Du liest die Dateien aus und sie liegen binär im Skript vor. Die Binärrepräsentation ist richtig, denn verwendest du BinaryToString($Daten) so kannst du die Stringrepräsentation deiner Daten sehen, und dort taucht auch dann das "BM" in der Konsole auf und die Datei ist exakt wie die bitmap.bmp im Texteditor.
Beiträge von alpines
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Mit einem # wird das glaube ich auhc nicht funktionieren. Probiers mal mit "DD.MM.YYYY".
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Du kannst das Objekt direkt ansprechen und so das Format übergeben: https://msdn.microsoft.com/de-de/vba/exce…-property-excel
Ob das noch in der UDF enthalten ist weiß ich nicht.
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Leider ist es bei mir zeitlich auch knapp, aber die die ich seit letztem Mal bearbeitet habe (habe bisher nicht alle geschafft) lade ich schon mal hoch.
_GDIPlus_RegionDispose 3_3_14_2 - bis - _GDIPlus_RegionTranslate 3_3_14_2 txt
_GDIPlus_StringFormatGetMeasurableCharacterRangeCount 3_3_14_2 - bis - _GDIPlus_TextureCreate2 3_3_14_2 txt
_GDIPlus_TextureCreateIA 3_3_14_2 - bis - _GUIToolTip_Deactivate 3_3_14_2 txt
_StringTitleCase 3_3_14_2 - bis - _WinAPI_AddFontMemResourceEx 3_3_14_2 txt
_WinAPI_AddFontResourceEx 3_3_14_2 - bis - _WinAPI_AdjustBitmap 3_3_14_2 txt
_WinAPI_AdjustTokenPrivileges 3_3_14_2 - bis - _WinAPI_AnimateWindow 3_3_14_2 txt
Das sind nicht alle aus 7, also bitte nur die rausnehmen die ich hochgeladen habe - danke.
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Um ein Datum zu formatieren kannst du die Date.au3 UDF verwenden, die bietet verschiedene Funktionen dafür.
Ansonsten kannst du die String-Funktionen nutzen, wenn du nicht mit verschiedenen Typen etc rechnen möchtest.
Einfach den String nach YYYY MM DD aufteilen und dann in Excel z.B. als DD.MM.YYYY eintragen.
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Dafür gibt es doch die internen Reg*-Funktionen, damit kannst du Schlüssel manipulieren.
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Äh, inwiefern unterscheidet sich das von meiner Variante in Beitrag #5 ?
Den habe ich nicht gelesen, der Browser scrollt automatisch zum letzten Beitrag und da wollte ich ihm direkt auf die Finger hauen.
Ist ja noch schlimmer, dass er sowas postet obwohl du schon was vernünftiges geliefert hast.
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$rr = StringRegExpReplace ($rr, "[ä]", "{")
$rr = StringRegExpReplace ($rr, "[Ä]", "[")
$rr = StringRegExpReplace ($rr, "[ö]", "|")
$rr = StringRegExpReplace ($rr, "[Ö]", "\")
$rr = StringRegExpReplace ($rr, "[ü]", "}")
$rr = StringRegExpReplace ($rr, "[Ü]", "]")
$rr = StringRegExpReplace ($rr, "[ß]", "á")
$rr = StringRegExpReplace ($rr, "[@]", $klammeraffe)
Ne ne ne ne ne, das wollen wir SO nicht stehen lassen!
Erstelle ein 2D-Array in dem du die Kombinationen abspeicherst und laufe sie mit einer For-Schleife durch, aber nicht so!
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ich habe mit @IPAddress1 schon häufiger Probleme gehabt. Aktuell etwa belegt eine VPN Software diesen Platz..
Selbst bei VPNs hatte ich das Problem nicht, naja, kopiert man sich eine UDF rein ist ja halb so wild.
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Mit Verlaub wie steht es damit:
ipconfig /all > F:\1.txtDu kannst aber auch die Standardausgabe von ipconfig /all lesen und dann parsen.
Ob ich jetzt in eine Datei schreibe oder mit StdOutRead lese spielt glaube ich keine Rolle.
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Das ist sehr unzuverlässig, denn diese Makros liefern die IP-Adressen der ersten vier vorhandenen Netzwerk-Adaper... welche davon dann die lokale IP ist, bleibt dann zu raten.
Meistens hat man nur einen Adapter installiert, sollte man trotzdem zwei oder mehrere haben ist es meistens trotzdem @IPAddress1.
Ansonsten kannst du prüfen ob die leer ist und dann die nächste nehmen, das ist zumindest die schnellste und einfachste Variante.
Hab in meinem System auch mehrere Adapter gehabt (physische sowie emulierte) und nie Probleme gehabt.
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Das steht da garantiert nicht!
Ich denke er hätte es wie 192.168.xxx.xxx gemeint.
Willst du tatsächlich den DNS-Server oder aber deine lokale IP haben? Dafür hätte ich ein Script.
@IPAddress1
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AutoIt bietet keine internen Methoden dafür, du kannst allerdings die Google Suche verwenden und direkt Resultate finden.
Du kannst aber auch die Standardausgabe von ipconfig /all lesen und dann parsen.
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Es liegt daran, dass die Dateien nicht binär gelesen und somit falsch interpretiert werden, wenn du auf dem Zugangsparameter der beiden FileOpen +16 addierst,
dann funktioniert auch das ganze schon wieder.
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Mit welcher Funktion ich ich nach die Endung der Datei fragen und überspringen?
Liest du eigentlich die Antworten die man dir in diesem Thread gepostet hat?
Zeile 70 - 72 ist dein Kopiervorgang, dort musst du einfach nur abfragen welche Endung die Datei hat und dementsprechend handeln.
Wenn du das Script bisher geschrieben bekommen hast, dann wirst du das auch hinbekommen, so schwierig ist das nicht.
Der Dateiname befindet sich in $Files[$i]. Entweder du prüfst mit einer Stringabfrage davor explizit ob deine Endung vorkommt oder du veränderst das RegEx.
Wenn du das bisherige Script geschrieben hast fällt es mir schwer zu glauben du wüsstest nichts von den Stringfunktionen, selbst eine einfache Google-Suche hätte schnell geholfen.
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Statt EnvGet("TEMP") kannst du übrigens auch gleich direkt das Makro @TempDir verwenden. Der Ort sollte der selbe sein.
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Nebenbei interessant ist auch, dass sich die Dateigröße meiner EXE nicht ändert, wenn ich verschieden große Bilder einfüge. Ich nehme ich an, dass das Bild in irgendeiner festen Form in der EXE eingebunden ist, vermutlich, durch die Fenstergröße in GUICreate, egal, ob das Bild größer ist als das Fenster oder nicht, der Rest wird abgeschnitten.
Du nimmst falsch an! Du bindest das Bild in keinster Weise in die Exe-Datei ein sondern hinterlässt einen String der dem Interpreter sagt, woher er das Bild holen soll.
In diesem Fall liegt das Bild im Windows-Verzeichnis und wenn du das Bild umbenennst oder löscht, wird dein Programm es auch nicht mehr anzeigen.
Wenn du stattdessen das Bild in die Exe-Datei mit FileInstall oder als binären String eingebunden hättest, dann wäre deine Exe-Datei natürlich auch dementsprechend größer.
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Im gegenteil, ich finde es normal so, selbst wenn das Problem dort gelöst wurde, werde ich auch die Lösung hier posten.
Das ist kein Problem welches nicht innerhalb von 5 Minuten selber lösbar ist, wenn man in Gedanken einfach mal durchspielt was wo gemacht werden muss.
So wirkt es einfach nur, als ob du schnell deine Lösung gepostet haben willst und dich dann aus dem Staub machst.
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Zeile 70 - 72 ist dein Kopiervorgang, dort musst du einfach nur abfragen welche Endung die Datei hat und dementsprechend handeln.
Wenn du das Script bisher geschrieben bekommen hast, dann wirst du das auch hinbekommen, so schwierig ist das nicht.