somit werfe ich die Frage in den Raum ob das seitens deines Arbeitgebers überhaupt erlaubt ist, die Daten zu übertragen.
Ich denke, das ist hier s weniger das Problem.
So, wie ich das verstanden habe, soll der Mix von Privat-und Firmendaten auf dem neuen Handy unterbunden werden. (Für Firmen innerhalb der EU ist zum Bsp. die Nutzung von WhatsApp laut DSGVO generell untersagt. Gilt auch für jeden Dienst, dessen Server außerhalb der EU stehen.) Und somit ist der Export der privaten Daten auf das private Handy völlig legitim.
Mal als Hinweis:
In Android ist es möglich auf dem Handy mehrere Nutzer einzurichten, analog zu den Benutzern in Windows. Dadurch hat jeder Nutzer eine eigene Kontaktliste, eigene Galerie, eigene Berechtigungen etc.. Somit kann man mit einem Dual-SIM Handy die Apps und Daten beider Rufnummern auch echt trennen. In der Telefonliste tauchen zwar alle Anrufe auf, werden aber nur mit den Kontakten des aktiven Nutzers angezeigt, anderenfalls nur die Rufnummer.
Ich vermute mal, dass iOS sowas auch kann - wäre eigentlich arm, wenn nicht.