Beiträge von Peter S. Taler

    So nun beantworte ich meine Frage selbst:


    Wer sich im Netz mit diesem Thema beschäftigt stellt fest es gibt, gefühlz, einige Dutzend Programme und Code Schnipsel, die sich mit dem Thema Barcode Druck beschäftigen und die gewünschten Codes im Grafiksequenzen umwandeln.


    Für 1 D Codes ist das aber eigentlich nicht notwendig - die Drucker - selbst uralte adeldrucker können Codes als einfache Drucksequenz annehmen. Leider sind die Befehle nicht wirklich sinnvoll erklärt (oder ich habe mich zu lange nicht mehr mit solchen Sequenzen beschäftigt).


    Hier ein Beispiel Code der auch ein Ergebnis liefert HEX.



    1B 28 42 13 00 00 02 00 7D 00 00 31 32 33 34 35 36 37 38 39 30 31 32

    im Einzelnen:

    1B 28 42 13 00 Basis Code

    -----------------------------------

    00 Auswahl des EAN Codes hier EAN 13


    k (Hex) Bar code type

    00 EAN-13

    01 EAN-8

    02 Interleaved 2 of 5

    03 UPC-A

    04 UPC-E

    05 Code 39

    06 Code 128

    07 POSTNET

    ----------------------------

    02 Breite des Codes sozusagen schmäler oder breiter. 02 produziert einen sehr schmalen Code mit 03 / 04 /05 wird der Code breiter.

    00 Breite des Leerraums zwischen den Strichen zulässig sind Zahlen zwischen 00 und FF

    7D 00 Code Höhe im Sinne von Strichlänge. In 125/180 inc (7D 00 = Dez 128) hier gehen auch Werte wie 5A / 48 usw. Der Code wird damit höher zwei drei 4 zeilig oder einzeilig.

    ----------------

    00 Controll Flag. Achtung die Werte sind Binär und müssen Hex umcodiert werden es sind 3 Binärgruppen als 000 oder 100 oder 010 oder 001 usw.....

    Hier wird eingestellt:


    Check digit

    0: A check digit is not added by the printer.

    1: A check digit is added by the printer.

    bit 1 Human readable character

    0: The human readable characters are added by the printer.

    1: The human readable characters are not added by the printer.

    bit 2 Position of flag character (for EAN-13 and UPC-A only)

    0: Center

    1: Under

    ----------------

    Die Daten für EAn 13 nur Ziffern


    Die Codes funktionieren bei vielen Druckern ähnlich. Das hier ist Epson. Gibt es auch für Laser, Dann eben, wie auch für andere Nadeldrucker, andere Basis Codes. Schaut auch in den Anhang...


    Danke an Water.


    Gruss

    Peter


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    Closed

    Hat bitte jemand Erfahrung mit ESC Sequenzen zu Druckern? Ich mach das schon ein paar Jahre aber etweder ich stehe auf der Leitung oder ich werde alt!

    Aber der Reihe nach:


    Es gibt eine Epson Steuersequenz für "Barcode setup and printing" das ist: 1B 28 42 nL nH k m s v1 v2 c BarCode Data.


    Ok 1B 28 42 no Problem aber danach verstehe ich (leider) nur noch Bahnhof. Die Code Erklärungen hänge ich als PDF an.


    Was will ich haben? Barcode Type EAN 13. Kontroll Ziffer keine.


    Hat jemand zufällig Ahnung davon?


    Danke vorab...

    Peter

    Ich mache das seit Jahren wie folgt:

    Aus Autoit heraus einfache Textdocumente erstellen mit PCL Steuercodes. PCL Steuercodes findet man in jedem Laserdrucker Handbuch. Damit kann mann rechten / linken Rand einstellen, Schriftgröße, Fett, Italic, Laufweite usw. usw. Man muss sich ein wenig einlesen. (PCL Codes ESC Codes oder auch 1B....).


    Damit konnte ich alles an Textdateien erstellen was ich, beruflich, benötigte. Und dann ruft man via Autoit (Script), WinPCLtoPDF auf, das findet man hier:

    http://www.columbia.edu/~em36/pcltopdf.html

    das erzeugt dann aus der PCL Datei ein fertiges PDF. Sofern man noch Bilder in Form von Logos (Firmenlogo, in immer gleicher Weise) benötigt, fertigt man sich einmalig eine PDF Vorlage und "stempelt" diese mit der Freeware command line Version von z.B. pdftk darüber. Klingt kompliziert - ist es aber nicht, wenn man sich damit ein wenig beschäftigt. Gleiches würde mit Bildern funktionieren.

    Selbstverständlich funktioniert das mit PCLtoPDF auch ohne PCL Codes. Dann eben recht unformatiert. Bemerkung am Rande PCltoPDF scheint in Autoit geschrieben zu sein. Der Autor jedenfalls bedankt sich bei der Autoit Community.


    Gruss

    Peter

    Danke erstmal.

    Leider treffen Eure Ratschläge nicht ganz zu. Der Reihe nach.


    Ich hatte dahingehend in der Fragestellung einen Fehler, dass ich NICHT klargestellt hatte, dass es sich um ein *.ini File handelt, dass ausschließlich von "AUSSEN" also fremdbefüllt wird.


    Editor = grundsätlich Notepad++.


    Nun Stand dieser auf UDF-8. Mit dem Ergebniss, dass alles was mit ini-red ausgelesen wurde ein Umlautechaos angerichtet hat.


    Dann fand ich oben genannten Artikel, der aber nicht geholfen hat, nicht funktioniert hat oder so.


    Zwischenzeitlich habe ich Notepad ++ auf Ascii umgeschalten --> Umlaute ok.


    Den Artikel von Hotzenplotz hatte ich auch gefunden, aber links liegen lassen --> da meine ini fremdbefüllt.


    @B8ugfix was hast Du getriebne, dami es funktioniert?


    Danke


    Peter

    Ich bin auf einen Artikel hier im Forum gestoßen, in Sachen deutsche Umlaute. Dort schreibt BugFix:

    ----------

    Du kannst ja die INI explizit in einer Kommentarzeile auf eine Codepage festlegen, also z.B.

    ; codepage utf-8, oder 1252 (Latin 1).

    ------------


    Ich schreibe meine Inis immer mit Notepadd ++ Codeeinstellung UTF8. Trotz vorgegebener Codepage Einstellung entsprechend dem (alten) Tip von Bugfix funktioniert das nicht - was mache ich falsch?


    Danke


    Peter

    Sorry, dass ich schon wieder so lange offline war...

    Hallo Alpines,

    daran, die alten includes "Versionsgerecht" in Unterordner abzulegen hatte ich auch schon gedacht. Meine Bedenken sind etwa so:


    Ich verwende die alte string.au3 weiter, werden alle Funktionen aus der alten String.au3 benutzt. Sofern es in neueren Autoit Versionen, Funktionen der string.au3 gibt, die verbessert wurden, nehme ich daran nicht teil. Eigentlich will ich ja nur die , gelöschte, _stringEncrypt.


    Du schreibst das sei viel Arbeit - bin ich zu naiv? alles vor der _stringEncrypt löschen alles danach - fertig?


    Gruß


    Peter

    N Abend,

    Ich habe hier einen Source aus 2012 damals mit 3.3.6.1 compiliert. Leider gibt es da jede Menge Script breaking Changes. Ich muss nur einen sleep Befehl einbauen..... und habe NULLLL Lust das Script umzuschreiben......


    Die alte Version mit Universal Extractor entpacken, im Verzeichnis Auto2EXE mit Auto2exe.exe den Source compilieren fertig -> ist das wirklich so einfach????


    Auf den ersten Blick funktioniert es????


    Hat jemand Erfahrung damit??? Oder muss die alte Version instaliert werden?


    Danke für Euren Rat


    Peter

    Moinsen,

    Dank an alle - ja Carsten - was wir so alles gemeinsamm haben? PCL so hatte ich das in der Vergangenheit auch immer gemacht - auch als Derivat aus einem Rechnungsprogramm :)


    chesstiger --> das kommt meinen Vorstellungen ziemlich nahe - werde ich ausprobieren. Wird aber ein paar Tage dauern - zuerst muß der Rest vom Code laufen und geschrieben werden :). Einen Commandline pdf Erzeuger hatte ich schon - nur keinen der HTML verarbetet hat. Da wird ev. ein Generationswechsel fällig.



    Danke


    Peter

    @ water

    An HTML habe ich tatsächlich nicht im entferntesten gedacht :). Hast Du zufällig Ahnung ob es außer den Umweg über den Browser ein html Print tool (Kommandozeile gibt?



    @ Musashi


    danke Linke 1 sieht tatsächlich gut aus. Ich schau da mal drüber.


    Danke


    Peter

    Ok,

    probieren wir es mal so.

    Schreiben von "Text" in ein autit File via Filewrite, schreibt dieen Text ohne jegliche Formatierung, abgesehen von @cr @crl. Aber Zentriert, Fett, linksbündig usw. fehlt. In der Vergangenheit habe ich das über Druckbefehle ins File geschrieben, das ist aber ziemlich "anstrengend" gibts was einfacheres?


    Danke


    Peter

    @ Bittnugger,

    nein, die Systeme sind alle gleich, das hat teilweise andere Ursachen, an der einen oder anderen bin ich wohl auch selbst schuld, mangelhaftes Fehlermanagment. Nur ist Abfangen auch nicht immer die Lösung des Problems. Oftmals verhindern veränderte Einflüsse den Ablauf des Programms, dann sollte man darüber informiert sein. Meine Programme laufen nahezu alle unbeaufsichtigt, nachts usw.

    In der Vergangenheit bin ich oftmals hergegangen und habe in der ersten Programmzeile eine Datei angelegt, und mit der letzten Zeile wieder gelöscht. Ist nun der Code vorher abgestürzt, wurde die Datei nicht gelöscht, beim nächsten Start ---> Datei schon vorhanden ---> Abbruch und mail an mich.


    Kennt jemand eine elegantere Lösung?



    Zur besseren Fehlersuche probire ich mal den Ansatz xSunLightx3 aus.


    Schönen (warmen) Tag


    Peter

    Hallo alpines,

    danke für Deine schnelle Antwort. Das sollte der Hacken eigentlich sein, aber entweder habe ich den Ursprungsbeitrag nicht verstanden....


    Ich versuche folgendes Problem zu beheben:

    Eine *.au3 läuft im Editor fehlerfrei. Danach erstellt man eine *.exe "rollt" diese auf einige Rechner aus und prompt stürzt das Program ab. Nur kann man mit der Zeilennummer nichts anfangen. Nun dachte ich - der Hacken produziert eine *.au3 die Zeilengleich zur compilierten Version ist?


    Ist das der falsche Ansatz?


    Danke


    Peter

    Moinsen,

    in einem Beitag von 2014, fand ich diesen Hinweis:


    SciTE -> Tools -> Compile -> Haken bei "Save a copy of the Source..."


    Die gesicherte .au3 enthält dann alle includes. Wenn du sie auddführst und der Fehler auftritt, kannst du dort nach der angegebenen Zeilennummer suchen und das Problem lokalisieren.


    Vom Prinzip finde ich das hilfreich, nur ich finde den Hacken nicht. Nicht in SciTE light und nicht in der im Forumsversion? Ist der Hacken umgezogen?


    Es war dieser Beitrag: ( Edit falscher Link)


    Errors abfangen Fehler beheben


    Gruß


    Peter