Beiträge von bazii

    Gern geschehen und herzlichen Dank für die schnelle und saubere Umsetzung.

    Dass der sehr gut gestaltete Hinweis über "AKrypto" nur beim ersten Start mit einer MsgBox visualisiert wird, finde ich prima gelöst.


    Bei erneutem Test sind mir noch wenige, weitere Kleinigkeiten aufgefallen (Sag' wenns nervt :D).


    1) Beim ausführen von "Beta Run" erscheint folgende Nachricht in der Konsole: error: can't open include file <WinAPIIcons.au3>


    2) Beim ausführen von "Run" erscheint erscheint folgende Nachricht ((bei mir in Zeile 205 "If _VersionCompare(@AutoItVersion, "3.3.8.0") = -1 Then Global $WM_DROPFILES = 0x233":

    $WM_DROPFILES previously declared as a 'Const'


    3) Die ListView-Elemente "Type" und "Size" sind per Mausklick sortierbar, jedoch die Sortierung beider ListView-Spalten wird bei mir nicht richtig ausgeführt.


    4) Da "AKrypto" auf deutscher Sprachführung aufbaut, würde die entsprechende Spaltenbenennung in der Ausgangssprache des ListView Sinn machen.


    5) Wenn ich z. B. ein zusätzliches Tool mit kleinerem Fenster (irgend ein Programm) ausführe und über "AKrypto" lege und nach links oder rechts mit gedrückter linker Maustaste verschiebe, verschiebt sich bei "AKrypto" eines der zweigeteilten Fenster ungewollt mit. Tut nix böses aber fällt auf.

    Hallo Micha_he


    zunächst mal vielen Dank für die Bereitstellung des Quellcodes.


    Ich möchte Dir dafür ein kleines Feedback zurückgeben. :-D


    Mir ist bei einem Test mit kompilliertem AKrypto (x86) aufgefallen, dass


    1.)

    nach ausgeführten Doppelklick (im Listview) auf eine Word-Datei, das Verzeichnis "VaultTemp" angelegt wird.

    Soweit soll das auch so sein und ist so gewünscht.

    Was allerdings ein Sicherheitsproblem darstellen könnte ist, dass wenn man die geöffnete Datei (in meinem Fall eine Word-Datei vom Office 2010) geöffnet lässt, also AKrypto bei geöffneter Word-Datei schließt, dass dann (verständlicher Weise) das Verzeichnis "VaultTemp" wegen dem gültigen Bezug auf die Word-Datei, nicht gelöscht werden kann. Somit bleibt quasi "VaultTemp" ungelöscht und sicht- und einsehbar. Und das unverschlüsselt. Anders verhält es sich mit einer x-beliebigen editierbaren Datei, welche nach der Ausführung von "AKrypto" in Notepad++ geöffnet werden kann. Da wird der Bezug auf die geöffnete Datei getrennt. Anders bei z. B. Office-Dateien.


    a) Ggf. könntest Du eine MSG-Box einzubauen, dass wenn der Ordner "VaultTemp" nicht gelöscht werden kann, dem Benutzer vor dem beenden von "AKrypto" klargemacht wird, dass die geöffnete Datei vor dem beenden von "AKrypto" geschlossen werden muss. Oder AKrypto kann nicht beendet werden solange die Datei "xxx" geöffnet ist.


    b) Das öffnen einer Datei aus dem ListView heraus, deaktiviert wird aber das ist ja nicht Sinn der Sache.


    Ich bin der Meinung, dass etwas dazu getan werden sollte.


    2.)

    Wenn man "AKrypto" öffnet aber keine Dateien oder Ordner darin verschlüsselt hat, sondern jungfräulich wieder schließt, wird erneut ein (ich nenne es mal) Masterkennwort beim nächsten angefragt. Wenn ich jetzt aber das vorher vergebene Passwort eingebe, muss ich es erneut zweimal vergeben. Das ist ein wenig verwirrend für mich gewesen bis ich geblickt habe, dass keine verschlüsselte Passwortdatei angelegt wird.


    Nach dem ersten Start der Software hielte ich einen Tooltip oder eine Nachricht für "Anfänger" gut, welche darauf hinweist, dass Dateien oder Verzeichniss per Drag & Drop eingefügt werden können (als Kopie, denn das Original der Datei bleibt weiterhin unverschlüsselt), welche dann im Ausführungsverzeichnis unter dem Ordner "Vault" verschlüsselt werden.


    3.) Wofür Du nichts kannst aber unter Windows 10 halt echt nervt, ist dass der Windows Defender voll auf die kompillierte .exe anschlägt.


    Grundsätzlich finde ich Deine Software richtig klasse umgesetzt und halte es persönlich für vollkommend ausreichend, um portabel Dateien und Ordner zu verschlüsseln.

    Hallo


    ich benötige Eure Hilfe.


    Dieser Befehl klappt wunderbar.

    RunWait(@ComSpec & ' /c ' & 'ipconfig /all > ipconfig.txt' & '"', "", @WorkingDir, @SW_HIDE)

    Die Datei ipconfig.txt wird im Arbeitsverzeichnis gespeichert. Klappt wie es soll.


    Jetzt möchte ich dass die Datei im Verzeichnis @WorkingDir & "\Data\" abgelegt wird.


    Leider ohne Erfolg.


    Könnt Ihr mir bitte weiterhelfen?


    Edit: Das Verzeichnis "Data" besteht bereits.

    was der Befehl mode 1000 bewirken soll

    nun, damit erhalte ich das beste Ergebnis. Wenn ich den "mode" Befehl weglasse, bekomme ich ein kleines zentriertes cmd-Fenster. Bei "mode 100" erhalte ich ein langes und schmales Fenster.

    Ab "mode 200" ist das Fenster groß aber wird nicht flächendeckend mit Zahlen aufgefüllt. Der kleinste Wert liegt bei 14,iregendwas und der höchste Wert bei 1000, wobei bei den damaligen Röhrenbildschirmen die komplette Fläche abgedeckt wurde. Auf den heutigen Bildschirmen haut das wohl nicht mehr so gut hin. Wegen der unstimmigen Syntax gebe ich Dir gundsätzlich vollkommen recht aber bei einem Test zeigt sich meine Einfachvariante durchaus funktional.


    Aber dieses Skript gibt überhaupt keine Informationen aus der Matrix wieder. Wenn ich wissen will was die Frau in Rot gerade macht, lässt mich dein Skript leider im Stich.

    :) Es soll ja auch nur grüne Zahlen auf schwarzem Hintergrund in zufälliger Reihenfolge in rasender Geschwindigkeit, sowie ein Hilfsmittel für Epilepsiebedürftige sein.

    Die Frau in Rot waren übrigens viele identische Zwillinge und sollten aus der eigenen, lebhaften Fantasie ragen und nicht aus dem minimalistischen Batchcode :saint:<3.

    Wenn wir schon dabei sind. Ich stehe im übrigen viel mehr auf die im Film viel hübschere, schwarzhaarige, kanckhintrige und sehr schlagkräftige Dame (Trinity) mit Sonnenbrille und enger Lederlatexhose, welche den Schlüsselmeister auf dem Sozius hinter sich mitführte 8o (ich hoffe das verstöst nicht gegen die Forenregeln). Übrigens: Ich hatte mir sogar wegen des Filmes damals Anfang der 2000er ein Nokia 8110 für damals extrem teure 600 DM (trotz Debitelvertrag) gekauft. Leider habe ich es damals nach dem Kauf eines Nokia Communikators in den Müll geworfen. ||


    Fundstelle:

    Hier ist übrigens auch schon ein interessantes Matrix-Ergebnis von o2candoo gepostet worden. Der Anhang funktioniert ohne Änderungen im Vollbildmodus hervorragend.

    Matrix_Eigen.au3

    Sehr schön umgesetzt UEZ.


    Das erinnerte mich gleich an alte Zeiten.


    Wer möchte, kann den von mir abgebildeten Command-Code in eine Textdatei einfügen und als "Dateiname.cmd" abspeichern.

    Das Ergebnis ist aber lange nicht so schön umgesetzt als das von UEZ und kommt auch nicht annähernd an das Original heran.

    Dennoch ist es sehenswert, finde ich. Vor allem die Geschwindigkeit konnte mich beeindrucken :)

    Erstmal Danke an alle Helfenden!


    Problem gelöst. Letztlich durch einen Tip, den ich von meiner Frau bekommen habe und durch Bitnugger.


    Meine Frau fragte mich, mit welcher ATI-Version ich zuletzt erfolgreich einen Festplattenumzug erledigte. Hmmm. Das war ATI 2014. Altes Bootmedium (ATI 2014 Linuxversion) herausgeholt. Sektorenbackup (kein Clone) in Image-Datei schreiben lassen. Wiederhergestellt und nach insgesamt 50 Minuten war gesichert, ein restore gemacht und der Festplattenumzug war erledigt.


    Hinweis 1: ATI 2018 hat in meinem Live System (Win-PE) die Meldung ausgegeben, dass ein Sektorbackup nur mit einem Linuxbootmedium durchführbar sei. Das reguläre Backup war kein Problem, funktionierte aber auf der anderen Festplatte nicht.


    Hinweis 2: DD unter Ubuntu brachte mir denselben Hinweis wie CloneZilla siehe Beitrag Nr. 8. Ferner ist das gar nicht soooo einfach, wenn man kein geübter Konsolenanwender ist.


    Letztlich was also das Linuxbootmedium von Acronis (Tip meiner Frau :klatschen:) und die Sektorensicherung (Tip von Bitnugger :party:) von dem nötigen Erfolg gekrönt .

    Dazugelernt habe ich jedenfalls.

    Acronis TrueImage kann das.

    Nur als Festplatten Clone vielleicht. Aber dazu fehlt mit der Adapter zum externen Anschluß meiner 2 ten NAND SSD. Ein Festplattenimage reicht definitiv nicht aus.

    Ich habe das mehrfach versucht. ATI 2018 nimmt im Festpallten-Image die kleine unformatierte Partition nicht ins Image auf. Nachträgliches einfügen der Partition funktioniert nicht.

    Noch eine Möglichkeit wäre, du wandelst zuvor (ohne Datenverlust) die MBR-Partitionen nach GPT um... dann kannst du das sicher auch mit Clonezilla machen.

    Das ist ein richtig guter Tip. Werde ich morgen mal probieren. Danach wieder in MBR umwandeln. Danke Dir!

    Hallo,


    heute keine AutoIt-Frage. Daher offtopic.


    Wie im Titlel zu lesen ist, bin ich kläglich beim Umzug von Win 10 64 GB auf eine größere SSD (WD NAND) gescheitert.

    Ich möchte betonen, dass meine Frage "Umzug" und nicht "Neuinstallation" lautet.


    Wichtig zu wissen ist, dass mein WIN 10 64BIT bei der Erstinstall auf meinem System irgendwie eine Startpartition auf D: (1TB-S-ATA HDD) abgelegt hat. Dort ist auch der Ordner "Boot\BCD" enthalten.


    Was habe ich bereits versucht.

    -ATI 2018 benutzt. Ein Datenträger-Backup (Image) versucht. Gescheitert.

    -AOMEI Backupper: Selbe Sicherungsverfahren wie oben. Kläglich gescheitert.

    -Eine Neuinstall getestet. Das würde funktionieren. Aber das ist (noch) nicht spruchreif für mich.

    -Ich habe diverse Tutorials o.g. Programme getestet. Ohne Erfolg.

    -Dann habe ich zum Test mit Hilfe eines Livesystems und EasyBCD den Bootsektor neu erstellt. Ohne Erfolg.

    -MBR neu erstellt mit BootIce. Kein Erfolg.



    Sonsitge Hinweise:

    Das BIOS erkennt die Festplatte. Startreihenfolge war im alten System erst die Festplatte D: eingestellt. Aber auch wenn ich von C:\ booten möchte funktioniert es nicht.


    Bemerkung:

    So etwas ist mir noch nie passsiert. Ich hatte schon viele Festplattenumzüge, auch mit Treiberimpfung usw. aber so ewtas ist mir noch nicht untergekommen.


    Frage:

    Kann mir jemand von Euch aus dem täglichen Alltag eine Hilfestellung geben, was ich noch tun könnte?

    Und es gibt auch noch eine neue Version mit einigen sinnvollen (IMHO) Erweiterungen. Siehe Post#1.

    WOW. Das hinzufügen weiterer DLL in einer Combobox und die Größeneinstellungsmöglichkeit der Icons mit in den Quellcode aufzunehmen, ist als Anwender sehr bequem und übersichtlich zu bedienen. Die rechte Maustaste zur Auswahl zu integrieren, entweder zum kopieren oder zur Speicherung zu "jpg" finde ich klasse. Vor allem darum weil mal als Nutzer eine Mehrfachauswahl der Icons mit gedrückter "strg" Taste machen kann. Vielen Dank für die Überarbeitung und die Bereitstellung des Quellcodes.


    Edit und PS: Getestet unter Win10 x64. Alle DLL sind bei mir vorrhanden. Ansicht funktioniert bei allen.

    Vielen Dank für die Bereitstellung beider Skripte. Skript 1 ist auf jeden Fall für Beginner besser zu verstehen. In Skript 2 (WinProc-Lösung) würde ich ohne Kommentare im Quellcode nicht durchblicken. Aber Dank der Kommentare konnte ich wieder einiges lernen. Jedenfalls ist für mich die Nutzung der Maus-Scrollfunktion für andere Dinge, als nur für den Bild- oder Zeilenlauf zu nutzen wieder ein gutes Beispiel dafür, dass mit AutoIt viel mehr gemacht werden kann als ich mir vorstellen konnte.


    Nur wie bist Du draufgekommen, das Mausrad zum stellen einer Uhr zu nutzen? Das ist sehr kreativ! Es dann auch noch umzusetzen, zu kommentieren und zu teilen finde ich richtig klasse.