schleifen IMMER die wahrscheinlichste Bedingung zuerst abfragen.

    Hi,


    du kannst natürlich versuchen, die gesamte Software zu portieren, für dein Problem

    Auslesen der Prozessortemperatur eines Rasberry PI4 mit Windows 11 ARM

    würde ich auf dem Raspi eine alle paar Sekunden eine Datei "Prozessortemperatur.txt" von deinem Temperaturmonitorprogramm erstellen lassen und diese per SSH/SCP von Windows aus abholen.

    Diese Datei kannst du dann per AutoIt öffnen und auslesen.


    ich hatte zwar damit noch nie zu tun, habe das eben aber ausprobiert, geht einwandfrei!

    Beim Raspberry musst du nur SSH per

    sudo raspi-config in den Interface Options einschalten.


    Ich habe in Windows WinSCP installiert, um "einfach" (bspw. per Script) Dateien zwischen Raspi und Windows hin- und herschieben zu können. ggf. ist da sin den neueren Versionen von Windows nicht mehr nötig, Gib einfach mal in einer CMD/Powershell den Befehl SCP ein und schau was dabei rauskommt...

    Im Windows musst du in der Powershell oder CMD (als Administrator geöffnet wg. Zugriffsrechten) per

    scp pi@192.168.2.106:/home/pi/TemperatureTests/mytest.out C:\mytest.out die Datei aus dem Raspiverzeichnis in das entsprechende Windowsverzeichnis kopieren.


    Auf dem Raspi musst du also außer SSH zu aktivieren garnichts machen....außer in einer Endlosschleife die Temperatur und/oder andere Daten aus deinem Sensorprogramm in eine Datei zu schreiben.

    Hi zusammen....


    so ist das mit den Beweihräucherungen....taugt alles nix^^

    Ich hatte im vorgestellten Script beim "Verschönern" irrtümlich 3 Zeilen gelöscht....was das Script in seiner Lauffähigkeit zwar nicht beeinflusste, aber die Idee dahinter völlig gegen die Wand fuhr!


    Die fehlenden Zeilen waren genau die Schleife, welche die in der Rekursion gefundenen NICHT HAPPY - Zahlen in das Array eintragen.....

    AutoIt
            Else                             ;keine happynumber gefunden
                If $i < $maxarray Then
                    $sieb[$i] = $i           ;dann Zahl als zahl im index ins sieb eintragen
                    For $z = 1 To $maxrecurs ;alle in den rekursionen gefundene zahlen merken
                        $sieb[$temp[$z]] = $temp[$z] ;diese Zahl ist nicht auch nicht happy weil führt in der Folge nicht zu 1
                    Next
                EndIf
            EndIf

    Ich hab das jetzt im Post ergänzt, wenn man das _Arraydisplay() einkommentiert , sieht man den Unterschied zu vorher...shame on me...aber an euch noch mehr weil es keiner gemerkt hat :rofl:


    //EDIT

    Da es sinnvoll ist, erst das Sieb zu füllen und danach erst die Grafik zu erstellen habe ich mich entschlossen, das Script im Post #14 upzugraden.

    Was zur annähernden Verdopplung der Geschwindigkeit geführt hat....

    Hehe....die "Aufgabe" hat mich an die µ-It hier im Forum erinnert....das ist bestimmt schon 10 Jahre her, oder?!

    So etwas sollte/könnte man wieder mal aufleben lassen.


    BTT:

    Die Tatsache der Spiegelung ist definitiv ein Booster bezgl. Performance

    Ja, mich hat gewundert, dass das noch keiner gemacht hatte, ich habe jedenfalls keine Info darüber gefunden. Daten "grafisch" zu analysieren ist ein uralter Hut, "früher" hatte ich bei Analysen von fremden Programmen einfach die gesamte (*-EXE-) Datei in eine Bitmap gemapped (omg, was ein Wortspiel^^) und diese Bitmap per Programm in diversen Pixelbreiten anzeigen lassen. Da hat man dann feine Sachen gefunden, Zeichensätze, eingebundene Bilder uvm.

    Im vorliegenden Fall war ich aber echt überrascht, diese Muster zu finden...naja, wenn man mal bissl nachdenkt, dann ist ja auch klar wo die herkommen. 8)


    Die Idee mit dem "kleinen" Array habe ich mir bei einem eigenen Script, dem erweiterten Primzahlensieb (auch ein µ-It gewesen) abgeschaut, mit LUT geht vieles viel schneller und trotz meines biblischen Alters und fortschreitendem Gehirnschwund fallen mir doch noch so manche Tricks ein :rock:


    Jedenfalls hats Spass gemacht! Danke auch dafür an @SOLVE-SMART!

    Ich habe das zum Anlass genommen, wieder mehr mit AutoIt zu machen, hab noch soooo viele Sachen offen, OpenCL und OpenCV, und nicht zuletzt Assembler, habe letzte Woche Kontakt mit Jungs und Mädels aus Jülich gehabt, das ist da wo die RICHTIG DICKEN KISTEN stehen=O und die werden auch mit auf der letzten Rille optimierten Programmen gefüttert, ggf. werde ich mir da mal den letzten Schliff holen. Die frei verfügbaren Unterlagen dort sichern mir schon die Wochenendlektüre fürs ganze Jahr^^

    Wen es interessiert https://www.fz-juelich.de/Shar…6/2016-04-jurecapt16.html


    Forschungszentrum Jülich - JSC - Presentations in courses and talks - Slides of the Seminar on Modular Supercomputing Architectures (MSA)

    uvm....

    Hi zusammen,


    zunächst muss ich sagen, dass ich noch nie von diesen "Happy Numbers" gehört hatte^^

    Daher bin ich mal völlig unvoreingenommen an diese ganze Sache herangegangen.

    Wie einige von euch sicherlich wissen, schwärme ich für die "brotlose Kunst" aka Grafikspielereien und oldschool Assemblerprogrammierung, und so war mein Ziel, die Daten der "Happy Numbers" als Bitmap darzustellen.

    OT Das habe ich mir übrigens bei diversen "Hackings" von unbekannten Daten angewöhnt, da findet man die interessantesten Sachen. Wer darüber mehr erfahren will, bitte per PN.

    Diese Bitmap wäre dann nichts weiter als eine LUT (LookUpTabelle), die Frage ob eine Zahl im Wertebereich Happy oder Unhappy ist beschränkt sich dann nur noch auf eine Abfrage des Pixels an dieser Adresse.....


    Also sollte eine Bitmap erstellt werden, in der jede Happy Number ein gesetztes Pixel ist. Fehlte nur noch der Algorithmus^^

    Der "offensichtliche" Weg für mich war, die Zahlen von 1 bis 9 hinzuschreiben und dann die "Folge" nach Vorschrift zu erstellen, die dann hoffentlich zur 1 (Zahl ist Happy) führt.....oder eben nicht (Zahl ist Unhappy).

    Dabei hatte ich festgestellt, dass die "Zwischensummen" (der Quadrate der Ziffern) unweigerlich ebenfalls Happy bzw. Unhappy sind, da sie ja in direkter Folge auf Happy bzw. Unhappy hinauslaufen.

    Man muss also während der Ermittlung der Folge nur die aktuell ermittelte Quadratsumme auf Happy bzw. Unhappy überprüfen, um diese "Folge" frühzeitig abbrechen zu können.

    Bei Beispielsweise der 6 ergeben sich die Quadratsummen 36, 45, 41, 17, 50 ..... !!!BÄM!!!

    50 wird in der Folge zu nichts anderem als 5²+0² aufgelöst. 5 ist aber bereits Unhappy, daraus folgt, dass 6 auch Unhappy sein muss. Desweitern sind 36, 45, 41, 17 auch Unhappy.

    Ist eine Zahl Happy, dann sind definitiv sämtliche Quadratsummen auf dem Weg zur 1 auch Happy!

    Dann kam ich auf die Idee, diese Quadratsummen in ein Array einzutragen (aka Bitmap^^) und entsprechend zu markieren.

    Jede Zahl, die als Happy ermittelt wurde, wird im Array als 1 markiert ($array[happyzahl]=1), jede Unhappy Zahl als ihren Wert ($array[unhappyzahl]=unhappyzahl)

    Ich stellte fest, dass die maximale Größe einer einzelnen Quadratsumme höchstens die Summe aus der Anzahl der Ziffern multipliziert mit dem Quadrat der größten Ziffer, also 9, sein kann.

    Bsp. Eine Zahl hat 14 Ziffern, die größte Ziffer ist 9, das zum Quadrat ist 81, das mal 14 ergibt 1134.

    Man braucht also "nur" beim Test einer 14-stelligen Ziffer ein Array mit 1134 Feldern....

    Innerhalb dieses Arrays müssen nur noch die Indizes mit 1 für Happy und mit Zahl für Unhappy gesetzt werden (s.o) und tadaaa, im Algorithmus wird bei Zahlen von 1135 bis 99999999999999 nur noch EINE EINZIGE QUADRATSUMME (die immer kleiner ist als 1134) gebildet, aus der man dann ermittelt, ob diese Zahl dann Happy oder Unhappy ist!

    Ich hatte dafür eine rekursive Funktion _IsHappy() geschrieben, im Endeffekt bedeutet das, dass spätestens ab der Zahl 1135 die Rekursion im ersten Schritt verlassen wird! Und das IMMER, egal wie groß die Zahl wird, es wird immer nur die Berechnung der ersten Quadratsummenzahl benötigt um per Lookup im Array sofort auf Happy bzw. Unhappy zu kommen....



    Und dann wurde es spannend!!!

    Ich erstellte eine Bitmap von 1000x1000 Pixeln (jaja, ermittelt wurden die Happy Numbers von 1 bis eine Million) und markierte nur die ermittelten Happy Numbers mit einem farbigen "rosa" Pixel.

    AutoIt-typisch erfolgte die "Berechnung" recht langsam, aber immerhin etliche Faktoren schneller als mit der von (bisher schnellsten _IsHappyNumber()-Funktion vom geschätzten Kollegen Yjuq!

    Mir fielen sofort "Muster" im Bild auf! OHA! Seht ihr auch diese "Fensterkreuze"?


    Als ich dann die obere linke Ecke stark vergrößerte, wunderte ich mich noch mehr!



    Fällt euch auch auf, dass die Happy Pixel an der Diagonale von oben links nach unten rechts gespiegelt sind!?

    Was nichts anderes bedeutet, als dass NUR BEI DER HÄLFTE der Zahlen überhaupt der Status "Happy" ermittelt werden muss....

    Beispiel: In der obersten Pixelzeile sieht man von links die "Happy Pixel" 1, 7,10,13 usw. (in der Bitmap ist das erste Pixel an Adresse 0!)

    Das bedeutet, in der linken Pixelspalte von oben ist ebenfalls das 1te, 7te,10te,13te usw. Pixel gesetzt.

    Wenn also an den Koordinaten (x,y) ein Happy Pixel ist, dann auch das an der Koordinate (y,x).


    Anbei mein unoptimiertes und auf die schnelle hingehacktes Script zur Ermittlung der "Happy Numbers" incl. Erstellung der 1000x1000 Bitmap...ich werde mich morgen mal an die Beschleunigung machen...

    Im abschließenden Arraydisplay wird das Array angezeigt, welches zur Ermittlung der Happy Numbers erstellt wurde.

    Ist der Feldinhalt 1, dann ist die Indexzahl Happy, ansonsten der Feldinhalt (Indexzahl ist Unhappy)


    Nach schließen des Arraydisplay kann man mit der Maus in der Grafik die Positionen der Pixel anfahren und im Tooltip die dort "gespeicherte" Zahl ermittelt aus den Koordinaten erfahren, der Farbwert des Pixels bestimmt dann, ob die Zahl Happy (Pixelfarbe hat nicht Hintergrundfarbe) oder Unhappy ist (Pixelfarbe hat Hintergrundfarbe)



    //EDIT

    Script aktualisiert, es wird nun zuerst das Sieb mit den Happy/Unhappy Zahlen gefüllt, danach muss für jede Zahl nur noch die Quadratsumme ermittelt werden, die der Index für das Sieb ist.

    Bin nicht der Einzige der das Computerzeitalter der 80er durchgemacht hat

    Willkommen im Club! :klatschen:


    Da ich als DOS-Jünger der ersten Generation auch keine Probleme mit der Konsole/Konsolenanwendungen habe/hatte, stößt mir die o.g. "Lösung" besonders auf.... :rolleyes:

    "Früher" hätte ich das sicher sofort bemerkt. Aber auch bei mir macht sich das fortgeschrittene Alter und die Mausschubserei bemerkbar....

    oder ShellExecute()

    Das hatte ich (genauso erfolglos) bereits probiert....

    Das Kommando test findet er als exe-Datei im aktuellen Working-Directory liegen und ruft es entsprechend auf.

    Shellexecute macht ja nichts anderes, außer dass es vorher in der Registry nach "mit der Anweisung verknüpften Programmen" sucht. In diesem Fall nach ausführbaren Dateien, aka Kommandozeile.

    Hi zusammen,


    habe heute folgendes festgestellt, AutoIt 3.3.14.5, Win10


    Wenn in einem Verzeichnis zwei Dateien existieren, deren Dateinamen sich nur am Ende unterscheiden, bspw. "test.exe" und "test neu.exe", dann startet RUN("test neu.exe") die "test.exe" ?!

    Ist das ein bekannter Fehler oder mache ich etwas falsch?


    Testscript "test.au3" compilieren und starten, es wird bei mir nie die Datei "test neu.exe" ausgeführt, sondern nur die Datei "test.exe"



    AutoIt: test.au3
    MsgBox(0, @AutoItPID, @ScriptName )                                           ;Dateinamen anzeigen
    
    $neu = StringReplace(@ScriptName, ".exe", " neu.exe")                                                                         ;Dateinamen umbenennen
    MsgBox(262144, 'Debug line ~' & @ScriptLineNumber, 'Selection:' & @CRLF & '$neu' & @CRLF & @CRLF & 'Return:' & @CRLF & $neu)  ;### Debug MSGBOX
    
    $ret = FileCopy(@ScriptName, $neu)                                                                                            ;neue Datei erstellen
    MsgBox(262144, 'Debug line ~' & @ScriptLineNumber, 'Selection:' & @CRLF & '$ret' & @CRLF & @CRLF & 'Return:' & @CRLF & $ret)  ;### Debug MSGBOX
    
    $PID = Run($neu)                                                                                                              ;neue Datei starten
    MsgBox(262144, 'Debug line ~' & @ScriptLineNumber, 'Selection:' & @CRLF & '$PID' & @CRLF & @CRLF & 'Return:' & @CRLF & $PID)  ;### Debug MSGBOX

    Hi,

    wir (4 PC´s plus diverse Laptops, Monitore) benutzen privat schon seit vielen Jahren DELL-Produkte.

    Mehrere Monitore 27´´ WQHD seit Jahren ohne Probleme, Inspiron-Laptops auch problemlos.

    Mein Sohn hat hat so ein Alienware-Monster, bei dem trat im letzten Jahr ein Problem mit der Bildschirmdarstellung auf, ab und zu flimmern, eingeschickt, eine Woche später repariert (Kabelübergang im Scharnierbereich getauscht) wieder zurückbekommen.

    Den Support habe ich noch nicht in Anspruch nehmen müssen!

    Bei der letzten Hardwareaktualisierung sind wir jetzt auf Mikro-PC (ZOTAC) umgestiegen. Größe einer Zigarrenschachtel und lüfterloser Betrieb sind echt angenehm.

    Ja, bei uns in der Firma ähnlich. Macht eine von den Kisten Probleme (meist erst nach Jahren!), fliegt sie nach durchbohren der Festplatte in den Elektroschrott.

    Da diese Rechner ausschliesslich in eine RDP-Sitzung booten, ist der Austausch in Minuten erledigt.

    Verwendung von eigenen Komponenten, d.h. dass man nicht selbst Motherboard, Netzteil oder Lüfter tauschen kann, da Dell diese Komponenten nicht vertreibt

    Daher die "billigen" Mikro-PC. Was soll denn heutzutage noch "repariert" werden? Bei Preisen von 300-400€ für den fertigen Rechner ist es teurer, den Fehleranalyse- und Reparatur-"Service" in Anspruch zu nehmen, als sofort ein neues Gerät (nach) zu bestellen.

    Bei Ausfallkosten von Industriemaschinen von mehreren zehntausend Euro pro Tag diskutiere ich auch nicht mehr, den Zuschlag für das Ersatzteil bekommt der, der als schnellstes liefert.

    Hey Alina!

    Wo in Dänemark möchtest Du denn Urlaub machen?

    ...da wo es schön ist :o)


    Ich liebe es, Land und Leute kennenzulernen. Ich bin nicht der typische "Touri". Lieber bei Einheimischen wohnen, mit ihnen Essen und Trinken und gemütlich entspannen.

    Daher verlasse ich mich auch nicht auf einen Reiseführer, in dem drin steht, wo es "schön" ist, sondern ich frage die Leute die dort wohnen/leben. In diesem Fall DICH ^^

    Hey Alina!


    Da ich auch immer gerne bei meinen (oft sehr eingeschränkten) Fremdsprachen verbessert werde, nur der Hinweis:

    Mitdenken wird zusammengeschrieben.

    Ist das in Dänemark anders? Google übersetzt mir in dänisch "tænke med", also 2 Wörter.

    Vielleicht schaffe ich es in diesem Jahr mal im Sommer nach DK....dann melde ich mich auch bei dir, ich brauche dann sicher eine Ferienwohnung! :)

    Eine Adressleiste ist komischerweise (würde man bei dem Namen gar nicht erwarten) zur Eingabe von Adressen gedacht

    Ich habe in den letzten Jahren gefühlt 10 Adressen in die Adressleiste EINKOPIERT! Eingeben tue ich definitiv keine Adresse! Dafür gibt es Links! Schneller Shortcut oder ein Mausklick, fettich....

    Daher benutze ich auch kein anderes Suchfeld als die ....Adressleiste :love:

    Ich möchte einen Browser der nur eins kann: Browsen!

    DAS habe ich mir mittlerweile abgeschminkt.... ;(

    Als Opera-Fanboi (Nutzer der ersten Stunde) hatte ich immer nur diesen Browser. Wenn irgendetwas nicht (richtig) funktionierte, kurze Email an die Entwickler, einige Zeit später kam von denen ein Fix, Problem erledigt.... Aber seit Umstieg auf die Chrome-Engine :Face:

    In letzter Zeit stelle ich immer öfter fest, dass diverse Webseiten nur noch FEHLERFREI mit Edge funktionieren. Online Banking bspw. ist bei mir nach dem Update der Banking-Software nur noch mit Edge möglich! :thumbdown::thumbdown:

    Die Bank schweigt sich dazu größtenteils aus! O-Ton auf meine Nachfrage:"...wo ist das Problem, Edge zu benutzen?!"

    Wtf....ich benutze Linux zwar nur im Bereich RasPi und c´t Desinfect, aber kurz dort mal einige populäre Browser gecheckt, die von mir gestellten Anforderungen an das Banking waren nicht möglich. Rückfrage an die Bank, Antwort:"...wir haben lt interner Statistik neben den (mobilen) Android und Apple-Nutzern von den PC-Usern 98% Windows-User, und davon benutzt der überwiegende Teil Edge. Wir empfehlen bei Problemen die Windows-Standardkonfiguration."

    Ergebnis für mich: Ich werde das Geldinstitut wechseln, mit dem ich seit >30Jahren eine Geschäftsbeziehung habe.


    Nach Rückfrage im Bekanntenkreis das ernüchternde Ergebnis, viele benutzen MEHRERE Browser <X und halten das für NORMAL :Face:



    btt: BugFix, und du beschwerst dich darüber, dass man in der Adressleiste auch "suchen" kann 8):rofl:

    Das kommt ganz auf die Software und den Nutzer an

    Hehe, bediene mal Android ohne "Wischelfinger", weil das aufgrund technischer Gegebenheiten (Display defekt) nicht geht.

    Die Software, welche ICH für Android erstelle, ist komplett Tastatursteuerbar.


    Über Linux bzw. Unixoide BS brauchen wir nicht zu sprechen, da sind "Mausschubser" sowieso verpönt^^


    Windows ist komplett Tastatursteuerbar und ich kenne auch kein Framework / GUI-SDK welches das Fenstermanagement per Tastatur NICHT unterstützt. Selbst Browserbasierte Software benötigt idR keine Maus....


    Wenn man also eine Software per AutoIt "fernsteuern" will/muss und wie der TE keine Möglichkeit hat, über die "richtigen" GUI- bzw. Control-Funktionen zu arbeiten, für den ist die Möglichkeit über die Tastatur zu arbeiten GOLD wert!

    Selbst wenn die Fenster-Controls von AutoIt ansprechbar sind, ist das meist auch nur eine "Krücke"!!! Wenn der Entwickler seine GUI auch nur geringfügig ändert/aktualisiert, ändern sich die Instanzen oder ID´s der Controls mit! D.h. das so schön gebastelte AutoItscript "hängt" nach einem Update der zu steuernden Software. Das ist ganz großes Kino, wenn der unbedarfte Script-User dann plötzlich vor seinem Bildschirm sitzt und NICHTS mehr geht.....

    Ich hatte in den letzten Jahren schon mehrfach dieses Problem, da klingelt dann nach Jahren irgendwann das Telefon und du hast heulende Anwender dran! Die rufen nämlich IMMER bei dem an, der ihnen ihre Anwendung "so schön einfacher und VIIIEL schneller" gemacht hat, anstatt den Entwickler der gesteuerten Software.

    Meine Lösung in diesen Fällen war IMMER das Ausweichen auf die Tastatursteuerung!

    Ein bspw. CTRL-A + CTRL-T mit anschließendem TAB{3} mit anschließendem {ENTER} trifft den gewünschten Button/Input-Control/"Bild", auch wenn der/die plötzlich "anders" heißt....


    Send("{APPSKEY}");Kontext Menü öffnen Send("{PGDN}"); "{PGUP}" runter/hochscrollen

    Ein kurzer Anruf beim Hersteller der Software oder ein Blick ins Handbuch wirken da meist Wunder wenn die "offensichtlichen" Tastatursteuerungen nicht funktionieren!

    Du kannst die Galerien mit einer Kurztaste, meistens TAB oder Pfeiltasten, einzeln anwählen und dann per (Control-) Rechtsklick ins Kontextmenü. Auch dort gibt es meistens für die einzelnen Menüpunkte Kurzwahltasten. Generell sind 99.8% jeglicher Software mit der Tastatur (idR auch wesentlich schneller als mit der Maus) zu bedienen.

    He-He, könnte man sicher - aber ich muss ja auch sicher stellen, dass meine Frau es bedienen kann. :rofl: Somit fällt Smartphone aus. Da ich die Displays habe, werde ich die schick in einer UP-Dose mit Schaltwippe/Tasten unterbringen. Da kommt auch meine Frau mit klar. :whistling:

    Ich bin generell dafür, die sog. "Usability" bei solchen Projekten ganz klar in den Vordergrund zu stellen! Was nicht oder nur unzureichend gemacht/eingestellt wird weil es kompliziert zu bedienen ist, ist definitiv kontraproduktiv.

    Aber das eine (Display+Taster) schließt ja das andere (Meldung/Einstellung ans/vom Webinterface) nicht aus!


    Und überhaupt sind wir aus dem Alter raus, zum Thema WAF (Women Acceptance Factor) auch nur ansatzweise zu diskutieren. :party:

    Die zu schaltende Spannung des Lüfters ist 220V, beim Linearmotor für den Bypass sind es 12V.

    Es gibt fertige ESP-Module incl. 230V-Relais


    Poti ist ja nicht sinnvoll, da die Einstellung lokal oder per Software einzustellen sein soll. Also müsste ich lokal ein Mini-Display mit +/- Tasten einsetzen und damit die Software bedienen.

    Du kannst dafür auch einen ESP einsetzen, dann benötigst du nicht einmal ein Display mit Tasten, sondern kannst das ganze per Webinterface (läuft auf dem ESP sowieso) vom Smartphone aus steuern.

    Obwohl ein Farb-Display 1,8´´ schon für unter 10€ zu haben ist, wenn du das wirklich lokal so anbinden willst....